Neue KI-Tools, die heute starten
KI Tools Heute ist ein täglich aktualisiertes Leaderboard: neu gelaunchte KI-Tools, geordnet nach echten Launch-Daten und den Stimmen der Community. Verbindet ein Gründerteam Stripe, steht der verifizierte Umsatz daneben. Jeder Eintrag verlinkt direkt auf die Seite der Macher, gesponserte und geboostete Plätze sind ausnahmslos gekennzeichnet.
211 Tools gelistet · 8 diese Woche gelauncht — aktualisiert 2026-08-04
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Tool einreichenFür KI-Agenten gebaut — deinen Launch startest du aus Claude Code, Cursor oder Codex.
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Skillselion — Ab sofort ist Skillselion online: ein Verzeichnis für Claude Code Skills, das dir hilft, aus Tausenden Einträgen die wirklich brauchbaren herauszufiltern. Statt nach Marketing-Versprechen zu sortieren, zeigt dir die Plattform, welche Skills von der Community tatsächlich installiert und genutzt werden – die Rangliste basiert auf echten Installationszahlen, nicht auf Bewertungen aus der Luft gegriffen. Jeder Skill durchläuft vorab eine Sicherheitsprüfung, bevor er im Verzeichnis auftaucht, damit du nicht ungeprüften Code in deine Projekte holst. Für Entwickler und Teams, die mit Claude Code arbeiten und regelmäßig neue Skills einbinden, spart das Zeit bei der Auswahl und schafft mehr Vertrauen in das, was tatsächlich installiert wird. Wer Skills nicht nur manuell durchsuchen, sondern automatisiert einbinden will, kann auf die Agent-API zurückgreifen und die Suche direkt in eigene Workflows oder Agenten integrieren. Mit dem Start bekommt die wachsende Claude-Code-Skill-Szene damit erstmals eine zentrale, nach Nutzung sortierte Anlaufstelle. · Geboostet 0Zum Voten anmelden(0)KI Alternativen — Geprüfte Ersatzkandidaten für bekannte KI-Werkzeuge, sortiert nach Kategorie: jedes Datenblatt trägt echtes Launch-Datum, Stimmen angemeldeter Nutzer und, wenn verbunden, Stripe-verifizierten Umsatz. Für den Moment gebaut, in dem ein Werkzeug ersetzt werden soll. 0Zum Voten anmelden(0)
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Beste KI Tools — Ein kuratierter Katalog der besten KI-Tools, nach Kategorien geordnet: echtes Launch-Datum, Community-Stimmen und, wo verbunden, Stripe-verifizierter Umsatz auf jeder Karteikarte. Zum Nachschlagen gebaut, jede Karte führt direkt zum Hersteller. 0Zum Voten anmelden(0)
Alternativas IA — Die spanischsprachige Alternativensuche: zu jedem bekannten KI-Tool die ernstzunehmenden Gegenvorschläge, nach Kategorie sortiert, mit Community-Stimmen und echten Launch-Daten. 0Zum Voten anmelden(0)
IA Selecta — Ein spanischsprachiger KI-Tool-Katalog: Werkzeuge nach Kategorien, mit echten Launch-Daten und Community-Stimmen. Eine aufgeräumte Referenz für den spanischsprachigen Markt. 0Zum Voten anmelden(0)
Lanzamientos IA — Ein spanischsprachiges Launch-Leaderboard: tägliche Starts, Community-Stimmen und Wochensieger — von Anfang an auf Spanisch für den spanischsprachigen Markt geschrieben, nicht übersetzt. 0Zum Voten anmelden(0)
AI Alt Finder — Wer ein bekanntes KI-Tool ersetzen will, findet hier die belegbaren Gegenvorschläge: nach Kategorie geordnet, nach Community-Stimmen gereiht, jeweils mit echtem Launch-Datum und Direktlink zum Anbieter. 0Zum Voten anmelden(0)
The AI Tools Index — Ein kuratierter Katalog von KI-Tools nach Kategorien — mit echtem Launch-Datum, Community-Stimmen und Umsatzsignalen. Gedacht als nüchterne Referenz zum Nachschlagen: passendes Tool finden, direkt zum Anbieter durchklicken. 0Zum Voten anmelden(0)
Launchelion — Ein englischsprachiges Launch-Leaderboard: jeden Tag frisch gestartete KI-Tools, sortiert nach echtem Launch-Datum und Community-Stimmen. Wöchentliche Gewinner, per Stripe belegte Umsätze und ein direkter Link auf die Seite der Macher. 0Zum Voten anmelden(0)
Kompas AI — Kompas AI ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet – ein Tool für alle, die tiefgehende Recherchen ohne stundenlanges Zusammensuchen von Quellen erledigen wollen. Du gibst ein Thema ein, und Kompas AI durchsucht dafür zahlreiche Quellen und verfasst daraus einen langen, mit Belegen versehenen Bericht. Statt einzelner Antworten bekommst du ein zusammenhängendes Dokument, das sich direkt weiterverwenden lässt – etwa für Studienarbeiten, Marktanalysen oder interne Berichte. Gerade jetzt, wo viele KI-Tools schnelle, oberflächliche Antworten liefern, setzt Kompas AI einen anderen Akzent: Nachvollziehbarkeit durch Zitate und ein Ergebnis, das eher einem klassischen Rechercheprodukt gleicht als einem Chat-Verlauf. Interessant ist das für Studierende, Journalistinnen und Journalisten, sowie alle, die für ihre Arbeit fundierte, belegbare Grundlagen brauchen und dafür nicht jede Quelle einzeln durchforsten möchten. Wer Recherchearbeit an ein Tool abgeben will, das die Quellenarbeit sichtbar macht, findet in Kompas AI eine neue Option im Werkzeugkasten. 0Zum Voten anmelden(0)
Andi — Ab sofort steht dir mit Andi eine KI-Suchmaschine zur Verfügung, die deine Fragen direkt beantwortet, statt dir eine Liste werbeverseuchter Links vorzusetzen. Andi durchsucht das Netz, wertet die Ergebnisse aus und erklärt dir verständlich, warum eine Antwort passt – du musst dich nicht mehr durch zahlreiche Tabs klicken, um herauszufinden, welche Quelle wirklich hilfreich ist. Für alle, die bei der Recherche schnell zum Punkt kommen wollen – ob Studierende, Journalisten oder einfach neugierige Menschen – ist das ein spürbarer Unterschied zum gewohnten Suchmaschinen-Alltag. Gerade weil klassische Suchergebnisse zunehmend von Anzeigen und SEO-optimierten Inhalten überflutet werden, lohnt sich jetzt ein Blick auf einen Ansatz, der die Antwort in den Mittelpunkt stellt statt den Klick. Wenn du deine Recherche-Gewohnheiten hinterfragen willst, findest du in Andi ein Werkzeug, das dir Zeit spart und Antworten liefert, ohne dich mit Werbung abzulenken. 0Zum Voten anmelden(0)Liner — Liner ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet: ein KI-gestützter Recherche- und Leseassistent, der das Netz nach vertrauenswürdigen Quellen durchsucht und Antworten direkt mit Quellenangaben liefert. Wer online recherchiert, kennt das Problem: Suchergebnisse ohne Belege, Behauptungen ohne Ursprung. Liner setzt genau hier an – es durchsucht geprüfte Quellen, markiert relevante Textstellen direkt im Web und verknüpft jede Antwort mit der passenden Quelle. Das macht das Tool besonders interessant für Studierende, Journalisten und alle, die im Job schnell verlässliche Informationen brauchen, ohne jede Aussage einzeln nachzuprüfen. Gerade in einer Zeit, in der KI-Antworten oft ohne Nachweis auskommen, setzt Liner auf Nachvollziehbarkeit: Du siehst nicht nur das Ergebnis, sondern auch, woher es stammt. Mit dem Highlighting-Feature kannst du zudem Webseiten direkt markieren und wichtige Passagen festhalten, während du liest. So verbindet Liner klassisches Lesen mit KI-gestützter Recherche und macht Quellenarbeit im Alltag einfacher. 0Zum Voten anmelden(0)
ResearchRabbit — ResearchRabbit ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet: ein Tool zur Literaturrecherche, das ausgehend von wenigen Papers, die du bereits kennst und schätzt, verwandte Studien und Autoren aufspürt und als Netzwerk sichtbar macht. Statt dich durch endlose Suchergebnisse zu klicken, gibst du einfach die Arbeiten ein, die für dein Thema relevant sind – ResearchRabbit zeigt dir dann, welche anderen Paper und Forschenden thematisch damit verbunden sind. Das macht das Tool besonders für Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden sowie alle interessant, die sich schnell in ein neues Forschungsfeld einarbeiten oder den Überblick über verwandte Arbeiten behalten wollen. Gerade weil wissenschaftliche Literatur stetig wächst, hilft eine solche Kartierung dabei, relevante Quellen nicht zu übersehen und Zusammenhänge zwischen Autoren und Themen leichter zu erkennen. Wir stellen dir ResearchRabbit in unserem Verzeichnis vor, damit du es direkt für deine eigene Recherche ausprobieren kannst. 0Zum Voten anmelden(0)
Afforai — Afforai ist ab jetzt auf KI Tools Heute gelistet – ein KI-gestützter Recherche-Assistent, der deine eigenen Dokumente und das Web durchsucht und deine Fragen dazu beantwortet. Statt dich durch endlose PDFs, Studien oder Webseiten zu klicken, stellst du deine Frage einfach direkt und bekommst eine Antwort, die auf den vorhandenen Quellen basiert. Das Tool richtet sich an alle, die regelmäßig recherchieren müssen: Studierende, die Fachliteratur auswerten, Analystinnen, die Berichte durchforsten, oder Teams, die schnell Informationen aus mehreren Dokumenten zusammenführen wollen. Gerade weil die Menge an digitalen Texten und Quellen stetig wächst, lohnt sich ein Werkzeug, das beim Durchsuchen und Verstehen unterstützt, statt jede Seite manuell zu prüfen. Auf KI Tools Heute findest du Afforai in der Kategorie Recherche, zusammen mit weiteren Tools, die dir bei der Informationssuche und -auswertung helfen. Schau vorbei und finde heraus, ob Afforai zu deinem Rechercheworkflow passt. 0Zum Voten anmelden(0)SciSpace — Mit SciSpace steht ab sofort ein Werkzeug bereit, das wissenschaftliche Fachartikel zugänglicher macht. Das Tool erklärt Inhalte von Papern in verständlicher Sprache, beantwortet gezielte Fragen zu einzelnen Abschnitten oder Ergebnissen und zeigt passende verwandte Arbeiten zum jeweiligen Thema auf. Wer sich durch dichte Fachliteratur arbeitet – etwa Studierende, Promovierende oder Forschende in Zeitdruck – bekommt damit eine direkte Möglichkeit, Kernaussagen schneller zu erfassen, ohne jeden Satz selbst entschlüsseln zu müssen. Gerade weil die Menge an veröffentlichten Studien stetig wächst, wird es immer schwieriger, den Überblick über relevante Literatur zu behalten. SciSpace setzt genau hier an: Statt nur Suchergebnisse zu liefern, hilft es dabei, ein einzelnes Paper wirklich zu durchdringen und es in einen größeren Forschungskontext einzuordnen. Ab heute ist SciSpace auch bei KI Tools Heute gelistet – für alle, die im Studium, in der Forschung oder im Job regelmäßig mit wissenschaftlichen Texten arbeiten und dabei Zeit sparen möchten. 0Zum Voten anmelden(0)
Exa — Ab sofort steht Exa allen Entwicklerinnen und Entwicklern zur Verfügung, die ihre KI-Anwendungen mit einer durchdachten Suche ausstatten möchten. Die Suchmaschine durchsucht das Web nicht nach einzelnen Schlagwörtern, sondern erfasst die Bedeutung einer Anfrage und liefert darauf abgestimmte Treffer. Die Ergebnisse kommen in aufbereiteter, sauberer Form zurück und lassen sich direkt in eigene KI-Apps, Chatbots oder Recherche-Tools einbinden. Für Teams, die eigene KI-Produkte entwickeln, ist das ein nützlicher Baustein: Statt Suchergebnisse selbst zu filtern und aufzubereiten, greifen sie auf eine Schnittstelle zurück, die genau dafür gebaut wurde. Je mehr Anwendungen auf Informationen aus dem Web zugreifen müssen, desto wichtiger wird eine Suche, die von Anfang an für diesen Zweck gedacht ist – nicht für klassische Trefferlisten in einem Browser. Wer an einer eigenen KI-Anwendung arbeitet und Wert auf bedeutungsbasierte, direkt weiterverarbeitbare Suchergebnisse legt, findet in Exa ein Werkzeug für die Recherche-Ebene seines Produkts. 0Zum Voten anmelden(0)
Undermind — Mit Undermind ist ab sofort ein neues Werkzeug für die wissenschaftliche Recherche verfügbar. Das Tool durchsucht die wissenschaftliche Literatur gezielt nach Antworten auf eine konkrete Frage, die du selbst formulierst. Statt einer groben Stichwortsuche bekommst du eine gründliche Auswertung passender Studien und Publikationen zu genau dem Thema, das dich beschäftigt. Undermind richtet sich an alle, die sich mit wissenschaftlichen Fragestellungen auseinandersetzen: Studierende, die für ihre Abschlussarbeit passende Quellen suchen, Forschende, die den aktuellen Stand zu einem Spezialgebiet überblicken wollen, oder Fachleute aus Wirtschaft und Wissenschaft, die fundierte Antworten aus der Literatur brauchen. Gerade weil die Menge an wissenschaftlichen Veröffentlichungen stetig wächst, wird es immer aufwendiger, relevante Arbeiten manuell zu finden. Undermind nimmt dir einen Teil dieser Sucharbeit ab, indem es die Literatur direkt entlang deiner Fragestellung durchforstet. 0Zum Voten anmelden(0)
Scholarcy — Scholarcy ist ab sofort auf KI Tools Heute in der Kategorie Recherche gelistet. Das Tool liest dir lange Fachartikel und Studien nicht ab, sondern zerlegt sie automatisch in strukturierte Zusammenfassungs-Karteikarten: Auf einen Blick siehst du die zentralen Aussagen, Methoden und Ergebnisse, dazu die wichtigsten Abbildungen aus dem Original. Damit richtet sich Scholarcy vor allem an Studierende, Forschende und alle, die regelmäßig durch Stapel von Papers müssen, um schnell zu erkennen, ob sich das vollständige Lesen lohnt. Gerade weil die Zahl neuer Veröffentlichungen in fast jedem Fachgebiet stetig wächst, wird das Sichten und Einordnen von Literatur zur echten Zeitfrage. Scholarcy setzt genau dort an: Statt jedes Paper von vorne bis hinten zu lesen, bekommst du eine kompakte Übersicht, die dir hilft, relevante Quellen schneller zu identifizieren und einzuordnen. Wir haben das Tool aufgenommen, weil es einen konkreten Alltagsschritt in der wissenschaftlichen Recherche spürbar erleichtert. 0Zum Voten anmelden(0)- Scite — Ab sofort ist Scite auf KI Tools Heute gelistet – ein Werkzeug für alle, die wissenschaftliche Literatur nicht nur sammeln, sondern wirklich einordnen wollen. Wer in Studien, Hausarbeiten oder Fachartikeln nach Belegen sucht, kennt das Problem: Eine Quelle wird zitiert, aber ob sie eine Aussage stützt oder ihr widerspricht, bleibt oft unklar. Genau hier setzt Scite an. Das Tool analysiert Zitationen und zeigt dir, ob nachfolgende Arbeiten eine Aussage bestätigen oder ihr widersprechen. So bekommst du statt einer reinen Zitatzahl einen echten Eindruck davon, wie eine Aussage in der Fachwelt diskutiert wird. Für Studierende, Forschende und alle, die sich intensiv mit Fachliteratur auseinandersetzen, ist das ein hilfreicher Schritt weg vom bloßen Zählen von Zitaten hin zu einer inhaltlichen Einordnung. Gerade weil wissenschaftliche Debatten oft komplex und widersprüchlich sind, lohnt sich jetzt ein Blick auf Scite, wenn du deine Recherche auf ein solideres Fundament stellen willst. 0Zum Voten anmelden(0)
Consensus — Consensus ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet: eine KI-Suchmaschine, die Forschungsfragen direkt mit Ergebnissen aus wissenschaftlichen Papern beantwortet. Statt dich durch endlose Google-Scholar-Treffer zu klicken, gibst du deine Frage ein und bekommst eine Antwort, die auf konkreten Studien basiert. Das Tool eignet sich für alle, die schnell einen fundierten Überblick brauchen, ohne selbst dutzende Fachartikel zu lesen – etwa Studierende, die für eine Hausarbeit recherchieren, Journalist:innen, die eine Aussage belegen wollen, oder alle, die im Beruf auf aktuelle Forschung angewiesen sind. Gerade weil im Netz immer mehr unbelegte Behauptungen kursieren, lohnt sich ein Blick auf ein Tool, das seine Antworten direkt an wissenschaftliche Quellen zurückbindet. Wir haben Consensus in die Kategorie Recherche aufgenommen, weil es genau das liefert, wonach viele suchen: nachvollziehbare, quellenbasierte Antworten statt einer bloßen Linkliste. Schau dir das Tool in Ruhe an und finde heraus, ob es zu deinem Rechercheworkflow passt. 0Zum Voten anmelden(0)
Elicit — Elicit ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet: Ein KI-Assistent, der die Recherche in wissenschaftlichen Papers erleichtert. Das Tool durchsucht akademische Literatur, fasst die wichtigsten Erkenntnisse einzelner Studien zusammen und extrahiert relevante Daten direkt in übersichtliche Tabellen. Damit sparst du dir das mühsame manuelle Durchforsten langer PDF-Dokumente. Elicit richtet sich an alle, die regelmäßig mit wissenschaftlicher Literatur arbeiten: Studierende bei der Literaturrecherche für Abschlussarbeiten, Forschende bei systematischen Reviews und alle, die schnell einen Überblick über den Stand der Forschung zu einem Thema brauchen. Gerade weil die Zahl neu veröffentlichter Papers stetig wächst, wird es immer schwieriger, relevante Studien manuell zu sichten und zu vergleichen. Mit der Kombination aus Suche, Zusammenfassung und automatischer Datenextraktion bietet Elicit einen praktischen Einstieg in die Recherchearbeit direkt am Bildschirm. 0Zum Voten anmelden(0)
Dot — Ab heute steht mit Dot ein neuer KI-Datenanalyst zur Verfügung, der Fragen zu Geschäftsdaten direkt in Slack und anderen Chat-Tools beantwortet. Statt Kennzahlen in Dashboards zu suchen oder auf Auswertungen aus der Analytics-Abteilung zu warten, tippst du deine Frage einfach in den Chat – Dot liefert die Antwort dort, wo dein Team ohnehin arbeitet. Das Tool richtet sich an alle, die im Arbeitsalltag schnell an Zahlen kommen müssen, ohne selbst SQL zu schreiben oder Reports zu bauen: Produktmanager, Vertriebsteams, Führungskräfte oder wer sonst regelmäßig Datenfragen hat. Gerade weil Datenanalysen oft an fehlender Zeit oder fehlendem technischem Zugang scheitern, schließt Dot eine Lücke zwischen den Daten im Unternehmen und den Menschen, die täglich Entscheidungen darauf stützen. Mit dem Start von Dot wird Datenanalyse damit zu einem Bestandteil der normalen Chat-Kommunikation im Unternehmen – kein separates Tool, kein Umweg über die IT, sondern eine direkte Frage-Antwort-Interaktion in der gewohnten Arbeitsumgebung. 0Zum Voten anmelden(0)
Findly — Findly ist jetzt verfügbar und bringt eine neue Art, mit Daten zu arbeiten: Statt komplizierte Abfragen zu schreiben, stellst du deine Fragen einfach im Chat. Das Tool verbindet sich mit deinen bestehenden Datenquellen und antwortet direkt in natürlicher Sprache – aus den Antworten lassen sich außerdem automatisch Dashboards erstellen, die du weiterverwenden oder teilen kannst. Damit richtet sich Findly an alle, die schnell fundierte Antworten aus ihren Daten brauchen, ohne selbst Analyst oder Entwickler zu sein: Produktteams, Marketingverantwortliche oder Gründer, die den Überblick über ihre Kennzahlen behalten wollen. Gerade jetzt, wo Unternehmen zunehmend auf datenbasierte Entscheidungen setzen, aber nicht jeder Zugang zu spezialisierten Analyse-Teams hat, schließt Findly eine wichtige Lücke. Mit dem Start von Findly wird der Umgang mit Unternehmensdaten für mehr Menschen im Team zugänglich – unabhängig vom technischen Hintergrund. Wer bisher auf Reports von Kolleg:innen warten musste, kann jetzt selbst nachfragen und bekommt passende Visualisierungen gleich mit. 0Zum Voten anmelden(0)
ChartPixel — Ab sofort ist ChartPixel verfügbar, ein Analyse-Tool, das aus einer hochgeladenen Tabelle automatisch Diagramme, Auswertungen und einen präsentationsfertigen Bericht erstellt. Du lädst deine Excel- oder CSV-Datei hoch, und ChartPixel übernimmt den Rest: Es erkennt Muster in den Daten, erstellt passende Charts und fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen – bereit zum Einfügen in eine Folienpräsentation. Damit richtet sich das Tool vor allem an alle, die regelmäßig Zahlen auswerten müssen, aber keine Zeit oder Lust haben, jedes Diagramm von Hand zu bauen: Marketing-Teams, Berater, Studierende oder alle, die schnell einen Report für ein Meeting brauchen. Gerade weil Tabellenkalkulationen in vielen Arbeitsalltagen noch immer der Ausgangspunkt für Auswertungen sind, schließt ChartPixel eine Lücke zwischen Rohdaten und fertiger Präsentation. Statt Stunden mit Formatierung und Chart-Erstellung zu verbringen, bekommst du in kurzer Zeit ein Ergebnis, das du direkt weiterverwenden kannst. Wer heute noch manuell zwischen Tabelle und Folie hin- und herspringt, findet in ChartPixel eine unkomplizierte Alternative. 0Zum Voten anmelden(0)
Sourcetable — Sourcetable ist ab sofort verfügbar und bringt eine neue Idee für den Umgang mit Tabellen und Daten mit: Statt Formeln selbst zu tippen, beschreibst du in normaler Sprache, was du wissen willst – Sourcetable übernimmt die Analyse, schreibt die passende Formel und erstellt bei Bedarf gleich das passende Diagramm dazu. Das Tool eignet sich für alle, die regelmäßig mit Zahlen und Tabellen arbeiten, aber nicht jede Excel-Funktion auswendig kennen: Teams im Controlling, Marketing-Analysten oder auch Einzelpersonen, die schnell einen Überblick über ihre Daten brauchen. Gerade weil Tabellenkalkulation oft als sperrig gilt, macht der Start von Sourcetable den Einstieg leichter – Fragen an die eigenen Daten lassen sich jetzt stellen, ohne vorher eine Formelsprache lernen zu müssen. Wer Auswertungen bislang aufgeschoben hat, weil die Formel zu kompliziert schien, kann mit Sourcetable direkt loslegen und bekommt aus einer einfachen Beschreibung eine fertige Berechnung oder Visualisierung. 0Zum Voten anmelden(0)
Bricks — Bricks ist jetzt als KI-gestützte Tabellenkalkulation verfügbar, die aus deinen Rohdaten direkt Dashboards, Reports und Visualisierungen erstellt – einfach per Prompt beschreiben, was du sehen möchtest, und Bricks übernimmt den Rest. Für alle, die täglich mit Tabellen arbeiten, aber keine Lust haben, jedes Diagramm von Hand zu bauen, ist das ein echter Zeitgewinn: Statt Formeln zu suchen und Pivot-Tabellen zu basteln, beschreibst du dein Ziel in normaler Sprache und bekommst eine fertige Auswertung. Ob Marketing-Team, das schnell einen Kampagnenreport braucht, oder Analyst, der Rohdaten in eine übersichtliche Visualisierung verwandeln will – Bricks nimmt dir die manuelle Aufbereitung ab. Gerade jetzt, wo in fast jedem Team Daten anfallen, aber die Zeit für Auswertungen knapp ist, ist ein Tool wie Bricks besonders hilfreich: weniger Klicks, mehr Fokus auf die eigentliche Analyse. Wer eine Alternative zu klassischen Spreadsheet-Workflows sucht, kann Bricks ab sofort ausprobieren. 0Zum Voten anmelden(0)
Numerous.ai — Numerous.ai ist ab sofort als Add-in für Google Sheets und Excel verfügbar und bringt KI-Prompts direkt in deine Tabellen. Für alle, die täglich mit Tabellenkalkulationen arbeiten – ob im Marketing, Vertrieb oder Controlling – lohnt sich der Blick: Statt Formeln zeilenweise anzupassen, formulierst du einen Prompt einmal und lässt ihn automatisch auf jede Zeile deiner Tabelle anwenden. Ob Textzusammenfassungen, Kategorisierungen oder Auswertungen – die KI übernimmt die Wiederholung, du bleibst in deiner gewohnten Arbeitsumgebung. Das spart den Wechsel zu externen Tools und hält den gesamten Workflow innerhalb der Tabelle. Gerade jetzt, wo Tabellenkalkulationen weiterhin das Rückgrat vieler Analyseprozesse bilden, schließt Numerous.ai die Lücke zwischen klassischen Formeln und KI-gestützter Datenverarbeitung. Wer in Google Sheets oder Excel große Datenmengen sichtet, kann mit dem Add-in Prompts wie Formeln behandeln – zeilenbasiert, wiederholbar und ohne Programmierkenntnisse. Numerous.ai richtet sich damit an alle, die repetitive Analyseaufgaben in Tabellen automatisieren möchten, ohne die vertraute Oberfläche zu verlassen. 0Zum Voten anmelden(0)Onvo — Onvo ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet: ein Werkzeug für eingebettete Analytics, mit dem Produkte ihren Nutzerinnen und Nutzern die Möglichkeit geben, eigene Dashboards zu erstellen – einfach durch Beschreibung dessen, was gezeigt werden soll. Statt starrer Auswertungsmasken bekommen Endanwender damit einen Weg, sich ihre Sicht auf Daten selbst zusammenzustellen, ohne dass Entwicklerteams jede Ansicht einzeln bauen müssen. Richtig spannend ist das für Teams, die Analytics-Funktionen in ihre eigene Software integrieren wollen, aber keine komplette Reporting-Infrastruktur selbst entwickeln möchten. Onvo lässt sich als Baustein einbetten und übernimmt den Teil, der sonst viel Aufwand kostet: die Dashboard-Erstellung. Gerade jetzt, wo viele Produkte ihren Kundinnen und Kunden mehr Selbstständigkeit bei der Datenauswertung bieten wollen, ist ein Werkzeug wie dieses ein naheliegender Baustein. Wer eingebettete Analytics für die eigene Plattform sucht, findet mit Onvo ab sofort eine Option, die genau darauf zugeschnitten ist. 0Zum Voten anmelden(0)
Querio — Ab heute ist Querio verfügbar, ein KI-gestützter Business-Intelligence-Assistent, der Fragen direkt aus deiner Datenbank beantwortet. Statt komplizierte SQL-Abfragen zu schreiben, tippst du deine Frage einfach in normaler Sprache ein, und Querio durchsucht deine Daten, liefert die Antwort und erstellt passende Diagramme dazu. Das Tool richtet sich an alle, die in Unternehmen mit Daten arbeiten, aber nicht zwangsläufig Programmierkenntnisse mitbringen – von Marketing-Teams über Produktmanager bis hin zu Geschäftsführern, die schnelle Einblicke brauchen, ohne auf ein Analyse-Team warten zu müssen. Mit dem heutigen Start bekommst du eine direkte Verbindung zwischen Datenbank und Entscheidungsfindung: Fragen stellen, Diagramme erhalten, Zusammenhänge verstehen – ganz ohne Umweg über Analysten oder Dashboards, die erst aufwendig konfiguriert werden müssen. Querio übernimmt die technische Arbeit im Hintergrund und macht Datenanalyse damit für mehr Menschen im Unternehmen zugänglich. 0Zum Voten anmelden(0)Definite — Mit Definite ist jetzt eine neue Analytics-Plattform verfügbar, die deine Daten aus verschiedenen Tools an einem zentralen Ort zusammenführt. Statt dich durch einzelne Dashboards zu klicken oder SQL-Abfragen zu schreiben, stellst du deine Fragen einfach in natürlicher Sprache – die KI von Definite durchsucht die zusammengeführten Daten und liefert dir die Antwort direkt. Das richtet sich an Teams, die den Überblick über verstreute Datenquellen verlieren und schneller zu Erkenntnissen kommen wollen, ohne jedes Mal eine Analystin oder einen Analysten einzuschalten. Gerade weil Unternehmen heute mit einer wachsenden Zahl an Tools arbeiten, sammelt sich Wissen an vielen verschiedenen Stellen an – Definite bringt diese Informationen zusammen und macht sie über eine einzige Schnittstelle zugänglich. Wer bisher Zeit mit dem Zusammensuchen von Zahlen aus verschiedenen Systemen verbracht hat, kann mit Definite direkt zur Frage springen und bekommt die passende Antwort aus den vorhandenen Daten geliefert. 0Zum Voten anmelden(0)
Zenlytic — Mit Zenlytic ist jetzt eine Analytics-Plattform live, mit der du Fragen zu deinen Unternehmensdaten einfach im Chat stellst und direkt eine Antwort bekommst – ganz ohne SQL-Kenntnisse oder Rückfragen beim Datenteam. Zenlytic richtet sich an Business-User, die täglich mit Kennzahlen arbeiten, aber nicht selbst Abfragen schreiben wollen oder können. Statt auf Reports zu warten, tippst du deine Frage ein und erhältst eine Antwort, die auf klar definierten und geprüften Datenmodellen basiert – also governed, nicht geraten. Das macht den Unterschied zu klassischen Chat-Tools, die einfach nur Zahlen ausspucken: Bei Zenlytic bleibt die Antwort nachvollziehbar und an feste Definitionen gebunden. Für Teams, die schnell handeln müssen, aber nicht auf Kosten der Datenqualität, ist das ein Schritt nach vorn: weniger Wartezeit, mehr Selbstständigkeit, ohne dass Governance auf der Strecke bleibt. Wer bisher zwischen langen Anfragen an die IT und unsicheren Selbstbedienungs-Dashboards pendelte, bekommt mit Zenlytic jetzt einen dritten Weg. 0Zum Voten anmelden(0)
Basedash — Basedash ist jetzt bei KI Tools Heute gelistet: ein KI-gestütztes Business-Intelligence-Tool, das direkt aus deiner Datenbank Dashboards und interne Admin-Oberflächen erstellt. Statt jede Auswertung von Hand zu bauen, verbindet sich Basedash mit deiner bestehenden Datenbank und generiert daraus automatisch Übersichten, mit denen Teams Zahlen einsehen, Datensätze bearbeiten und interne Abläufe steuern können. Gedacht ist das Tool für Entwicklerteams, Produktmanager und Ops-Teams, die schnell an belastbare interne Werkzeuge kommen wollen, ohne dafür eigene Frontends zu programmieren. Gerade weil viele Unternehmen ihre Daten über mehrere Systeme verteilt pflegen, lohnt sich ein Blick auf Basedash: Die KI übernimmt die Struktur- und Layoutarbeit, sodass sich Teams auf die eigentliche Analyse und Entscheidungsfindung konzentrieren können. Wer bisher zeitaufwendig eigene Admin-Panels gebaut hat, findet hier eine Alternative, die den Weg von der Datenbank zum nutzbaren Dashboard deutlich verkürzt. 0Zum Voten anmelden(0)
Fabi — Mit Fabi steht jetzt ein Arbeitsbereich bereit, in dem du Daten direkt im Notebook untersuchst, daraus Reports erstellst und die Ergebnisse als Dashboard mit deinem Team teilst. Statt zwischen verschiedenen Tools zu wechseln, läuft bei Fabi die komplette Analyse an einem Ort ab – vom ersten Blick in die Rohdaten bis zur fertigen Auswertung, die andere im Unternehmen einsehen können. Gedacht ist das Ganze für Teams, die regelmäßig mit Daten arbeiten, aber nicht jedes Mal eine komplette Auswertungsumgebung neu aufbauen wollen: Analystinnen und Analysten, Produktteams oder alle, die Kennzahlen im Blick behalten müssen. Die Notebook-Struktur sorgt dafür, dass Analyse-Schritte nachvollziehbar bleiben und sich Reports später weiterbearbeiten lassen, statt als starre Exporte zu enden. Für alle, die aktuell noch mit verstreuten Skripten, Tabellen und Exporten jonglieren, ist das ein guter Zeitpunkt, sich Fabi anzuschauen und zu prüfen, ob sich Datenanalyse und Teamarbeit damit einfacher verbinden lassen. 0Zum Voten anmelden(0)Julius — Ab sofort ist Julius auf KI Tools Heute gelistet: ein KI-gestützter Datenanalyst, der Fragen zu Tabellen und Datenbanken in normaler Sprache beantwortet und daraus passende Diagramme erstellt. Wer bisher Formeln, Pivot-Tabellen oder SQL-Abfragen scheute, kann jetzt einfach in eigenen Worten fragen, was in den Daten steckt – Julius übersetzt die Anfrage und liefert die Auswertung direkt als Chart. Das richtet sich an alle, die regelmäßig mit Excel-Listen, CSV-Dateien oder Datenbanken arbeiten, aber keine Zeit oder Lust haben, sich in komplexe Analyse-Tools einzuarbeiten: Teams im Controlling, im Marketing oder in der Produktentwicklung, die schnell an Zahlen kommen wollen, ohne extra jemanden aus der Datenabteilung zu fragen. Besonders praktisch: Man muss keine Analysesprache beherrschen, sondern formuliert seine Frage einfach so, wie man sie auch einem Kollegen stellen würde. Für alle, die Daten im Alltag nutzen, aber ungern selbst rechnen oder programmieren, ist das eine spürbare Erleichterung im Arbeitsalltag. 0Zum Voten anmelden(0)
GetGenie — GetGenie ist jetzt für WordPress-Nutzer verfügbar und bringt SEO-Recherche, Konkurrenzanalyse und Texterstellung direkt ins Dashboard deiner Website. Das Tool durchsucht Keywords, wertet aus, wie gut platzierte Seiten aufgebaut sind, und hilft dir dabei, SEO-Beiträge ohne Wechsel zwischen mehreren Programmen zu schreiben. Gedacht ist GetGenie für Blogger, Redaktionen und Agenturen, die ihre Inhalte innerhalb von WordPress planen und optimieren wollen, statt Daten aus externen Tools manuell zu übertragen. Mit dem Start von GetGenie wird ein Arbeitsschritt überflüssig, der bisher oft mehrere Anwendungen erforderte: Keyword-Recherche, Wettbewerbsanalyse und das eigentliche Schreiben laufen jetzt in einer Umgebung zusammen. Wer regelmäßig neue Artikel veröffentlicht und dabei auf Suchmaschinen-Sichtbarkeit achtet, bekommt mit GetGenie eine Möglichkeit, diesen Prozess direkt im gewohnten WordPress-Editor abzuwickeln. Auf KI Tools Heute findest du GetGenie in der Kategorie Marketing – als Werkzeug für alle, die SEO-Arbeit und Content-Erstellung enger miteinander verzahnen möchten. 0Zum Voten anmelden(0)
AdCopy — Ab sofort steht mit AdCopy ein neues Tool bereit, das dir beim Erstellen von Werbetexten für Facebook- und Google-Kampagnen hilft. Die KI generiert mehrere Textvarianten für deine Anzeigen und ermöglicht es dir, diese direkt zu testen, bevor du dein Budget einsetzt. Das ist besonders praktisch für alle, die im Performance-Marketing unterwegs sind und regelmäßig neue Kampagnen aufsetzen müssen – egal ob Freelancer, kleine Marketing-Teams oder Agenturen, die für mehrere Kunden gleichzeitig Anzeigen texten. Statt jede Anzeige von Hand zu formulieren und im Kopf durchzuspielen, welche Version besser funktionieren könnte, übernimmt AdCopy die erste Textarbeit und liefert dir mehrere Ansätze zur Auswahl. So sparst du dir Zeit bei der Vorbereitung deiner Kampagnen und kannst dich stärker auf die Auswertung der Ergebnisse konzentrieren. Für alle, die täglich mit Facebook Ads und Google Ads arbeiten, ist das ein direkter Einstieg in eine schnellere Content-Erstellung für Werbeanzeigen. 0Zum Voten anmelden(0)
Highperformr — Mit Highperformr bekommst du ab sofort ein Werkzeug an die Hand, das die tägliche Arbeit rund um Social Media in einer Oberfläche bündelt. Das Tool hilft dir beim Verfassen von Beiträgen, übernimmt die Planung für deine verschiedenen Kanäle und liefert im Anschluss Auswertungen dazu, wie deine Posts performen. Wer heute mehrere Social-Media-Konten gleichzeitig betreut, kennt den Aufwand: Texte schreiben, Termine im Blick behalten, Ergebnisse einsortieren. Genau hier setzt Highperformr an und fasst diese Schritte in einem Workflow zusammen, statt sie auf einzelne Anwendungen zu verteilen. Gedacht ist das für Marketing-Teams, Social-Media-Manager und alle, die Beiträge über mehrere Accounts hinweg koordinieren müssen, ohne dabei den Überblick zu verlieren. Der Start ist gerade deshalb ein guter Zeitpunkt, weil Social-Media-Präsenz für viele Marken zum festen Bestandteil der Kommunikation geworden ist und ein zentrales Dashboard hier spürbar Zeit sparen kann. Wer seine Social-Media-Aktivitäten bündeln möchte, findet mit Highperformr einen Einstiegspunkt dafür. 0Zum Voten anmelden(0)
Letterdrop — Letterdrop ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet: ein Tool für Content-Marketing, das den kompletten Weg von der Idee bis zur fertigen Kampagne abdeckt. Statt Planung, Texterstellung und Distribution getrennt zu bearbeiten, läuft bei Letterdrop alles zusammen an einem Ort. Du planst deinen Content-Kalender, schreibst Beiträge direkt im Tool und wandelst sie anschließend in LinkedIn-Posts sowie E-Mail-Kampagnen um. Das spart den Umweg über mehrere Programme und hält deinen Redaktionsprozess übersichtlich. Gedacht ist Letterdrop für Marketing-Teams und Content-Verantwortliche, die regelmäßig Inhalte für mehrere Kanäle produzieren und dabei den Überblick behalten wollen, ohne für jeden Kanal von vorne anzufangen. Wer bisher Blogartikel, LinkedIn-Beiträge und Newsletter separat plant und formatiert, bekommt mit Letterdrop einen durchgängigen Workflow, der Texterstellung und Kampagnenaufbau direkt miteinander verbindet. Auf KI Tools Heute erfährst du, wie sich Letterdrop in der Praxis einsetzen lässt und für welche Teams sich der Umstieg lohnt. 0Zum Voten anmelden(0)Reword — Ab heute findest du Reword in unserem Marketing-Bereich: ein KI-gestützter Editor, der dich beim Recherchieren, Schreiben und Überarbeiten von SEO-Artikeln unterstützt – immer mit Blick auf deine Zielgruppe. Statt nur auf Keywords zu schauen, hilft dir das Tool dabei, Inhalte so zu gestalten, dass sie für die Leser, die du erreichen willst, tatsächlich relevant sind. Reword eignet sich für alle, die regelmäßig Blogartikel, Landingpages oder Ratgebertexte für Suchmaschinen optimieren müssen: Content-Marketer, SEO-Texter, Selbstständige und kleine Redaktionsteams, die Recherche und Textarbeit in einem Werkzeug bündeln wollen. Der Editor begleitet dich von der ersten Idee bis zum fertigen Artikel, sodass du weniger zwischen verschiedenen Programmen wechseln musst. Wir nehmen Reword ab sofort in unsere Übersicht auf, damit du beim Vergleich von KI-Tools für Marketing und Content-Erstellung eine fundierte Wahl treffen kannst. 0Zum Voten anmelden(0)
Copymatic — Ab sofort findest du Copymatic in unserem Marketing-Bereich auf KI Tools Heute. Das Tool nutzt künstliche Intelligenz, um Werbetexte, Produktbeschreibungen, Blogartikel und Landingpage-Texte zu erstellen. Für alle, die im Marketing oder E-Commerce regelmäßig Texte brauchen, aber nicht bei jedem Projekt bei null anfangen wollen, kann das eine echte Hilfe sein. Ob du eine neue Anzeige für ein Produkt formulieren musst, eine Produktbeschreibung für deinen Onlineshop brauchst oder einen Blogbeitrag zu einem Thema schreiben willst – Copymatic übernimmt den ersten Entwurf. Du gibst die nötigen Infos ein, und das Tool liefert dir passende Texte, die du dann weiter anpassen kannst. Gerade weil gute Texte oft viel Zeit kosten, lohnt sich ein Blick auf Werkzeuge wie dieses. Wir haben Copymatic in unsere Übersicht aufgenommen, damit du direkt vergleichen kannst, ob es zu deinem Workflow passt. 0Zum Voten anmelden(0)
Typeframes — Typeframes ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet – ein Tool, das kurze Marketing- und Demovideos direkt aus Bildschirmaufnahmen oder reinem Text erstellt. Damit richtet sich Typeframes vor allem an Gründer, Marketingteams und Produktleute, die für Social Media, Landingpages oder Produktankündigungen schnell Videomaterial brauchen, ohne dafür eine eigene Videoproduktion aufzusetzen. Statt aufwendig zu schneiden, lädst du entweder eine Bildschirmaufnahme hoch oder gibst einen Text ein, und daraus entsteht ein fertiges kurzes Video. Das spart Zeit gerade in Situationen, in denen Produkte oder Funktionen laufend erklärt werden müssen, etwa bei neuen Feature-Releases oder wiederkehrenden Marketingkampagnen. Für alle, die bislang auf teure Agenturen oder zeitintensive Schnittprogramme angewiesen waren, bietet Typeframes einen direkteren Weg vom Rohmaterial zum fertigen Clip. Wer regelmäßig kurze Produktvideos braucht und dabei möglichst wenig manuellen Aufwand betreiben möchte, findet in Typeframes ab heute eine Option, die genau diesen Schritt vereinfacht. 0Zum Voten anmelden(0)
Flick — Flick ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet: ein KI-gestütztes Tool für die Social-Media-Arbeit, das Planung, Texterstellung und Veröffentlichung von Beiträgen an einem Ort bündelt. Wer täglich Instagram, TikTok oder LinkedIn bespielt, kennt den Aufwand hinter jedem Post – von der Idee über den passenden Text bis zur Frage, welche Hashtags gerade Reichweite bringen. Genau hier setzt Flick an: Die Software schlägt Inhalte vor, formuliert Beiträge und findet dazu passende Hashtags, die zur Zielgruppe passen. Anschließend lässt sich alles direkt im Tool terminieren, sodass Social-Media-Kanäle nicht mehr Beitrag für Beitrag von Hand gefüllt werden müssen. Für Marketingteams, Social-Media-Manager und Selbstständige, die ihre Kanäle konsistent bespielen wollen, bedeutet das weniger manuellen Aufwand bei Planung und Recherche. Mit dem heutigen Launch auf KI Tools Heute können Interessierte Flick direkt mit anderen Marketing-Tools vergleichen und einschätzen, ob es zum eigenen Workflow passt. 0Zum Voten anmelden(0)
Tugan.ai — Ab sofort ist Tugan.ai auf KI Tools Heute gelistet: ein Tool, das aus einer URL oder einem Stichwort fertige Inhalte für mehrere Kanäle macht. Du gibst einen Link oder ein Thema ein, und Tugan.ai erstellt daraus einen Newsletter-Entwurf, passende Tweets und einen LinkedIn-Post. Gedacht ist das für alle, die Inhalte nicht nur einmal schreiben, sondern auf mehreren Plattformen weiterverwenden wollen – etwa Marketing-Teams, Solo-Selbstständige oder Redaktionen, die wenig Zeit für die Anpassung an unterschiedliche Formate haben. Statt jeden Kanal einzeln zu bespielen, sparst du dir das manuelle Umschreiben und Kürzen. Gerade jetzt, wo Content über immer mehr Kanäle verteilt werden muss, hilft ein Werkzeug, das die Grundarbeit übernimmt und dir mehr Zeit für Feinschliff und Strategie lässt. Schau dir Tugan.ai in unserem Marketing-Bereich an und probiere aus, wie aus einem einzigen Ausgangspunkt gleich mehrere fertige Textformate entstehen. 0Zum Voten anmelden(0)Postwise — Postwise ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet – ein Tool, das dir beim Wachsen auf X unter die Arme greift. Die KI schreibt Tweets und ganze Threads, plant sie für dich ein und schlägt passende Antworten auf fremde Beiträge vor, damit du sichtbar bleibst, ohne stundenlang vor dem Bildschirm zu sitzen. Gedacht ist Postwise für alle, die auf X eine Marke, ein Publikum oder einfach nur mehr Reichweite aufbauen wollen, aber nicht jeden Tag neue Ideen und Formulierungen aus dem Nichts zaubern können. Statt dich mit dem leeren Textfeld herumzuschlagen, bekommst du fertige Vorschläge, die du direkt nutzen oder anpassen kannst. Gerade jetzt, wo Content auf Social Media immer schneller getaktet ist und Konstanz über Erfolg oder Stillstand entscheidet, kann so ein Werkzeug den Unterschied machen. Wer regelmäßig posten will, aber Zeit sparen muss, findet in Postwise einen praktischen Helfer für den X-Alltag. Schau dir das Tool auf KI Tools Heute genauer an und entscheide selbst, ob es zu deiner Content-Strategie passt. 0Zum Voten anmelden(0)
Blaze — Blaze ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet: ein KI-Marketing-Tool, das aus einem einzigen Briefing gleich mehrere fertige Inhalte macht. Du gibst Thema, Zielgruppe und Ton vor, und Blaze liefert daraus Blogartikel, Social-Media-Beiträge und Anzeigentexte – abgestimmt auf deine Markenstimme. Statt für jeden Kanal separat zu formulieren, entsteht der komplette Content-Mix aus einer einzigen Eingabe. Das Tool richtet sich an alle, die regelmäßig Marketinginhalte produzieren müssen, aber nicht für jedes Format neu von vorn anfangen wollen: Solo-Selbstständige, kleine Marketingteams und Agenturen, die mehrere Kunden mit unterschiedlichen Tonalitäten betreuen. Gerade weil Content heute auf vielen Kanälen gleichzeitig laufen muss – Blog, Instagram, LinkedIn, Werbeanzeigen –, spart ein Werkzeug, das all das aus einem Briefing ableitet, spürbar Zeit im Alltag. Mit dem heutigen Launch auf KI Tools Heute kannst du dir selbst ein Bild machen, wie Blaze deinen Workflow von der Idee bis zum fertigen Text verkürzt und dabei den roten Faden deiner Marke durchhält. 0Zum Voten anmelden(0)
Taplio — Taplio ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet – ein Tool, das sich ganz auf LinkedIn konzentriert. Statt mehrere Programme zu jonglieren, bekommst du an einem Ort das Wichtigste für deine Präsenz auf der Plattform: Unterstützung beim Schreiben von Posts, eine Planungsfunktion, mit der du deine Beiträge im Voraus terminierst, und eine Suche, die passende Leads für dein Netzwerk aufspürt. Gedacht ist Taplio für alle, die LinkedIn gezielt für ihr Business oder ihre persönliche Marke nutzen wollen, aber nicht die Zeit haben, sich täglich neue Inhalte auszudenken und händisch zu posten. Wer regelmäßig sichtbar sein möchte, ohne den Kopf ständig frei für neue Ideen und Timing-Fragen zu haben, findet hier eine praktische Lösung. Mit der Aufnahme in unser Verzeichnis kannst du Taplio direkt mit anderen Marketing-Tools vergleichen und selbst einschätzen, ob es zu deinem Workflow passt. Schau dir die Details an und entscheide, ob es dein nächstes Werkzeug für LinkedIn wird. 0Zum Voten anmelden(0)
Hoppy Copy — Ab sofort ist Hoppy Copy auf KI Tools Heute gelistet: ein KI-Werkzeug, das sich ganz auf das Schreiben von E-Mail-Marketing spezialisiert hat. Statt für jede Kampagne bei null anzufangen, hilft dir Hoppy Copy beim Entwerfen von Marketing-E-Mails, Newsletter-Ausgaben und ganzen Drip-Sequenzen. Du gibst Thema und Rahmenbedingungen vor, die KI liefert dir einen ersten Textentwurf, den du anschließend anpassen und feinschleifen kannst. Gedacht ist das Tool für alle, die regelmäßig E-Mails an Kunden oder Abonnenten verschicken – von Solo-Selbstständigen über kleine Marketing-Teams bis hin zu Agenturen, die für mehrere Kunden Kampagnen betreuen. Gerade wenn E-Mail-Marketing nebenbei laufen muss und die Zeit für ausführliches Texten fehlt, kann so ein Entwurfshelfer den Unterschied machen zwischen einer Kampagne, die pünktlich rausgeht, und einer, die im Entwurfsordner liegen bleibt. Mit der Aufnahme in unser Verzeichnis kannst du Hoppy Copy jetzt direkt mit anderen KI-Textwerkzeugen für Marketing vergleichen und schauen, ob es zu deinem Workflow passt. 0Zum Voten anmelden(0)FastBots — FastBots ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet: ein No-Code-Werkzeug, mit dem du einen Chatbot im Stil von ChatGPT baust, der ausschließlich mit deinen eigenen Daten trainiert wird. Statt Programmierkenntnisse braucht es nur die Inhalte, die dein Bot kennen soll – Dokumente, Texte oder andere Datenquellen. Das fertige Ergebnis lässt sich anschließend direkt in deine Website oder App einbetten, sodass Besucher ohne Umweg mit dem Bot chatten können. Die Lösung richtet sich an alle, die einen Support- oder Info-Chatbot einrichten wollen, ohne dafür ein Entwicklerteam zu beauftragen: kleine Unternehmen, Selbstständige, Redaktionen oder Teams, die schnell einen Ansprechpartner für Kunden oder Nutzer online stellen möchten. Warum das gerade jetzt relevant ist: Immer mehr Websites setzen auf automatisierte Antworten, und mit FastBots lässt sich dieser Schritt ohne technisches Vorwissen umsetzen. Wer bislang gezögert hat, weil ein Chatbot-Projekt zu aufwendig schien, findet hier einen direkten Einstieg – von den eigenen Daten bis zum eingebetteten Bot auf der eigenen Seite. 0Zum Voten anmelden(0)
Wonderchat — Wonderchat ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet: ein Chatbot-Builder, der aus deinen Hilfe-Dokumenten oder einer einzelnen Website-URL einen fertigen Support-Chatbot macht. Statt Gespräche mühsam von Hand zu trainieren, lädst du vorhandene Inhalte hoch oder gibst einen Link an – Wonderchat übernimmt den Rest und baut daraus einen Chatbot, der Kundenanfragen auf Basis dieser Quellen beantwortet. Das Tool richtet sich an Teams, die bereits Hilfe-Center, FAQ-Seiten oder Dokumentationen pflegen und diesen Wissensschatz direkt für den Kundensupport nutzbar machen wollen, ohne eine komplette Wissensdatenbank neu aufzubauen. Gerade für kleinere Support-Teams oder Solo-Gründer, die keine Zeit für aufwendige Chatbot-Konfiguration haben, ist das ein praktischer Ansatz: bestehende Inhalte werden weiterverwendet statt doppelt gepflegt. Mit dem heutigen Launch auf KI Tools Heute bekommst du einen klaren Überblick, wie Wonderchat im Vergleich zu anderen Chatbot-Buildern in unserer Kategorie einzuordnen ist – und kannst direkt prüfen, ob der Ansatz 'Chatbot aus Link' zu deinem Support-Setup passt. 0Zum Voten anmelden(0)
Chatsimple — Chatsimple ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet – ein KI-gestützter Chatbot, der sich um den Erstkontakt mit deinen Website-Besuchern kümmert. Statt Interessenten ins Leere laufen zu lassen, spricht der Bot sie direkt an, beantwortet erste Fragen und sammelt automatisch Kontaktdaten. Passt ein Gesprächstermin, bucht der Chatbot ihn gleich selbst im Kalender – ohne dass jemand aus deinem Team dafür manuell tätig werden muss. Damit richtet sich Chatsimple vor allem an Vertriebsteams und Unternehmen, die viel Traffic auf ihrer Website haben, aber nicht jede Anfrage sofort persönlich betreuen können. Gerade wenn Leads oft außerhalb der Geschäftszeiten reinkommen, sorgt der Bot dafür, dass niemand verloren geht: Er ist rund um die Uhr aktiv und reagiert, sobald jemand auf der Seite landet. So wird aus einem einfachen Website-Besuch schneller ein konkreter Termin im Kalender – ganz ohne Umwege über Kontaktformulare, die oft unbeantwortet bleiben. 0Zum Voten anmelden(0)
SiteGPT — SiteGPT ist ab sofort verfügbar und macht aus dem Inhalt deiner Website einen Chatbot für den Support. Statt eine Wissensdatenbank von Grund auf aufzubauen, liest das Tool deine vorhandenen Seiten, Hilfeartikel und Texte ein und wandelt sie in ein Frage-Antwort-System um. Besucher stellen ihre Frage direkt im Chat, und die Antwort kommt sofort - ohne Wartezeit auf ein Support-Team. Damit richtet sich SiteGPT vor allem an Website-Betreiber, Online-Shops und Unternehmen, die viele wiederkehrende Support-Anfragen haben, aber nicht rund um die Uhr Personal dafür einsetzen können. Gerade jetzt, wo Kunden schnelle Antworten erwarten und lange Wartezeiten schnell zu Absprüngen führen, schließt SiteGPT diese Lücke, indem es bestehenden Content sofort nutzbar macht. Wer bereits gut gepflegte Seiteninhalte hat, kann den Chatbot ohne großen Zusatzaufwand einsetzen und bekommt so einen automatisierten ersten Ansprechpartner für die eigene Website. 0Zum Voten anmelden(0)
Chatling — Chatling ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet. Das Tool richtet sich an alle, die einen Chatbot für die eigene Website einrichten möchten, ohne selbst zu programmieren. Mit Chatling lädst du deine eigenen Inhalte hoch – etwa Texte, Dokumente oder FAQ-Seiten – und der Chatbot lernt daraus, wie er auf Fragen deiner Besucher antworten soll. So entsteht ein Assistent, der auf Basis deiner eigenen Daten arbeitet, statt allgemeine Antworten zu liefern. Das Tool eignet sich besonders für Betreiber von Websites, Online-Shops oder Support-Teams, die ihren Besuchern schnelle Antworten bieten wollen, aber keine Entwickler im Team haben. Da der gesamte Aufbau ohne Code funktioniert, kannst du den Chatbot direkt selbst einrichten und anpassen. Mit der Aufnahme in unser Verzeichnis kannst du Chatling ab heute mit anderen Chatbot-Lösungen vergleichen und prüfen, ob es zu deinen Anforderungen passt. 0Zum Voten anmelden(0)
Crisp — Ab sofort ist Crisp als gebündelte Kommunikationslösung für Unternehmen verfügbar, die Live-Chat, ein gemeinsames Team-Postfach und einen KI-gestützten Chatbot in einem einzigen Werkzeug zusammenführt. Damit müssen Support- und Vertriebsteams nicht mehr zwischen mehreren Anwendungen wechseln, um Kundenanfragen zu beantworten – alle Kanäle laufen an einem Ort zusammen. Die Lösung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, die ihre Kundenkommunikation zentralisieren und Standardanfragen automatisiert vorab abfangen wollen, bevor ein menschlicher Mitarbeiter übernimmt. Der KI-Bot kann wiederkehrende Fragen selbstständig beantworten und entlastet so das Support-Team im Tagesgeschäft. Für Teams, die bislang separate Tools für Chat, Postfach und Automatisierung genutzt haben, bedeutet dieses Update weniger Verwaltungsaufwand und einen einheitlichen Überblick über alle Konversationen. Wer seine Kundenkommunikation heute neu aufstellen möchte, findet in Crisp eine Plattform, die die wichtigsten Bausteine dafür bereits mitbringt. 0Zum Voten anmelden(0)
Tidio — Tidio ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet: Das Tool bringt Live-Chat und den KI-Bot Lyro zusammen, damit Kundenanfragen direkt im Chat beantwortet werden. Für Unternehmen, die ihren Support entlasten möchten, ohne auf den persönlichen Kontakt zu verzichten, ist das ein praktischer Ansatz. Lyro übernimmt einen Teil der Anfragen automatisch, während Mitarbeitende bei Bedarf jederzeit ins Gespräch einsteigen können. So bleibt der Kundenservice erreichbar, auch wenn das Team gerade ausgelastet ist. Gerade jetzt, wo Kundinnen und Kunden schnelle Antworten erwarten und viele Support-Teams unter Zeitdruck stehen, kann eine Kombination aus menschlichem und automatisiertem Chat helfen, Wartezeiten zu verkürzen. Tidio richtet sich an Online-Shops, Dienstleister und alle, die eine Chat-Lösung für ihre Website suchen, ohne mehrere separate Systeme pflegen zu müssen. Wer bisher nur klassischen Live-Chat genutzt hat, bekommt mit Lyro eine zusätzliche Ebene, die Standardfragen abfängt und das Team entlastet. 0Zum Voten anmelden(0)Chatbase — Chatbase ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet: ein Tool, mit dem du einen eigenen Support-Chatbot baust, der direkt auf deinen Dokumenten und deiner Website trainiert wird. Statt allgemeiner Antworten bekommt dein Chatbot genau die Inhalte, die du ihm gibst – Handbücher, FAQ-Seiten, Hilfeartikel oder die komplette Website – und beantwortet Fragen darauf basierend. Das richtet sich an Teams, die täglich wiederkehrende Support-Anfragen bearbeiten und dafür nicht jedes Mal von Hand antworten wollen. Gerade jetzt, wo viele Unternehmen ihre Kundenkommunikation digitalisieren, hilft ein Chatbot, der wirklich das eigene Wissen kennt, statt nur generische Floskeln zu liefern. Du lädst deine Inhalte hoch, Chatbase verarbeitet sie, und dein Chatbot kann anschließend Kundenfragen eigenständig beantworten – rund um die Uhr, ohne dass jemand manuell reagieren muss. Für Unternehmen mit eigener Dokumentation oder Website ist das ein einfacher Einstieg in automatisierten Support, ganz ohne komplizierte Einrichtung. 0Zum Voten anmelden(0)
ManyChat — ManyChat ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet: eine Plattform für Chat-Marketing, die Unterhaltungen auf Instagram, WhatsApp und Messenger automatisiert. Wer online verkauft, kennt das Problem – Anfragen häufen sich, Antworten dauern zu lange, und potenzielle Kunden springen ab. ManyChat übernimmt diese Kommunikation automatisch und sorgt dafür, dass aus Chats tatsächlich Verkäufe werden. Das Tool eignet sich für Online-Shops, Coaches und kleine Unternehmen, die ihre Kundenkommunikation über die genannten Kanäle organisieren wollen, ohne jede Nachricht von Hand zu beantworten. Statt einzelne Anfragen manuell zu bearbeiten, laufen Gespräche über automatisierte Workflows, die auf Instagram, WhatsApp und Messenger direkt ansetzen. Wenn du deinen Kundenservice und Vertrieb über Messaging-Kanäle ausbauen willst, lohnt sich ein Blick auf ManyChat. Die Plattform zeigt dir, wie sich Chat-Kommunikation in klare Verkaufsprozesse verwandeln lässt – ganz ohne zusätzlichen Personalaufwand. 0Zum Voten anmelden(0)
Landbot — Mit Landbot kannst du ab sofort Chatbots für deine Website und für WhatsApp erstellen, ohne eine einzige Zeile Code zu schreiben. Das Tool richtet sich an alle, die Kundenanfragen automatisieren wollen, aber keine Entwicklerinnen oder Entwickler im Team haben: Marketing-Teams, Support-Abteilungen oder auch Einzelunternehmer, die ihre Website interaktiver gestalten möchten. Im Zentrum steht ein visueller Baukasten für Gesprächsabläufe: Du legst fest, wie der Chatbot auf Nachrichten reagiert, welche Fragen er stellt und wohin die Konversation als Nächstes führt – alles per Drag-and-drop statt Programmierung. Damit lassen sich sowohl einfache FAQ-Bots als auch komplexere Dialoge für die Leadgenerierung oder den Kundensupport umsetzen. Besonders praktisch: Die gleichen Flows funktionieren sowohl im Web-Chat als auch im WhatsApp-Kanal, sodass du deine Kommunikation auf beiden Kanälen konsistent halten kannst. Wer bislang auf externe Entwicklung angewiesen war, um einen Chatbot einzurichten, bekommt mit Landbot ein Werkzeug an die Hand, mit dem sich solche Projekte selbst und ohne technische Hürden umsetzen lassen. 0Zum Voten anmelden(0)
Botpress — Ab sofort ist Botpress Teil unseres Verzeichnisses für KI heute: eine Plattform, mit der du Chatbots auf Basis von Sprachmodellen baust und direkt veröffentlichst. Statt nur eine einzelne App zu bedienen, bekommst du eine ganze Umgebung, um Gesprächsabläufe zu entwerfen, zu testen und live zu schalten – auf deiner Website, in WhatsApp oder auf weiteren Kanälen, die dein Publikum tatsächlich nutzt. Botpress richtet sich an alle, die schnell von der Idee zum funktionierenden Chatbot kommen wollen, egal ob Support-Team, Marketing-Abteilung oder Entwickler, der eigene Workflows anbindet. Warum das gerade jetzt zählt: Kundenanfragen laufen längst über mehrere Kanäle gleichzeitig, und wer dort nicht mit einem gut gebauten Bot präsent ist, verliert Zeit und Aufmerksamkeit. Mit Botpress lässt sich das ändern, ohne dass du für jeden Kanal eine eigene Lösung aufbauen musst. Schau dir das Tool in unserem Verzeichnis an und finde heraus, ob es zu deinem nächsten Chatbot-Projekt passt. 0Zum Voten anmelden(0)
Voiceflow — Voiceflow ist jetzt als visueller Baukasten für Konversations-KI verfügbar. Auf einer einzigen Oberfläche entwirfst du Chat- und Sprachagenten, testest sie direkt im Canvas und bringst sie anschließend live. Das Tool richtet sich an Teams, die Kundensupport, Produktassistenten oder Sprachanwendungen aufbauen wollen, ohne für jeden Schritt zwischen verschiedenen Programmen zu wechseln. Statt Code von Grund auf zu schreiben, arbeitest du mit Blöcken und Verzweigungen, die den Gesprächsablauf abbilden – von der ersten Nutzereingabe bis zur Antwort des Agenten. Der Start kommt zu einem Zeitpunkt, an dem immer mehr Produkte auf Chat- oder Sprachschnittstellen setzen und Teams eine Möglichkeit brauchen, diese Abläufe schnell zu skizzieren und zu prüfen, bevor sie in Produktion gehen. Mit Voiceflow lässt sich der gesamte Weg von der Idee bis zum einsatzbereiten Agenten in einem Werkzeug abbilden, das sowohl technische als auch nicht-technische Teammitglieder nutzen können. 0Zum Voten anmelden(0)
Reflect — Reflect ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet: eine Notizen-App, die deine Einträge nicht linear sortiert, sondern als Netzwerk verknüpft. Jede Notiz kann auf andere verweisen, sodass mit der Zeit ein Graph aus Gedanken, Ideen und Themen entsteht – ähnlich wie bei einem digitalen Zettelkasten. Wer viel schreibt, recherchiert oder Wissen strukturieren möchte, findet damit einen Ort, an dem sich Zusammenhänge sichtbar machen lassen, statt in einzelnen Dokumenten zu verschwinden. Neu dabei ist ein KI-Assistent, der beim Verfassen von Texten direkt in der App unterstützt. Er hilft, aus Stichpunkten vollständige Entwürfe zu machen, ohne dass du die Notizen-Umgebung verlassen musst. Für alle, die Notizen bislang isoliert in getrennten Apps sammeln, lohnt sich jetzt ein Blick auf Reflect: Die Verbindung aus vernetzten Notizen und KI-gestütztem Schreiben in einem Werkzeug macht es leichter, Wissen aufzubauen und wiederzufinden. 0Zum Voten anmelden(0)
Shortwave — Shortwave ist ab sofort als E-Mail-Client mit KI-Unterstützung nutzbar. Die Anwendung fasst lange Thread-Verläufe zusammen, formuliert Antwortentwürfe und bringt mithilfe von KI Struktur in dein Postfach. Damit richtet sich Shortwave an alle, die ihre E-Mails effizienter verwalten möchten – ob im Job oder im privaten Alltag, wo sich Nachrichten schnell stapeln. Statt jede Mail einzeln zu lesen, bekommst du eine Zusammenfassung des Verlaufs und kannst direkt auf einen vorformulierten Antwortvorschlag zurückgreifen. Die automatische Sortierung sorgt zusätzlich dafür, dass wichtige Nachrichten nicht im allgemeinen Trubel untergehen. Für alle, die täglich mit E-Mail arbeiten und nach einer praktischen Ergänzung zum bestehenden Postfach suchen, ist das ein naheliegender Zeitpunkt, um sich Shortwave anzuschauen. Auf KI Tools Heute findest du ab jetzt alle Informationen zu diesem Tool im Bereich Produktivität. 0Zum Voten anmelden(0)
Supernormal — Supernormal ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet: ein Notiz-Tool für Meetings, das ganz ohne Bot auskommt. Statt eines sichtbaren Teilnehmers, der sich in deinen Call einwählt, läuft die Aufzeichnung direkt über deinen Computer – niemand in der Konferenz merkt, dass mitgeschrieben wird. Für alle, die Meetings ohne störende Zusatzteilnehmer protokollieren wollen, ist das ein spürbarer Unterschied: keine Warnhinweise, keine Rückfragen von Kolleg:innen oder Kund:innen, warum da plötzlich ein weiterer Name in der Teilnehmerliste auftaucht. Nach dem Gespräch übernimmt Supernormal den nächsten Schritt und erstellt automatisch einen Entwurf für die Follow-up-Nachricht. Damit bleibt mehr Zeit für das eigentliche Gespräch, während die Nacharbeit im Hintergrund vorbereitet wird. Besonders praktisch ist das für Teams, die viele externe Calls führen, etwa im Vertrieb, Support oder Consulting, wo ein sichtbarer Bot in der Teilnehmerliste oft für Irritation sorgt. Wer seine Meeting-Dokumentation unauffälliger gestalten möchte, findet in Supernormal jetzt ein Werkzeug dafür. 0Zum Voten anmelden(0)
Tactiq — Ab sofort auf KI Tools Heute gelistet: Tactiq, ein Tool, das Meetings live mitschreibt. Während dein Gespräch läuft, erstellt Tactiq direkt ein Transkript und liefert im Anschluss eine Zusammenfassung samt konkreter Aufgaben, die im Meeting besprochen wurden. Damit richtet sich Tactiq an alle, die viel Zeit in Videocalls verbringen und danach nicht mühsam Notizen zusammensuchen wollen – etwa Teams, Projektverantwortliche oder alle, die Besprechungsergebnisse zuverlässig festhalten müssen. Gerade weil Meetings heute oft dicht getaktet sind und schnell Details verloren gehen, hilft ein Werkzeug, das automatisch mitschreibt und die wichtigsten Punkte samt To-dos strukturiert bereitstellt. So bleibt mehr Aufmerksamkeit fürs eigentliche Gespräch, während die Dokumentation im Hintergrund läuft. Wer regelmäßig an Meetings teilnimmt und Nachbereitung effizienter gestalten möchte, findet in Tactiq eine praktische Ergänzung zum Arbeitsalltag. Schau dir Tactiq jetzt auf KI Tools Heute genauer an und finde heraus, ob es zu deinem Workflow passt. 0Zum Voten anmelden(0)
Coda — Coda bringt jetzt Coda AI direkt in deinen Arbeitsbereich – und macht damit den Sprung vom klassischen Dokument zur echten Arbeitsumgebung. Für alle, die bisher zwischen Notiz-Tool, Tabellenkalkulation und kleinen internen Apps hin- und hergewechselt sind, gibt es ab sofort einen gemeinsamen Ort: Dokumente, Tabellen und Apps lassen sich in Coda direkt miteinander verknüpfen und bearbeiten. Egal ob du Projekte planst, Daten strukturierst oder kleine Tools für dein Team baust – alles passiert innerhalb desselben Dokuments. Die eingebaute KI unterstützt dich dabei, ohne dass du die Plattform wechseln musst. Besonders für Teams in Startups, Agenturen oder Produktabteilungen, die schnell zwischen Planung und Umsetzung wechseln, lohnt sich ein Blick: Statt mehrerer Tools reicht künftig ein Arbeitsbereich, in dem Struktur und Flexibilität zusammenkommen. Wer seinen Workflow entschlacken will, findet in Coda jetzt eine Basis, die Dokumentation, Datenhaltung und einfache Anwendungen bündelt. 0Zum Voten anmelden(0)
Raycast — Raycast bringt einen kompletten Mac-Launcher mit eingebauter KI-Funktion an den Start unserer Produktivität-Kategorie. Statt zwischen Maus und Menüs zu wechseln, steuerst du deinen Rechner komplett über die Tastatur: Befehle ausführen, Textbausteine einfügen und direkt im Launcher mit einer KI chatten – alles ohne die Hände von der Tastatur zu nehmen. Damit richtet sich Raycast an alle, die am Mac viel mit Tastenkombinationen arbeiten und ungern Zeit mit Klicken verlieren: Entwickler, Autoren, alle, die repetitive Aufgaben automatisieren wollen. Wir nehmen das Tool heute in unsere Liste auf, weil es zeigt, wie sich klassische Launcher-Funktionen und KI-Chat sinnvoll in einer einzigen Oberfläche verbinden lassen, ohne dass man dafür extra Programme wechseln muss. Wer seinen Workflow am Mac beschleunigen will, findet in Raycast eine schlanke Lösung, die Befehle, Snippets und KI-Antworten an einem Ort bündelt. 0Zum Voten anmelden(0)Bardeen — Ab sofort ist Bardeen auf KI Tools Heute gelistet: ein Browser-Automatisierungstool, das wiederkehrende Web-Aufgaben und das Sammeln von Daten mit KI-gestützten Workflows übernimmt. Statt Formulare manuell auszufüllen, Tabellen von Hand zu befüllen oder Informationen von mehreren Seiten zusammenzutragen, richtest du dir in Bardeen einen Workflow ein, der diese Schritte für dich erledigt. Das Tool eignet sich für alle, die im Job viel Zeit im Browser verbringen – etwa im Vertrieb, im Recruiting oder in der Recherche – und sich wiederholende Klick- und Kopierarbeit satt haben. Gerade weil KI-Workflows inzwischen so viel automatisieren können, lohnt sich jetzt ein Blick auf Bardeen: Aufgaben, die früher Handarbeit waren, laufen im Hintergrund, während du dich um wichtigere Dinge kümmerst. Wir haben Bardeen in unser Verzeichnis für Produktivitätstools aufgenommen, damit du es neben anderen Automatisierungslösungen vergleichen kannst. 0Zum Voten anmelden(0)
Akiflow — Akiflow ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet: ein zentraler Hub für Aufgaben und Kalender, der endlich Schluss macht mit dem Hin- und Herspringen zwischen Tools. Wer heute produktiv arbeiten will, jongliert oft mit mehreren Apps – To-do-Listen hier, Kalender dort, Nachrichten woanders. Akiflow sammelt Aufgaben aus deinen verschiedenen Werkzeugen an einem Ort und hilft dir, sie direkt als feste Zeitblöcke in deinen Tag einzuplanen. Statt am Morgen erst zu sortieren, was heute ansteht, siehst du sofort, was zu tun ist und wann du dich darum kümmerst. Das Tool richtet sich an alle, die mit vielen parallelen Aufgaben und Terminen jonglieren – von Freelancern bis zu Teams, die ihren Tag klar strukturieren wollen. Gerade weil digitale Arbeit heute über immer mehr Plattformen verteilt ist, lohnt sich ein Blick auf Akiflow: Es bringt Ordnung in den Alltag, ohne dass du deine gewohnten Tools aufgeben musst. Schau dir an, wie Zeitblockung deinen Tagesablauf verändern kann. 0Zum Voten anmelden(0)
Clockwise — Ab sofort ist Clockwise auf KI Tools Heute gelistet, ein KI-gestützter Kalenderassistent, der automatisch Termine im Team neu ordnet, um zusammenhängende Fokuszeit freizuhalten. Statt dass jede und jeder einzeln versucht, Meetings zu blocken, übernimmt Clockwise diese Aufgabe im Hintergrund und stimmt die Kalender aller Teammitglieder aufeinander ab. Das Tool richtet sich an Teams und Unternehmen, die viel mit gemeinsamen Kalendern arbeiten und merken, dass verstreute Termine kaum Raum für konzentriertes Arbeiten lassen. Gerade in hybriden und verteilten Arbeitsumgebungen, in denen Meetings oft den ganzen Tag durchziehen, hilft eine automatische Kalenderoptimierung dabei, wieder größere zusammenhängende Zeitblöcke zu bekommen. Wer bislang manuell versucht hat, Termine zu verschieben und abzustimmen, kann diesen Prozess mit Clockwise an die KI abgeben. Schau dir Clockwise auf KI Tools Heute an und finde heraus, ob der Kalenderassistent zu deinem Team-Workflow passt. 0Zum Voten anmelden(0)
Read AI — Ab sofort findest du Read AI in unserer Sammlung für Produktivitätstools. Der Meeting-Copilot hört bei Videocalls mit und liefert im Anschluss eine Zusammenfassung des Gesprächs – inklusive der wichtigsten Punkte und Aufgaben, die besprochen wurden. Zusätzlich bewertet Read AI, wie engagiert die Teilnehmenden waren, erkennt die Stimmungslage im Gespräch und zeigt dir, wie sich die Redeanteile zwischen den einzelnen Personen verteilt haben. Das Tool eignet sich für alle, die viele Meetings leiten oder daran teilnehmen und danach nicht stundenlang Notizen durchsuchen wollen. Auch für Teams, die ihre Meetingkultur verbessern möchten, liefert die Auswertung der Redeanteile und der Stimmung konkrete Anhaltspunkte. Gerade jetzt, wo hybride Arbeit und Onlinemeetings zum Alltag gehören, hilft so eine automatische Auswertung dabei, den Überblick zu behalten und Besprechungen im Nachhinein besser einzuordnen. Wer wissen will, wie die eigenen Meetings tatsächlich laufen, bekommt mit Read AI eine Datengrundlage dafür. 0Zum Voten anmelden(0)
Fathom — Fathom ist jetzt auch bei KI Tools Heute gelistet: ein KI-gestützter Notizassistent für Calls, der dir das Mitschreiben abnimmt. Das Tool zeichnet Meetings auf, fasst die wichtigsten Punkte automatisch zusammen und überträgt die Notizen direkt in dein CRM. Für alle, die viel Zeit in Videocalls verbringen – ob Vertrieb, Kundenbetreuung oder Projektarbeit – bedeutet das: kein hektisches Mitschreiben mehr, keine vergessenen Details, keine doppelte Arbeit beim Übertragen von Gesprächsnotizen in die eigenen Systeme. Gerade jetzt, wo hybride Meetings und Remote-Gespräche zum Alltag gehören, spart so ein Werkzeug spürbar Zeit und sorgt dafür, dass Informationen aus Gesprächen nicht verloren gehen. Wer nach einem Anruf lieber zuhört statt zu tippen und trotzdem eine saubere Dokumentation braucht, findet in Fathom eine unkomplizierte Lösung. Schau dir das Tool bei uns im Detail an und finde heraus, ob es zu deinem Workflow passt. 0Zum Voten anmelden(0)
tl;dv — Ab sofort ist tl;dv auf KI Tools Heute gelistet – ein Tool, das Meetings auf Zoom, Google Meet und Microsoft Teams automatisch aufzeichnet. Für alle, die viele virtuelle Besprechungen führen und keine Zeit mit manuellem Mitschreiben verlieren wollen, bringt tl;dv eine klare Erleichterung: Während des Calls läuft die Aufnahme im Hintergrund, im Anschluss liefert das Tool automatisch eine Transkription des Gesprächs sowie eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte. So lässt sich jedes Meeting im Nachhinein nachvollziehen, ohne die komplette Aufzeichnung erneut anzuhören. Besonders für Teams, die viel remote arbeiten und regelmäßig mit Kolleg:innen, Kund:innen oder Partnern in Calls sind, ist das ein praktisches Werkzeug für den Arbeitsalltag. Wer bisher Meeting-Notizen von Hand erstellt hat oder wichtige Details aus Gesprächen verloren gehen, findet in tl;dv eine unkomplizierte Unterstützung, die sich in gängige Videokonferenz-Tools einfügt. 0Zum Voten anmelden(0)
Manus — Mit Manus steht jetzt ein KI-Agent bereit, der Aufgaben rund um Recherche, Programmierung und Datenauswertung eigenständig übernimmt – direkt in der Cloud, ohne dass du selbst jeden Schritt anstoßen musst. Statt einzelner Prompts gibst du Manus ein Ziel vor, und der Agent plant, führt aus und liefert Ergebnisse ab, während im Hintergrund die nötigen Werkzeuge und Programmierumgebungen bereitgestellt werden. Das macht Manus interessant für alle, die wiederkehrende Recherche- und Coding-Aufgaben nicht mehr manuell begleiten wollen, sondern an einen Agenten abgeben möchten, der eigenständig arbeitet. Ob Marktrecherche, das Schreiben und Testen von Code oder die Aufbereitung von Daten – Manus übernimmt diese Aufgaben autonom und meldet sich mit fertigen Ergebnissen zurück. Für Entwickler, Analysten und alle, die im Arbeitsalltag viel Zeit mit sich wiederholenden digitalen Aufgaben verbringen, ist das ein Werkzeug, das den eigenen Workflow spürbar entlasten kann. Ab sofort kannst du Manus direkt unter manus.im ausprobieren und selbst testen, wie weit die Automatisierung im Alltag trägt. 0Zum Voten anmelden(0)Genspark — Genspark ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet und bringt einen neuen Ansatz für die Online-Recherche mit: Statt nur Links aufzulisten, durchsucht der KI-Agent mehrere Quellen gleichzeitig, gleicht die Informationen ab und fasst sie zu einer zusammenhängenden Antwort zusammen. Damit richtet sich Genspark an alle, die schnell einen Überblick über ein Thema brauchen, ohne selbst dutzende Webseiten öffnen und vergleichen zu müssen – etwa Studierende, Journalisten oder alle, die im Job viel recherchieren. Gerade weil das Netz täglich mehr Inhalte liefert, wird das Sichten und Einordnen von Quellen aufwendiger. Genspark setzt genau hier an: Die Suche läuft im Hintergrund, mehrere Quellen werden parallel geprüft, und am Ende steht eine synthetisierte Antwort statt einer langen Ergebnisliste. So sparst du dir das manuelle Zusammentragen einzelner Fundstellen und bekommst direkt eine kompakte Grundlage für deine weitere Arbeit. 0Zum Voten anmelden(0)
Stack AI — Stack AI ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet: ein No-Code-Baukasten, mit dem du LLM-Agenten und ganze Workflows zusammenstellst, ohne eine Zeile Code zu schreiben. Auf einer visuellen Arbeitsfläche ziehst du Bausteine zusammen, verknüpfst sie zu Abläufen und bringst so eigene KI-Agenten für dein Team ans Laufen. Gedacht ist das Tool für Business-Teams, die Aufgaben automatisieren wollen, aber keine eigenen Entwicklungsressourcen für individuelle Programmierung haben. Statt Wochen in technische Umsetzung zu stecken, entwirfst du deinen Workflow direkt auf dem Canvas und passt ihn bei Bedarf jederzeit an. Für alle, die Sprachmodelle produktiv in ihren Arbeitsalltag einbinden möchten, ist das ein praktischer Einstieg: Du musst weder Python noch APIs verstehen, um einen funktionierenden Agenten aufzusetzen. Mit dem heutigen Eintrag auf KI Tools Heute kannst du dir Stack AI genauer ansehen und prüfen, ob der Ansatz zu deinen eigenen Automatisierungsplänen passt. 0Zum Voten anmelden(0)
Wordware — Mit Wordware ist jetzt eine Entwicklungsumgebung verfügbar, in der du KI-Agenten nicht in Code, sondern in gewöhnlichem Deutsch oder Englisch beschreibst. Statt Programmierzeilen schreibst du ein Dokument in natürlicher Sprache, das Wordware direkt in einen funktionierenden Agenten umsetzt und veröffentlicht. Das Tool richtet sich an alle, die KI-Agenten bauen wollen, ohne sich tief in klassische Programmiersprachen einzuarbeiten – etwa Produktteams, Gründer oder technisch interessierte Einsteiger, die schnell von der Idee zum einsatzbereiten Agenten kommen möchten. Damit reagiert Wordware auf einen Trend, der gerade an Fahrt gewinnt: KI-Agenten werden zunehmend zum Standardbaustein in Produkten und internen Abläufen, doch der Zugang dazu war bislang oft technisches Fachwissen vorbehalten. Wordware senkt diese Hürde, indem es die Beschreibung und den Bau eines Agenten in einem einzigen, für Menschen lesbaren Dokument zusammenführt. Wer heute einen KI-Agenten entwickeln will, ohne sich in Frameworks und Code einzuarbeiten, findet in Wordware eine unmittelbar nutzbare Ausgangsbasis. 0Zum Voten anmelden(0)
Lyzr — Ab sofort steht mit Lyzr ein SDK bereit, mit dem Unternehmen eigene KI-Agenten aufbauen können. Das Tool richtet sich an Entwicklerteams, die KI-Agenten in ihre Softwareumgebung integrieren wollen, ohne bei Sicherheit und Datenqualität Kompromisse einzugehen. Lyzr bringt dafür eingebaute Sicherheitsmechanismen mit, die den Umgang mit sensiblen Unternehmensdaten absichern, sowie RAG-Module, mit denen du deine Agenten direkt an eigene Wissensquellen anbinden kannst. Damit lassen sich Antworten der Agenten auf aktuelle, unternehmensspezifische Informationen stützen, statt sich allein auf das Vorwissen des Sprachmodells zu verlassen. Für Firmen, die KI-Agenten produktiv einsetzen wollen, ist das ein wichtiger Schritt: Statt einzelne Sicherheits- und Retrieval-Lösungen selbst zusammenzustellen, bekommst du mit Lyzr eine Basis, auf der du direkt aufbauen kannst. Das SDK eignet sich damit für Entwicklerinnen und Entwickler, die skalierbare Agenten-Lösungen im Unternehmenskontext bauen und dabei Wert auf nachvollziehbare, abgesicherte Prozesse legen. 0Zum Voten anmelden(0)
Beam AI — Beam AI ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet: eine Plattform für agentische Automatisierung, die KI-Agenten einsetzt, um komplette Back-Office-Prozesse eigenständig durchzuführen. Statt einzelne Aufgaben nur zu unterstützen, übernehmen die Agenten ganze Abläufe von Start bis Ziel, ohne dass du jeden Schritt manuell anstoßen musst. Gedacht ist das für Teams und Unternehmen, die wiederkehrende Verwaltungs- und Backoffice-Aufgaben nicht länger von Hand erledigen wollen. Die Agenten laufen den jeweiligen Prozess eigenständig durch, während du dich auf Aufgaben konzentrieren kannst, die wirklich Aufmerksamkeit brauchen. Warum das jetzt zählt: Immer mehr Unternehmen suchen nach Wegen, operative Prozesse zu entlasten, ohne bestehende Systeme komplett umzubauen. Beam AI setzt genau hier an und bringt agentische Automatisierung direkt in vorhandene Back-Office-Strukturen. Wir haben das Tool aufgenommen, weil es zeigt, wie KI-Agenten schon heute end-to-end in echten Geschäftsprozessen eingesetzt werden können. 0Zum Voten anmelden(0)
E2B — E2B ist jetzt als Cloud-Runtime für KI-Agenten verfügbar. Wenn du Agenten baust, die eigenständig Code schreiben und ausführen, brauchst du eine Umgebung, die diesen Code sicher von deinem eigenen System trennt – genau das liefert E2B. Der Dienst stellt isolierte Cloud-Sandboxes bereit, in denen generierter Code läuft, ohne dass er Zugriff auf dein restliches System oder andere Prozesse bekommt. Für dich als Entwickler heißt das: Du kannst Agenten-Workflows bauen, bei denen die KI eigenständig Skripte erzeugt, testet und ausführt, ohne dass du dir Gedanken über Sicherheitsrisiken machen musst. Gerade jetzt, wo immer mehr Agenten nicht nur Text generieren, sondern aktiv Code schreiben und ausführen, wird eine saubere Trennung zwischen Agent und Zielsystem wichtig. E2B richtet sich an Teams, die KI-Agenten in produktiven Umgebungen betreiben und dabei kontrollieren wollen, wo und wie generierter Code tatsächlich läuft. 0Zum Voten anmelden(0)Dify — Ab heute ist Dify auf KI Tools Heute gelistet: eine Plattform, mit der du komplette KI-Apps und Agenten baust, veröffentlichst und im Betrieb überwachst. Im Zentrum stehen zwei Bausteine, die viele Teams sonst getrennt zusammenstückeln müssen – Retrieval-Augmented Generation (RAG) für den Zugriff auf eigene Daten und Wissensquellen, sowie Workflows, mit denen sich mehrstufige Abläufe und Agenten-Logik visuell zusammensetzen lassen. Das macht Dify vor allem für Entwicklerteams und Produktverantwortliche interessant, die KI-Anwendungen nicht nur als Prototyp bauen, sondern tatsächlich in den produktiven Einsatz bringen wollen – inklusive Monitoring, um zu sehen, wie die Anwendung im echten Betrieb läuft. Statt für jede Aufgabe eine eigene Insellösung zu pflegen, bekommst du mit Dify einen gemeinsamen Rahmen für Aufbau, Veröffentlichung und Betrieb deiner KI-Agenten. Wer aktuell an mehreren KI-Projekten gleichzeitig arbeitet oder von einzelnen Prompts zu belastbaren Anwendungen wechseln will, findet in Dify einen soliden Ausgangspunkt für den nächsten Schritt. 0Zum Voten anmelden(0)
Langflow — Langflow ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet. Das Tool ist ein visueller Flow-Builder, mit dem du KI-Pipelines für RAG-Anwendungen und Agenten aufbaust, ohne dafür Code schreiben zu müssen. Statt Skripte zu verketten, ziehst du einzelne Bausteine auf eine Arbeitsfläche und verbindest sie zu einem funktionierenden Workflow. So siehst du direkt, wie Daten durch deine Pipeline fließen und wo einzelne Schritte ansetzen. Das Tool richtet sich an alle, die KI-Anwendungen prototypisch aufbauen wollen, ohne sich zuerst tief in Code einzuarbeiten – etwa Entwickler, die schnell testen wollen, oder Teams, die RAG- und Agenten-Konzepte gemeinsam durchsprechen. Gerade weil Retrieval-Systeme und Agenten-Architekturen aktuell viele Anwendungsfälle bestimmen, lohnt sich ein Blick auf ein Tool, das diese Konzepte greifbar macht, statt sie nur in der Theorie zu erklären. Wenn du wissen willst, wie sich eine RAG-Pipeline visuell zusammensetzt, findest du in Langflow einen praktischen Einstiegspunkt. 0Zum Voten anmelden(0)
Flowise — Flowise ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet: ein visueller Baukasten, mit dem du Chatbots und Agenten-Workflows für Sprachmodelle zusammenstellst – per Drag-and-drop auf einer Arbeitsfläche, statt Zeile für Zeile Code zu schreiben. Du ziehst Bausteine wie Prompts, Datenquellen und Logikschritte auf die Canvas und verbindest sie zu einem funktionierenden Flow. Das richtet sich an alle, die eigene KI-Anwendungen bauen wollen, ohne tief in die Programmierung einzusteigen: Entwickler, die schneller prototypen möchten, genauso wie Teams, die interne Tools ohne großen Aufwand aufsetzen wollen. Gerade jetzt, wo LLM-Agenten immer mehr Aufgaben automatisieren, hilft ein visueller Ansatz dabei, den Überblick über komplexe Abläufe zu behalten und Änderungen direkt sichtbar zu machen. Wenn du bisher gezögert hast, eigene Agenten-Workflows zu bauen, weil dir die Zeit oder das Programmier-Know-how fehlt, lohnt sich ein Blick auf Flowise als Einstieg. 0Zum Voten anmelden(0)
SuperAGI — SuperAGI ist ab sofort als Open-Source-Framework für autonome KI-Agenten verfügbar. Wer bislang eigene Agenten mit viel Handarbeit zusammenbauen musste, bekommt damit eine fertige Grundlage: Du kannst Agenten erstellen, sie ausrollen und ihren Betrieb anschließend im Blick behalten – alles über eine grafische Oberfläche statt reinem Code. Dazu kommen Werkzeuge, mit denen sich die Agenten für konkrete Aufgaben ausstatten lassen. Das Projekt richtet sich an Entwickler:innen und Teams, die Automatisierung mit KI-Agenten aufbauen wollen, ohne bei null anzufangen. Weil der Code offen liegt, kannst du das Framework in eigene Infrastruktur einbinden, anpassen und weiterentwickeln, statt dich an einen geschlossenen Anbieter zu binden. Gerade jetzt, wo immer mehr Projekte auf autonome Agenten statt einzelne Prompts setzen, schließt SuperAGI eine Lücke: Es bringt Erstellung, Betrieb und Monitoring unter ein Dach, sodass du dich auf die eigentliche Aufgabe konzentrieren kannst statt auf das Drumherum. 0Zum Voten anmelden(0)
AutoGPT — AutoGPT ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet: eine Plattform für autonome Agenten, die eigenständig Aufgaben aneinanderreihen, um ein von dir vorgegebenes Ziel zu erreichen. Statt einzelne Prompts nacheinander abzusetzen, definierst du nur das gewünschte Ergebnis, und AutoGPT baut daraus einen Agenten, der die nötigen Zwischenschritte selbst plant und ausführt.
Das Tool richtet sich an alle, die mehrstufige oder wiederkehrende Aufgaben nicht mehr manuell Schritt für Schritt steuern wollen – etwa Entwickler, die Abläufe automatisieren, oder Teams, die Recherche- und Analyseaufgaben an einen Agenten abgeben möchten. Du gibst den Rahmen vor, der Agent übernimmt die Ausführung der einzelnen Teilaufgaben.
Wer sich mit KI-Agenten beschäftigt, findet in AutoGPT ein greifbares Beispiel dafür, wie autonome Aufgabenketten in der Praxis aussehen können, ohne dass jeder einzelne Schritt manuell angestoßen werden muss. Für alle, die bisher nur mit einzelnen Chat-Prompts gearbeitet haben, ist das ein Einstieg in komplexere, mehrstufige Vorhaben. 0Zum Voten anmelden(0)Blackbox AI — Blackbox AI ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet – ein KI-gestützter Programmierassistent, der dir beim Schreiben von Code direkt unter die Arme greift. Das Tool vervollständigt deinen Code automatisch, beantwortet Fragen zu deinem Projekt und durchsucht Codebasen über verschiedene Programmiersprachen hinweg. Damit richtet sich Blackbox AI an Entwicklerinnen und Entwickler, die im Alltag schneller zu Lösungen kommen wollen, ohne ständig zwischen Dokumentation, Suchmaschine und Editor zu wechseln. Gerade weil Codebasen und Projekte immer komplexer werden, lohnt sich ein Blick auf Tools, die Routineaufgaben abnehmen und beim Verstehen fremden Codes helfen. Ob beim Einarbeiten in ein neues Repository, beim Debuggen oder beim Schreiben neuer Funktionen – die Kombination aus Autovervollständigung, Fragebeantwortung und Codesuche deckt mehrere typische Situationen im Entwickleralltag ab. Wer prüfen möchte, ob Blackbox AI in den eigenen Workflow passt, findet auf der Tool-Seite alle Details und kann sich selbst ein Bild machen, wie die einzelnen Funktionen im Zusammenspiel funktionieren. 0Zum Voten anmelden(0)
Augment Code — Augment Code ist jetzt für Entwicklerinnen und Entwickler verfügbar, die mit großen, gewachsenen Codebasen arbeiten. Das Tool kombiniert Chat, Codevervollständigung und autonome Agenten in einem Assistenten, der sich direkt auf dein Repository stützt – nicht nur auf isolierte Codeschnipsel. Statt allgemeiner Vorschläge bekommst du Antworten, die den tatsächlichen Kontext deines Projekts berücksichtigen: Strukturen, Abhängigkeiten und bestehenden Code. Für Teams, die täglich in umfangreichen Projekten unterwegs sind, bedeutet das: weniger Zeit mit dem Erklären von Kontext, mehr Zeit für die eigentliche Arbeit. Ob beim Debuggen, beim Schreiben neuer Funktionen oder beim Verstehen fremden Codes – Augment Code bringt die Codebasis als Wissensgrundlage mit ins Gespräch. Der Start markiert einen Schritt hin zu Assistenten, die nicht nur einzelne Dateien sehen, sondern den größeren Zusammenhang eines Projekts. Wer in komplexen Repositories arbeitet und einen Assistenten sucht, der diesen Kontext ernst nimmt, findet in Augment Code jetzt eine Option dafür. 0Zum Voten anmelden(0)
Warp — Warp ist jetzt als KI-Terminal verfügbar und bringt eine neue Art, mit der Kommandozeile zu arbeiten. Statt dir Syntax und Flags zu merken, tippst du einfach in normaler Sprache, was du erreichen willst – Warp übersetzt das in den passenden Shell-Befehl. Nach der Ausführung bleibt es nicht bei der reinen Ausgabe: Warp erklärt dir, was passiert ist und was die Ergebnisse bedeuten. Das richtet sich an Entwicklerinnen und Entwickler, die viel Zeit im Terminal verbringen, aber nicht jeden Befehl auswendig kennen – egal ob Einsteiger oder erfahrene Profis, die schneller vorankommen wollen. Gerade weil Terminals oft als Einstiegshürde gelten, senkt Warp die Schwelle, ohne die Kontrolle über das System aus der Hand zu geben. Für alle, die täglich mit Git, Docker oder Build-Tools jonglieren, ist das ein praktischer Helfer im Alltag. Wer die Kommandozeile bisher gemieden hat, bekommt mit Warp einen verständlichen Einstieg, der Befehle nicht nur ausführt, sondern auch nachvollziehbar macht. 0Zum Voten anmelden(0)Pieces — Ab sofort ist Pieces auf KI Tools Heute gelistet: ein Entwickler-Copilot, der komplett auf deinem eigenen Rechner läuft. Statt Code-Schnipsel in Notizen-Apps oder Browser-Tabs zu verlieren, speichert Pieces sie direkt in deiner Entwicklungsumgebung und merkt sich, in welchem Kontext du sie geschrieben hast. Wechselst du zwischen Editor, Terminal und Browser, bleibt der Zusammenhang erhalten – Pieces erinnert sich, woran du gerade gearbeitet hast, auch tool-übergreifend. Für Entwickler, die viel mit wiederkehrenden Code-Fragmenten arbeiten oder häufig zwischen Projekten springen, ist das ein praktischer Unterschied im Alltag: weniger Suchen, weniger Kontextverlust. Weil Pieces offline-first gebaut ist, bleiben deine Snippets und dein Workflow-Verlauf lokal gespeichert, ohne dass du auf eine ständige Internetverbindung angewiesen bist. Das macht das Tool interessant für alle, die Wert auf Datenkontrolle legen oder in Umgebungen mit eingeschränktem Netzzugang arbeiten. Wer seinen Entwicklungsalltag ordentlicher gestalten will, ohne Cloud-Abhängigkeit einzugehen, findet in Pieces eine solide Ergänzung zum bestehenden Werkzeugkasten. 0Zum Voten anmelden(0)
Tabby — Mit Tabby steht jetzt ein Code-Assistent bereit, den du komplett selbst hostest. Statt Anfragen an einen externen Anbieter zu schicken, laufen Vervollständigung und Chat direkt auf deiner eigenen Hardware – dein Quellcode verlässt dabei nie deine Infrastruktur. Das richtet sich vor allem an Entwickler und Teams, die aus Datenschutz- oder Compliance-Gründen keine Cloud-Lösung nutzen dürfen oder wollen, etwa in Unternehmen mit sensiblen Codebasen oder strengen internen Richtlinien. Gerade jetzt, wo viele Coding-Assistenten ausschließlich als Cloud-Dienst angeboten werden und Fragen zum Umgang mit Quellcode häufiger werden, bietet Tabby eine Alternative, bei der du die volle Kontrolle über deine Daten behältst. Du installierst Tabby auf eigenen Servern oder in deiner gewohnten Umgebung und bindest es in deinen Workflow ein, ohne dass Code an fremde Server geht. Für alle, die Wert auf lokale Verarbeitung legen, lohnt sich ein Blick auf dieses Tool. 0Zum Voten anmelden(0)
Zencoder — Ab jetzt ist Zencoder auf KI Tools Heute gelistet: ein KI-Coding-Agent, der sich direkt in deine Entwicklungsumgebung und deine CI-Pipeline einklinkt. Statt nur Codevorschläge zu liefern, schreibt Zencoder eigenständig Code, findet Fehler und behebt sie, und kümmert sich darum, dass Änderungen tatsächlich ausgeliefert werden. Das Tool richtet sich an Entwicklerinnen und Entwickler, die einen Teil der Routinearbeit rund ums Programmieren abgeben möchten, ohne die eigene IDE oder bestehende Build- und Deploy-Prozesse zu wechseln. Gerade weil Zencoder direkt in bestehende Werkzeuge integriert ist, fällt der Einstieg leicht: Du musst keinen zusätzlichen Editor lernen und keine neue Plattform einführen, der Agent arbeitet dort, wo dein Team schon heute Code schreibt und ausrollt. In einer Zeit, in der viele KI-Tools zusätzliche Oberflächen mitbringen, setzt Zencoder bewusst auf die vorhandene Toolchain aus IDE und CI. Wer wissen will, wie sich ein Coding-Agent im eigenen Workflow schlägt, findet ihn ab sofort in unserer Kategorie Programmierung. 0Zum Voten anmelden(0)Greptile — Greptile ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet: ein KI-Werkzeug für Programmierer, das deinen kompletten Code versteht. Statt einzelne Dateien isoliert zu betrachten, baut Greptile einen semantischen Index über das gesamte Repository auf und kann darauf basierend Fragen zum Code beantworten sowie Änderungen und Pull Requests reviewen. Das ist besonders für Entwickler-Teams interessant, die bei wachsenden Codebasen den Überblick behalten wollen oder neuen Kolleginnen und Kollegen die Einarbeitung erleichtern möchten. Auch bei Code-Reviews hilft der volle Kontext: Greptile erkennt Zusammenhänge über Modul- und Dateigrenzen hinweg, die bei einer reinen Diff-Ansicht leicht übersehen werden. Wer viel Zeit mit dem Durchsuchen von Repositories oder dem Verstehen fremder Codeabschnitte verbringt, findet hier ein Werkzeug, das direkt am eigentlichen Code ansetzt. Auf KI Tools Heute findest du Greptile ab sofort in der Kategorie Programmierung – zusammen mit weiteren Tools, die den Entwickleralltag unterstützen. 0Zum Voten anmelden(0)
CodeRabbit — CodeRabbit ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet – ein KI-Werkzeug, das Pull Requests automatisch durchsieht und dir dabei hilft, Code-Reviews effizienter zu gestalten. Das Tool arbeitet sich Zeile für Zeile durch deine Änderungen, erstellt eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte und schlägt konkrete Verbesserungen vor. Für Entwicklerteams, die täglich mit Pull Requests arbeiten, bedeutet das: weniger Zeit beim manuellen Durchlesen von Diffs und einen zusätzlichen Blick, der Auffälligkeiten im Code aufzeigt, bevor der Merge passiert. Gerade jetzt, wo Codebasen wachsen und Review-Prozesse oft zum Flaschenhals werden, lohnt sich ein Blick auf ein Tool, das genau an dieser Stelle ansetzt. Ob du allein an einem Projekt arbeitest oder im Team Pull Requests gegenseitig prüfst – CodeRabbit ergänzt deinen Workflow, ohne ihn zu ersetzen. Schau dir an, wie sich die automatisierten Vorschläge in deinen Entwicklungsalltag einfügen und ob sie dir beim nächsten Review Zeit sparen. 0Zum Voten anmelden(0)Sourcegraph Cody — Ab sofort findest du Sourcegraph Cody in unserer Programmierung-Kategorie bei KI Tools Heute. Cody ist ein KI-gestützter Coding-Assistent, der Fragen zu deinem Code beantwortet und eigenständig Quellcode schreibt – und das nicht isoliert, sondern mit Blick auf deine gesamte Codebasis. Statt nur einzelne Dateien zu betrachten, zieht Cody den Kontext aus deinem gesamten Projekt heran, um passende Antworten und Vorschläge zu liefern. Das macht das Tool besonders interessant für Entwicklerinnen und Entwickler, die in größeren Projekten oder Teams arbeiten und schnell nachvollziehen wollen, wie einzelne Komponenten zusammenhängen. Egal ob du eine neue Funktion einbauen, einen Bug aufspüren oder dich in fremden Code einarbeiten musst – Cody unterstützt dich dabei, indem es dein Projekt als Ganzes versteht. Wir nehmen Cody neu in unsere Übersicht auf, weil Kontextwissen beim Programmieren mit KI-Unterstützung zunehmend den Unterschied macht. Schau dir das Tool in unserem Verzeichnis an und finde heraus, ob es zu deinem Workflow passt. 0Zum Voten anmelden(0)
Supermaven — Supermaven ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet – ein Autocomplete-Tool für Entwickler, das speziell auf Geschwindigkeit und Kontextverständnis setzt. Statt nur einzelne Zeilen zu vervollständigen, sagt das Modell voraus, wie du deinen Code als Nächstes bearbeiten willst, und stützt sich dabei auf ein großes Kontextfenster, das auch umfangreichere Codebasen im Blick behält. Die Antwortzeiten sind niedrig gehalten, damit der Schreibfluss beim Programmieren nicht unterbrochen wird. Für dich ist das Tool interessant, wenn du täglich in deiner Entwicklungsumgebung schreibst und dabei auf eine Unterstützung angewiesen bist, die mitdenkt statt nur Textbausteine anzubieten. Gerade weil viele Autocomplete-Lösungen bei komplexeren Zusammenhängen an ihre Grenzen stoßen, lohnt sich jetzt ein Blick auf einen Ansatz, der gezielt auf Latenz und Kontexttiefe achtet. Wer seinen Workflow beim Coden beschleunigen möchte, findet in Supermaven ein Werkzeug, das genau dort ansetzt. 0Zum Voten anmelden(0)
Continue — Continue ist ab sofort als quelloffener Programmierassistent verfügbar und bringt Autovervollständigung sowie einen Chat direkt in deine gewohnte Entwicklungsumgebung – ob VS Code oder JetBrains. Das Besondere: Du entscheidest selbst, welches KI-Modell im Hintergrund arbeitet, statt an einen einzigen Anbieter gebunden zu sein. Damit richtet sich Continue vor allem an Entwicklerinnen und Entwickler, die beim Programmieren Unterstützung wollen, dabei aber die Kontrolle über die verwendeten Modelle behalten möchten – etwa aus Kosten-, Datenschutz- oder Qualitätsgründen. Gerade weil sich das Angebot an KI-Modellen ständig verändert, ist ein Tool, das nicht auf eine feste Lösung festgelegt ist, gerade jetzt eine sinnvolle Ergänzung für den Entwickleralltag. Da der Code offen einsehbar ist, lässt sich Continue zudem individuell anpassen und in bestehende Workflows integrieren. Wer in VS Code oder JetBrains programmiert und mehr Flexibilität bei der Wahl der KI-Unterstützung sucht, findet mit Continue eine offene Alternative zu geschlossenen Systemen. 0Zum Voten anmelden(0)
Windsurf — Windsurf ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet und bringt einen neuen Ansatz für die Softwareentwicklung mit: Der Code-Editor wurde von Grund auf mit einer KI im Kern gebaut. Im Editor selbst arbeitet ein Agent, der eigenständig Pläne für Änderungen erstellt und diese direkt über mehrere Dateien hinweg umsetzt. Statt jede Anpassung manuell zu suchen und einzutragen, übernimmt der Agent die Koordination zwischen den betroffenen Dateien und führt die Bearbeitung aus. Für dich als Entwickler oder Entwicklerin bedeutet das: Du kannst größere Refactorings oder Feature-Umsetzungen anstoßen, ohne jede einzelne Datei separat zu öffnen und zu bearbeiten. Der Agent übernimmt die Planung und den Multi-File-Edit, du behältst die Kontrolle über den Ablauf im Editor. Gerade jetzt, wo Projekte zunehmend über viele Dateien und Module verteilt sind, lohnt sich ein Blick auf Windsurf, wenn du deinen Workflow beim Programmieren mit KI-Unterstützung neu denken willst. 0Zum Voten anmelden(0)
Speechify — Ab sofort steht Speechify bereit, um deine Dokumente, Artikel und PDFs in gesprochene Sprache umzuwandeln. Statt Texte zu lesen, hörst du sie dir einfach an – praktisch für lange Berichte, Lernunterlagen oder Nachrichtenartikel, die du unterwegs, beim Sport oder nebenbei aufnehmen möchtest. Die KI-Stimmen klingen natürlich und machen das Zuhören angenehmer als klassische Text-to-Speech-Lösungen. Wer viel lesen muss, aber wenig Zeit dafür hat, bekommt mit Speechify eine Möglichkeit, Inhalte effizienter aufzunehmen. Auch für Menschen mit Leseschwierigkeiten oder Sehbeeinträchtigungen kann die Umwandlung von Text in Audio eine echte Erleichterung sein. Egal ob PDF-Dokument, Onlineartikel oder eigener Text – du lädst deine Inhalte hoch, und Speechify übernimmt die Umwandlung. Damit reiht sich das Tool in die wachsende Zahl an Audio-Lösungen ein, die zeigen, wie sich der Umgang mit Texten im Alltag verändert. Wer seinen Tag mit weniger Bildschirmzeit und mehr Hörzeit gestalten möchte, findet in Speechify ab heute eine Option dafür. 0Zum Voten anmelden(0)
Krisp — Krisp ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet – ein Tool, das Hintergrundgeräusche während Telefon- und Videocalls in Echtzeit herausfiltert. Egal ob Tastaturklappern, Straßenlärm oder bellende Hunde im Homeoffice: Die Software entfernt störende Nebengeräusche direkt während des Gesprächs, sodass beide Seiten sich auf das Wesentliche konzentrieren können. Neben der Rauschunterdrückung bringt Krisp auch KI-gestützte Meeting-Notizen und eine automatische Transkription mit an Bord. Das heißt: Wer viele Calls führt, muss sich nicht mehr gleichzeitig aufs Mitschreiben konzentrieren, sondern bekommt im Anschluss eine schriftliche Zusammenfassung des Gesprächs. Damit richtet sich Krisp vor allem an alle, die im Homeoffice, unterwegs oder in lauten Büros regelmäßig an Videokonferenzen teilnehmen und dabei auf professionellen Ton sowie eine verlässliche Nachbereitung angewiesen sind. Wer bislang mit schlechter Audioqualität oder dem Nachtippen von Meeting-Inhalten zu kämpfen hatte, findet in Krisp eine praktische Ergänzung für den Arbeitsalltag. 0Zum Voten anmelden(0)Adobe Podcast — Mit Adobe Podcast steht ab sofort ein Werkzeug bereit, das Sprachaufnahmen aufnimmt und automatisch verbessert. Wer schon einmal versucht hat, ein Interview im Homeoffice aufzunehmen, kennt das Problem: Nebengeräusche, Echo aus dem Raum, dumpfer Klang. Genau hier setzt Adobe Podcast an. Die Software entfernt Hintergrundrauschen und Nachhall aus deinen Aufnahmen und sorgt so für einen klaren Stimmklang in Studioqualität – ganz ohne teures Mikrofon oder schallisolierten Raum. Das Tool richtet sich an Podcaster, Content-Creator und alle, die regelmäßig Sprachaufnahmen für Videos, Tutorials oder Interviews erstellen. Gerade jetzt, wo immer mehr Gespräche remote stattfinden und Podcasts zum festen Bestandteil vieler Content-Strategien gehören, wird sauberer Ton zum wichtigen Qualitätsmerkmal. Adobe Podcast macht diesen Schritt zugänglich, ohne dass du dich in komplexe Audio-Software einarbeiten musst. Wer bisher mühsam an der Tonspur gefeilt hat, bekommt mit Adobe Podcast einen direkten Weg zu besserem Klang für seine Aufnahmen. 0Zum Voten anmelden(0)
LALAL.AI — Ab sofort findest du LALAL.AI in unserem Audio-Bereich: Das Tool zerlegt Songs in Gesangs- und Instrumentalspuren und entfernt Hintergrundgeräusche aus Sprachaufnahmen. Für dich ist das interessant, wenn du Musik remixen, Karaoke-Versionen erstellen oder Podcasts und Interviews nachbearbeiten willst, ohne dich in komplexe Audiosoftware einzuarbeiten. Auch wer Samples für eigene Produktionen sucht oder störende Nebengeräusche aus Sprachaufnahmen entfernen muss, findet hier eine passende Lösung. Wir nehmen LALAL.AI heute in unsere Übersicht auf, weil die Trennung von Stimme und Instrumenten ein Bereich ist, in dem viele Nutzer nach zuverlässigen Werkzeugen suchen – sei es für Musikprojekte, Content-Produktion oder die Aufbereitung von Audiomaterial für Videos. Schau dir die Detailseite an, um zu sehen, wie sich LALAL.AI in der Praxis schlägt und ob es zu deinem Workflow passt. 0Zum Voten anmelden(0)
Resemble AI — Resemble AI bringt drei Audio-Funktionen unter ein gemeinsames API-Dach: Voice Cloning, Text-to-Speech und die Erkennung von Audio-Deepfakes. Damit kannst du eigene oder lizenzierte Stimmen nachbilden, geschriebenen Text in gesprochene Sprache umwandeln und prüfen lassen, ob eine Aufnahme künstlich erzeugt wurde. Gedacht ist das Angebot für Entwickler, Studios und Firmen, die Sprachausgabe oder Stimmklone in eigene Anwendungen einbauen wollen, ohne eigene Modelle trainieren zu müssen. Gerade weil synthetische Stimmen inzwischen kaum noch von echten zu unterscheiden sind, gewinnt die eingebaute Deepfake-Erkennung an Bedeutung: Sie liefert ein Werkzeug, um Missbrauch vorzubeugen oder Audiomaterial im Nachhinein zu überprüfen. Statt mehrere Einzellösungen zu kombinieren, deckt Resemble AI Erzeugung, Vertonung und Kontrolle von synthetischer Sprache über eine Schnittstelle ab. Wer Sprachtechnologie produktiv einsetzen und gleichzeitig auf Vertrauenswürdigkeit achten will, findet hier einen Ansatzpunkt, der beide Seiten – Erstellung und Prüfung – zusammenbringt. 0Zum Voten anmelden(0)AIVA — AIVA steht ab sofort für alle bereit, die eigene Musik für ihre Projekte brauchen, ohne dafür Komponist oder Toningenieurin zu sein. Das Tool erstellt instrumentale Soundtracks, die du direkt bearbeiten kannst – egal ob für ein Video, ein Spiel oder ein anderes Medienprojekt. Damit richtet sich AIVA an Content Creator, Game-Entwickler und alle, die schnell einen passenden musikalischen Rahmen für ihre Inhalte suchen. Mit AIVA bekommst du ein Werkzeug an die Hand, das dir hilft, originale Kompositionen zu erzeugen und sie an deine Bedürfnisse anzupassen. Das ist besonders praktisch, wenn du Musik brauchst, die zu deinem Projekt passt, ohne dass du lange nach dem passenden Track suchen musst. Mit dem Start von AIVA hast du jetzt die Möglichkeit, deine eigene Musikproduktion in die Hand zu nehmen und deine Inhalte mit einem individuellen Sound zu unterlegen. 0Zum Voten anmelden(0)
Murf AI — Murf AI ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet und bringt professionelle Sprachausgabe für jedes Skript. Das Tool wandelt geschriebenen Text in natürlich klingende Vertonungen um – in zahlreichen Stimmen und Sprachen, sodass sich Inhalte für unterschiedliche Zielgruppen und Märkte anpassen lassen. Wer bislang für Erklärvideos, Podcasts, E-Learning-Module oder Werbespots auf teure Sprecher-Studios angewiesen war, findet mit Murf AI eine Alternative direkt am Rechner: Skript eingeben, Stimme auswählen, fertig ist die Narration. Damit richtet sich das Tool an Content-Creator, Marketing-Teams, Trainer und alle, die regelmäßig Texte vertonen müssen, aber weder Studio noch Sprecher engagieren wollen oder können. Die Aufnahme in unser Verzeichnis unter der Kategorie Audio schließt eine Lücke für alle, die gezielt nach KI-Lösungen für Sprachausgabe suchen. Wer Murf AI ausprobieren möchte, findet auf der Tool-Seite alle wichtigen Eckdaten auf einen Blick und kann direkt zur offiziellen Seite wechseln, um eigene Skripte in Sprache zu verwandeln. 0Zum Voten anmelden(0)Udio — Ab sofort steht Udio auf KI Tools Heute in der Kategorie Audio bereit: ein Tool, das aus einem einfachen Textprompt komplette Songs erzeugt – inklusive Gesang und Instrumentierung. Du tippst eine Beschreibung deiner Wunschmusik ein, und Udio setzt daraus ein fertiges Stück zusammen, das Melodie und Text vereint. Damit richtet sich das Tool an alle, die schnell musikalische Ideen umsetzen wollen, ohne selbst ein Instrument zu spielen oder Aufnahmeequipment zu besitzen – etwa Content-Creator, die einen individuellen Soundtrack brauchen, oder Musikerinnen und Musiker, die neue Ansätze fürs Songwriting ausprobieren möchten. Gerade jetzt, wo Text-zu-Audio-Systeme immer zugänglicher werden, zeigt Udio, wie weit automatische Songerstellung inzwischen gekommen ist. Wer bislang lange für die Produktion eines Demos gebraucht hat, kann mit Udio in kurzer Zeit einen kompletten Entwurf hören. Schau dir das Tool in unserem Verzeichnis an und finde heraus, ob es zu deinem Workflow passt. 0Zum Voten anmelden(0)
Suno — Suno hat sein Angebot für alle sichtbar gemacht, die schnell von der Idee zum fertigen Song kommen wollen: Aus einem Text-Prompt entsteht direkt ein komplettes Musikstück – mit Instrumentierung und Gesang in einem Durchgang. Das richtet sich an Menschen, die Musik brauchen, aber weder Studio noch Bandmitglieder zur Hand haben: Content-Creator, die einen Jingle für ihr Video suchen, Podcaster auf der Suche nach einer Titelmelodie oder Hobbymusiker, die einen Songtext einfach mal klingen hören wollen. Statt einzelne Spuren aufzunehmen oder Sample für Sample zusammenzusetzen, beschreibst du, was du hören möchtest, und Suno liefert das fertige Ergebnis. Das macht den Einstieg in die Musikproduktion niedrigschwellig: Kein Instrument, keine Aufnahmetechnik, kein Mischen notwendig. Gerade weil Textideen und Sprachmodelle inzwischen selbstverständlich zum Alltag gehören, schließt Suno die Lücke zur Vertonung und macht aus geschriebenen Zeilen hörbare Songs. Wer schon lange einen Text im Kopf hat, aber nie die Mittel zur Umsetzung, findet hier einen direkten Weg dorthin. 0Zum Voten anmelden(0)
ElevenLabs — ElevenLabs ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet und bringt eine Audio-Plattform mit, die Text in natürlich klingende Sprache verwandelt. Das Tool erstellt außerdem Klone bestehender Stimmen und übersetzt Audioinhalte samt Synchronisation in andere Sprachen. Damit richtet sich ElevenLabs an Podcaster, Videoproduzenten, Entwickler und alle, die Sprachausgabe in ihre Projekte einbinden möchten, ohne selbst aufwendige Tonstudios zu benötigen. Gerade jetzt, wo Audioinhalte in Apps, Lernplattformen und Content-Produktionen immer wichtiger werden, schließt ElevenLabs eine Lücke zwischen Text und fertigem Sprachprodukt. Wer mehrsprachige Inhalte veröffentlichen will, kann mit der Dubbing-Funktion Videos und Podcasts in verschiedene Sprachversionen bringen, ohne neue Aufnahmen zu machen. Die Stimmenklon-Funktion eignet sich für Kreative, die eine wiedererkennbare, konsistente Stimme über mehrere Projekte hinweg nutzen wollen. Mit dem heutigen Launch auf unserer Plattform kannst du ElevenLabs direkt mit anderen Audio-Tools vergleichen und prüfen, ob es zu deinem Workflow passt. 0Zum Voten anmelden(0)
remove.bg — remove.bg ist ab jetzt auf KI Tools Heute in der Kategorie Bilder gelistet. Das Tool entfernt Hintergründe aus Bildern automatisch – ganz ohne manuelles Freistellen per Hand. Nutzbar ist remove.bg auf drei Wegen: direkt über die Webseite, über eine API zur Einbindung in eigene Anwendungen oder über Plugins für bestehende Programme. Damit richtet sich das Tool sowohl an Einzelpersonen, die schnell mal ein Produktfoto oder Porträt freistellen möchten, als auch an Entwickler und Unternehmen, die den Prozess automatisiert in ihren eigenen Workflow einbauen wollen. Wer bisher Zeit mit dem manuellen Ausschneiden von Objekten oder Personen aus Fotos verbracht hat, findet in remove.bg eine Möglichkeit, diesen Schritt zu überspringen. Gerade für Online-Shops, Marketing-Teams oder alle, die regelmäßig Bildmaterial aufbereiten, kann das den Alltag erleichtern. Die Aufnahme in unser Verzeichnis macht remove.bg für alle sichtbar, die nach einer einfachen Lösung für automatisches Freistellen suchen – egal ob als einmaliges Web-Tool oder als dauerhafte Integration über die API. 0Zum Voten anmelden(0)
Topaz Labs — Ab sofort findest du Topaz Labs in unserem Bilder-Bereich auf KI Tools Heute. Das Unternehmen entwickelt KI-gestützte Foto-Tools, die Bilder hochskalieren, Rauschen entfernen und Schärfe verbessern. Gedacht sind die Werkzeuge für Fotografinnen und Fotografen, die aus vorhandenem Bildmaterial mehr herausholen wollen – etwa wenn Aufnahmen bei schlechtem Licht entstanden sind oder für den Druck in höherer Auflösung benötigt werden. Statt manuell in Bildbearbeitungsprogrammen nachzuarbeiten, übernimmt die KI von Topaz Labs diese Schritte automatisiert. Für unsere Leserinnen und Leser lohnt sich der Eintrag, weil Bildqualität in vielen Bereichen eine Rolle spielt: von der Produktfotografie über Porträts bis zur Restaurierung alter Aufnahmen. Wir haben Topaz Labs aufgenommen, damit du im Bilder-Katalog von KI Tools Heute einen direkten Vergleich zu anderen Tools hast, die ähnliche Aufgaben lösen. Schau dir den Eintrag an, wenn du nach einer Lösung suchst, die gezielt auf Schärfen, Entrauschen und Hochskalieren spezialisiert ist. 0Zum Voten anmelden(0)
Magnific AI — Ab sofort ist Magnific AI auf KI Tools Heute gelistet: ein KI-gestützter Bild-Upscaler, der Fotos und Grafiken vergrößert und dabei feine Details ergänzt, statt sie nur hochzuskalieren. Wer schon einmal versucht hat, ein kleines oder unscharfes Bild zu vergrößern, kennt das Problem – die Qualität leidet, Kanten verschwimmen, Details gehen verloren. Genau hier setzt Magnific AI an: Das Tool nutzt künstliche Intelligenz, um beim Hochskalieren zusätzliche Details einzufügen, sodass am Ende ein schärferes und detailreicheres Bild entsteht. Damit richtet sich Magnific AI an alle, die mit Bildmaterial arbeiten – etwa Designerinnen und Designer, Fotografinnen und Fotografen oder Content-Creator, die Bilder in höherer Auflösung benötigen, ohne die Bildqualität zu verlieren. Für alle, die täglich mit Bildbearbeitung zu tun haben, lohnt sich jetzt ein Blick auf Magnific AI: Die Aufnahme in unser Verzeichnis macht das Tool leichter auffindbar für alle, die auf der Suche nach einer Lösung für hochwertige Bildvergrößerung sind. 0Zum Voten anmelden(0)Lexica — Lexica ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet: eine Such- und Generierungsplattform für Bilder, die auf Stable Diffusion basiert. Das Tool funktioniert wie eine Suchmaschine für KI-generierte Bilder samt der dazugehörigen Prompts – du gibst einen Suchbegriff ein und bekommst passende Bildergebnisse mit den Prompts, die zu ihrer Entstehung geführt haben. Wer selbst kreativ werden möchte, kann direkt in Lexica eigene Bilder erzeugen, ohne die Plattform zu verlassen. Das macht Lexica besonders für alle interessant, die sich von bestehenden Prompts inspirieren lassen wollen oder verstehen möchten, wie bestimmte Bildergebnisse zustande kommen. Gerade weil das Ausprobieren von Prompts oft mühsam ist, hilft eine durchsuchbare Sammlung dabei, schneller zu passenden Formulierungen zu kommen. Ob für Design-Projekte, visuelle Ideensammlungen oder einfach zum Stöbern durch KI-Kunst – Lexica bringt Bildsuche und Bildgenerierung an einem Ort zusammen. Schau dir das Tool in unserem Verzeichnis an und finde heraus, ob es zu deinem Workflow passt. 0Zum Voten anmelden(0)
- NightCafe — NightCafe ist ab sofort in unserem Verzeichnis für Bild-Tools gelistet. Der Dienst bündelt mehrere KI-Bildmodelle unter einer Oberfläche, sodass du je nach Motiv und Stil zwischen verschiedenen Generatoren wechseln kannst, ohne die Plattform zu verlassen. Wer eigene Werke mit anderen messen möchte, findet bei NightCafe regelmäßige Wettbewerbe, bei denen Nutzer ihre generierten Bilder einreichen und bewerten lassen können. Darüber hinaus gibt es eine Community, in der sich Ergebnisse teilen, kommentieren und diskutieren lassen – praktisch, wenn du dich mit anderen austauschen oder von fremden Prompts inspirieren lassen willst. Für alle, die KI-Bildgenerierung nicht nur als Werkzeug, sondern auch als kreativen Zeitvertreib mit sozialer Komponente verstehen, lohnt sich heute ein Blick auf NightCafe. Egal ob du gezielt an einem Projekt arbeitest oder einfach nur experimentieren möchtest: Die Kombination aus mehreren Modellen, Wettbewerben und Austausch macht NightCafe zu einem vielseitigen Startpunkt für alle, die sich für KI-generierte Bilder interessieren. 0Zum Voten anmelden(0)
Adobe Firefly — Adobe Firefly ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet – Adobes generative KI für Bilder und Effekte. Das Tool wurde gezielt für die kommerzielle Nutzung trainiert, was es von vielen anderen Bildgeneratoren unterscheidet. Wer beruflich mit Bildmaterial arbeitet und rechtliche Unsicherheiten vermeiden möchte, findet in Firefly eine Option, bei der die Trainingsgrundlage bewusst auf kommerzielle Sicherheit ausgelegt ist. Das macht das Tool besonders für Agenturen, Marketing-Teams, Designerinnen und Freelancer interessant, die Bildmaterial nicht nur privat, sondern für Kunden oder eigene Produkte erstellen. Gerade weil generative Bild-KI zunehmend in Workflows von Unternehmen einzieht, ist die Frage nach der rechtlichen Basis der Trainingsdaten für viele ein zentrales Kriterium bei der Auswahl eines Tools. Adobe bringt mit Firefly seine Erfahrung aus dem Kreativbereich ein und richtet das Angebot konsequent an den Bedürfnissen professioneller Anwender aus. Auf KI Tools Heute findest du Firefly ab sofort in der Kategorie Bilder – als eine von mehreren Optionen, wenn du generative Bild-KI für den professionellen Einsatz suchst. 0Zum Voten anmelden(0)
Stability AI — Stability AI ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet – als Anlaufstelle für alle, die mit offenen KI-Modellen arbeiten wollen. Hinter dem Namen steckt vor allem Stable Diffusion, dazu kommen weitere Modelle für Video- und Audioerzeugung. Statt eines geschlossenen Systems setzt Stability AI auf offene Modelle, die sich anpassen, weiterentwickeln und in eigene Projekte einbauen lassen. Das macht den Unterschied für Entwickler, Kreative und Unternehmen, die nicht auf eine einzelne Plattform festgelegt sein wollen, sondern eigene Workflows rund um Bildgenerierung, Videoerstellung oder Audioproduktion aufbauen möchten. Wer bislang nach einer Übersicht gesucht hat, was Stability AI eigentlich anbietet und wofür sich die Modelle eignen, findet ab heute auf KI Tools Heute die passende Einordnung im Vergleich mit anderen Tools aus dem Bereich Bilder. Gerade weil sich das Feld der offenen Modelle schnell weiterentwickelt, lohnt sich ein aktueller Blick darauf, was Stability AI aktuell liefert und wie es sich einordnet. 0Zum Voten anmelden(0)Playground — Playground ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet – ein Tool für alle, die Bilder und Grafiken per KI erstellen und bearbeiten möchten. Ob du Illustrationen für ein Projekt brauchst, Grafiken für Social Media gestaltest oder einfach mit visuellen Ideen experimentieren willst: Playground bietet dir die nötigen Werkzeuge dafür in einer Oberfläche. Besonders praktisch für den Einstieg ist der großzügige kostenlose Tarif, mit dem du das Tool ausgiebig testen kannst, bevor du dich für einen bezahlten Plan entscheidest. Das macht Playground vor allem für Einsteiger, Freelancer und kleine Teams interessant, die visuelle Inhalte erstellen wollen, ohne gleich hohe Kosten einzugehen. Warum wir es jetzt aufnehmen: Der Bereich Bildgenerierung entwickelt sich rasant, und Tools mit fairem Zugang für Gelegenheitsnutzer werden immer wichtiger. Playground zeigt, dass sich Erstellung und Bearbeitung von Bildern in einem Werkzeug sinnvoll verbinden lassen. Schau es dir in unserer Kategorie Bilder an und finde heraus, ob es zu deinem Workflow passt. 0Zum Voten anmelden(0)
Ideogram — Ideogram ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet und bringt eine Lösung für ein Problem, das viele Bildgeneratoren bislang plagt: unleserlichen oder verzerrten Text in KI-generierten Bildern. Der Bildgenerator legt seinen Fokus genau darauf – Ideogram erzeugt Bilder, in denen Schriftzüge und Typografie klar und lesbar dargestellt werden. Für dich ist das besonders spannend, wenn du Grafiken mit Beschriftungen, Logos, Poster oder Social-Media-Visuals mit eingebettetem Text erstellen möchtest, ohne den Text danach mühsam nachbearbeiten zu müssen. Bisher war das bei vielen KI-Bildtools ein Schwachpunkt: Buchstaben verschwammen, Wörter wurden zu Kauderwelsch. Mit Ideogram bekommst du ein Werkzeug an die Hand, das genau diese Lücke schließt. Ob du Marketing-Materialien gestaltest, Illustrationen mit Sprechblasen brauchst oder einfach ein Bild mit einem klaren Slogan erstellen willst – Ideogram richtet sich an alle, die Text und Bild in einem Schritt kombinieren wollen. Schau dir das Tool an und probiere selbst aus, wie gut sich Typografie in generierten Bildern mittlerweile umsetzen lässt. 0Zum Voten anmelden(0)
- Leonardo.Ai — Leonardo.Ai ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet und bringt Bildgenerierung direkt aus dem Prompt-Feld in deinen Workflow. Aus kurzen Texteingaben entstehen Bilder und Game-Art, die sich für Konzeptgrafiken, Illustrationen oder Spielentwicklung nutzen lassen. Wer eigene Stile oder wiederkehrende Charaktere braucht, kann eigene Modelle trainieren und so die Ergebnisse gezielt auf ein Projekt zuschneiden. Für die Feinarbeit steht ein Canvas-Editor bereit, mit dem sich generierte Bilder direkt weiterbearbeiten lassen, ohne in ein separates Programm wechseln zu müssen. Das macht Leonardo.Ai besonders interessant für Indie-Entwickler, Game-Artists und alle, die visuelle Inhalte ohne aufwendige Produktionskette erstellen wollen. Mit dem heutigen Start kannst du das Tool direkt ausprobieren und selbst prüfen, wie gut sich Prompt, Training und Editor in deinen eigenen Workflow einfügen. Wenn du auf der Suche nach einer Lösung bist, die Bildgenerierung und Nachbearbeitung an einem Ort bündelt, findest du hier einen guten Ausgangspunkt. 0Zum Voten anmelden(0)
KoalaWriter — KoalaWriter ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet und bringt dir eine neue Möglichkeit, lange SEO-Artikel zu erstellen. Das Tool schaut sich die aktuellen Suchergebnisse zu deinem Thema an und leitet daraus lange, gut strukturierte Texte ab. Damit richtet es sich vor allem an Blogger und Content-Marketer, die regelmäßig Artikel für Suchmaschinen schreiben müssen und dabei Zeit sparen wollen. Gerade jetzt, wo Suchmaschinen immer mehr Wert auf ausführliche, relevante Inhalte legen, hilft dir ein Tool, das sich direkt an den Suchergebnissen orientiert, deine Texte passgenau auszurichten. Statt bei null anzufangen, bekommst du einen Entwurf, der bereits die Themen und Strukturen berücksichtigt, die in den Top-Ergebnissen zu finden sind. Ob du einen Blog betreibst oder für Kunden Content produzierst - KoalaWriter unterstützt dich dabei, lange Artikel effizienter zu planen und zu schreiben, ohne dass du jede Recherche von Hand machen musst. 0Zum Voten anmelden(0)Smodin — Ab sofort ist Smodin auf KI Tools Heute gelistet: ein Werkzeug, das KI-Textgenerierung, Umformulierung und Plagiatsprüfung in einer Oberfläche zusammenführt. Statt zwischen mehreren Programmen zu wechseln, erledigst du Recherche, Textentwurf und Kontrolle an einem Ort. Die Kombination richtet sich vor allem an Studierende, die Hausarbeiten oder Referate verfassen, sowie an Autorinnen und Autoren, die ihre Texte vor der Veröffentlichung noch einmal überarbeiten und auf Originalität prüfen wollen. Gerade weil viele Bildungseinrichtungen heute strenger auf eigenständig verfasste Arbeiten achten, hilft die eingebaute Plagiatsprüfung dabei, den eigenen Text vorab einzuschätzen. Der Rewriter unterstützt dich, wenn du bestehende Passagen anders formulieren möchtest, ohne den Sinn zu verändern. Mit dem KI-Schreibassistenten lassen sich neue Texte direkt aus einem Prompt heraus erstellen. Wer schreibt, umformuliert und prüft, findet in Smodin damit drei Funktionen, ohne die Plattform wechseln zu müssen. 0Zum Voten anmelden(0)
Compose AI — Ab sofort gibt es Compose AI als Chrome-Erweiterung, die Autocomplete und automatisch erstellte Nachrichtenvorschläge direkt in deinen Browser bringt. Egal ob du E-Mails schreibst, Formulare ausfüllst oder Nachrichten in sozialen Netzwerken verfasst – die Erweiterung schlägt dir passende Textfortsetzungen vor, während du tippst. Das spart Zeit bei wiederkehrenden Formulierungen und hilft dabei, Sätze schneller zu Ende zu bringen, ohne den Browser-Tab wechseln zu müssen. Gedacht ist das Tool für alle, die im Alltag viel schreiben: im Kundensupport, im Team-Chat oder einfach beim privaten Mailverkehr. Weil Compose AI als Erweiterung funktioniert, läuft es auf so gut wie jeder Webseite, auf der du Text eingibst – ganz ohne separates Programm oder Copy-Paste zwischen Tools. Wer bisher viel Zeit mit dem Formulieren ähnlicher Nachrichten verbracht hat, bekommt damit eine unkomplizierte Unterstützung direkt an Ort und Stelle im Chrome-Browser. 0Zum Voten anmelden(0)
Type — Ab sofort ist Type auf KI Tools Heute gelistet – ein Texteditor, der von Grund auf für KI-gestütztes Schreiben gebaut wurde. Das Tool nimmt sich deine Notizen und Quellenmaterial vor und verwandelt sie in ausformulierte, lange Texte, vom ersten Entwurf bis zur fertigen Fassung. Statt vor einem leeren Blatt zu sitzen, gibst du Type das, was du schon gesammelt hast: Stichpunkte, Recherchen, Links, Zitate. Die KI übernimmt die Strukturierung und formuliert daraus zusammenhängende Absätze. Gedacht ist das für alle, die regelmäßig längere Texte verfassen müssen – Reports, Artikel, Konzepte oder Zusammenfassungen – und dabei die Zeit fürs reine Aufschreiben verkürzen wollen. Wer viel recherchiert, bevor er schreibt, findet in Type ein Werkzeug, das genau an dieser Schnittstelle ansetzt: zwischen Sammeln und Verfassen. Für unsere Leser lohnt sich der Blick jetzt, weil Type die Lücke zwischen Notizensammlung und fertigem Text schließt und damit zeigt, wie sich Schreibprozesse mit KI heute verändern lassen. 0Zum Voten anmelden(0)
NovelAI — NovelAI ist ab sofort auf KI Tools Heute in der Kategorie Schreiben gelistet. Das Abo-Tool unterstützt beim Verfassen von Geschichten und fiktionalen Texten mit Hilfe künstlicher Intelligenz und bringt zusätzlich einen Bildgenerator für Anime-Grafiken mit. Wer eigene Romane, Kurzgeschichten oder andere fiktionale Texte schreibt und dabei von einer KI unterstützt werden möchte, findet in NovelAI einen Begleiter fürs Schreiben. Die Kombination aus Text- und Bildfunktion macht das Tool besonders für alle interessant, die zu ihren Geschichten passende Anime-Illustrationen erstellen wollen, ohne dafür ein separates Programm zu nutzen. Da NovelAI als Abonnement angeboten wird, lohnt sich der Eintrag in unserem Verzeichnis vor allem für Autorinnen und Autoren, die auf der Suche nach einer dauerhaften Schreiblösung mit KI-Unterstützung sind. Mit der Aufnahme in unsere Liste kannst du NovelAI direkt mit anderen Schreib-Tools vergleichen und selbst entscheiden, ob die Mischung aus Textgenerierung und Bildfunktion zu deinem Schreibprozess passt. 0Zum Voten anmelden(0)
Lex — Lex ist jetzt am Start und richtet sich an alle, die schreiben, ohne sich von ihrem Werkzeug ablenken zu lassen. Der Editor konzentriert sich ganz auf den Text: kein überladenes Interface, keine ständig blinkenden Vorschläge. Stattdessen holst du dir KI-Unterstützung genau dann, wenn du sie brauchst – etwa um einen ersten Entwurf zu erstellen oder um Feedback zu einem bereits geschriebenen Abschnitt zu bekommen. Die KI mischt sich nicht von selbst ein, sondern wartet, bis du sie aktiv ansprichst. Das macht Lex besonders für Autorinnen und Autoren interessant, die lieber in Ruhe schreiben und nur gelegentlich eine zweite Meinung oder einen Schreibimpuls brauchen. Ob Artikel, Blogpost oder längerer Text: Lex bietet dir einen ruhigen Rahmen zum Schreiben und eine KI, die im Hintergrund bleibt, bis du sie rufst. Mit dem Start von Lex bekommst du ein Tool, das bewusst auf Zurückhaltung setzt, statt dich mit Funktionen zu überfrachten. 0Zum Voten anmelden(0)
HIX.AI — Ab sofort ist HIX.AI auf KI Tools Heute gelistet – eine Schreibsuite, die mehrere Werkzeuge unter einem Dach bündelt. Statt für jede Aufgabe eine eigene App zu öffnen, findest du hier einen Text-Editor, einen Paraphrasierer, einen Detektor für KI-generierte Texte und einen Chatbot in einer einzigen Oberfläche. Das richtet sich an alle, die regelmäßig Texte verfassen, überarbeiten oder auf ihren Ursprung prüfen müssen – von Studierenden über Content-Ersteller bis zu Teams, die ihre Schreibprozesse bündeln wollen. Gerade weil KI-Texte im Alltag immer häufiger vorkommen, wird der eingebaute Detektor zum praktischen Werkzeug, um Herkunft und Echtheit von Inhalten einzuschätzen. Der Paraphrasierer hilft dabei, bestehende Texte umzuformulieren, ohne den Inhalt zu verlieren, während der Chatbot für schnelle Rückfragen und Formulierungshilfen bereitsteht. Mit HIX.AI musst du nicht mehr zwischen verschiedenen Tools wechseln, sondern erledigst Schreiben, Umschreiben und Prüfen an einem Ort. Wer seinen Schreibworkflow vereinfachen möchte, findet in dieser Suite einen soliden Ausgangspunkt für den Alltag. 0Zum Voten anmelden(0)
TextCortex — TextCortex ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet: ein KI-Schreibassistent, der dir beim Verfassen und Überarbeiten von Texten hilft – und zwar dort, wo du ohnehin arbeitest. Statt zwischen Tabs zu wechseln, bindet sich TextCortex direkt in deinen Browser und in gängige Apps ein und unterstützt dich beim Formulieren von E-Mails, Beiträgen oder anderen Textbausteinen. Das Tool richtet sich an alle, die regelmäßig schreiben – ob im Job, im Kundenkontakt oder im Alltag – und dabei nicht ständig zwischen verschiedenen Programmen wechseln möchten. Gerade weil viele Aufgaben heute browserbasiert erledigt werden, ergibt ein Assistent, der genau dort ansetzt, praktischen Sinn. Mit dem Start auf KI Tools Heute bekommst du einen kompakten Überblick über TextCortex und kannst selbst einschätzen, ob der Ansatz – Schreibhilfe direkt in deinem gewohnten Workflow – zu deinem Alltag passt. 0Zum Voten anmelden(0)Jenni AI — Ab sofort findest du Jenni AI in unserem Katalog unter der Kategorie Schreiben: ein Assistent, der speziell für akademisches Schreiben entwickelt wurde. Das Tool hilft dir beim Formulieren mit einer Autovervollständigung, die deine Sätze weiterdenkt, unterstützt dich beim korrekten Einfügen von Zitationen und bietet eine Funktion zum Paraphrasieren, wenn du Textstellen umformulieren möchtest. Damit richtet sich Jenni AI vor allem an Studierende, Promovierende und alle, die regelmäßig wissenschaftliche Arbeiten, Hausarbeiten oder Paper verfassen und dabei sowohl beim Schreibfluss als auch bei der korrekten Quellenarbeit Unterstützung suchen. Gerade wenn Abgabefristen näher rücken, kann ein Werkzeug, das Formulierungshilfe und Zitationsunterstützung miteinander verbindet, den Schreibprozess spürbar erleichtern. Wir haben uns Jenni AI genauer angesehen und in unser Verzeichnis aufgenommen, damit du schnell einschätzen kannst, ob es zu deinem Schreiballtag passt. Schau dir die Details zu Jenni AI in unserem Katalog an und finde heraus, ob das Tool deine akademischen Schreibprojekte unterstützen kann. 0Zum Voten anmelden(0)
Writer — Writer ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet – eine generative KI-Schreibplattform, die speziell auf Unternehmen zugeschnitten ist. Statt frei formulierter Texte liefert das Tool Inhalte, die sich an vorgegebenen Marken- und Complianceregeln orientieren. Für Firmen, die viele Texte produzieren – etwa Marketing, Kommunikation oder Rechtsabteilungen – lohnt sich der Blick, weil Writer genau dort ansetzt, wo einzelne KI-Assistenten oft an ihre Grenzen stoßen: bei einheitlichem Ton, festen Formulierungsvorgaben und rechtlichen Anforderungen über viele Teams hinweg. Gerade jetzt, wo Unternehmen zunehmend eigene Richtlinien für den Einsatz generativer KI aufstellen, bietet Writer eine Antwort darauf, wie sich Schreibprozesse skalieren lassen, ohne die Kontrolle über Markensprache und Vorgaben zu verlieren. Wer regelmäßig mit mehreren Autor*innen oder Abteilungen an Texten arbeitet und dabei einheitliche Standards braucht, findet in Writer einen Ansatz, der genau darauf ausgelegt ist. Schau dir das Tool in unserem Verzeichnis genauer an. 0Zum Voten anmelden(0)
Tavus — Mit Tavus können Entwickler ab sofort KI-Video-Avatare in eigene Anwendungen einbauen, die nicht nur vorgefertigte Clips abspielen, sondern in Echtzeit auf Eingaben reagieren und personalisierte Inhalte erzeugen. Die API richtet sich an Teams, die Video-Kommunikation automatisieren wollen, etwa für Onboarding, Support oder individuelle Produktvorstellungen, ohne für jede Variante neues Filmmaterial zu drehen. Statt einzelner Videos liefert Tavus eine Grundlage, auf der sich Gespräche mit einem digitalen Gegenüber führen lassen, das auf Kontext eingeht und Antworten dynamisch anpasst. Damit setzt Tavus dort an, wo klassische Videoproduktion an ihre Grenzen stößt: bei Skalierung und Individualisierung. Unternehmen, die viele Nutzer gleichzeitig mit maßgeschneiderten Videobotschaften erreichen wollen, bekommen mit der Schnittstelle einen Weg, das ohne wachsenden Produktionsaufwand umzusetzen. Wer eigene Anwendungen um sprechende, reagierende Avatare erweitern möchte, findet in Tavus die technische Basis dafür. 0Zum Voten anmelden(0)Vidyo.ai — Vidyo.ai ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet: Das Tool verwandelt lange Videos und Podcast-Folgen automatisch in kurze, fertig untertitelte Clips für Plattformen wie Instagram, TikTok oder YouTube Shorts. Für alle, die aus einem langen Format viele kleine Häppchen für Social Media schneiden wollen, spart das eine Menge manuelle Arbeit. Statt jede Szene selbst zu suchen und Untertitel per Hand einzufügen, übernimmt Vidyo.ai diesen Schritt für dich. Das ist besonders relevant für Creator, Podcaster und Marketing-Teams, die regelmäßig neue Kurzvideos veröffentlichen müssen, aber nicht die Zeit haben, jede Episode komplett neu zu schneiden. Mit Vidyo.ai bekommst du aus einem einzigen langen Video oder einer Podcast-Aufnahme mehrere kurze, direkt postfertige Clips - inklusive Untertitel, sodass die Inhalte auch ohne Ton verständlich bleiben. Schau dir das Tool jetzt in unserem Verzeichnis an und finde heraus, ob es zu deinem Workflow passt. 0Zum Voten anmelden(0)
Submagic — Ab sofort ist Submagic auf KI Tools Heute gelistet – ein Tool, das kurze Videos automatisch bearbeitet. Statt Schnitt, Untertitel und Effekte einzeln von Hand zu setzen, übernimmt Submagic diese Schritte in einem Durchgang: Es fügt animierte Untertitel ein, ergänzt passendes B-Roll-Material und legt Effekte über das Rohmaterial. Gedacht ist das für alle, die regelmäßig Kurzvideos für Plattformen wie TikTok, Instagram Reels oder YouTube Shorts produzieren und dabei Zeit im Schnittprozess sparen wollen – etwa Creator, Social-Media-Teams oder Marketingabteilungen, die viel Bewegtbild-Content in kurzer Zeit rausbringen müssen. Wer bisher jeden Clip manuell in einem Videoschnittprogramm bearbeitet hat, bekommt mit Submagic einen automatisierten Zwischenschritt, der die häufigsten Aufgaben rund um Untertitel und visuelle Auflockerung übernimmt. Wir stellen Submagic heute vor, weil automatisierte Videobearbeitung für Kurzformate zunehmend gefragt ist und Submagic genau diese Nische mit einem klaren Funktionsumfang bedient. Schau dir das Tool in unserer Übersicht an und finde heraus, ob es zu deinem Workflow passt. 0Zum Voten anmelden(0)
Colossyan — Colossyan ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet: Ein Tool, das aus einem geschriebenen Skript fertige Schulungsvideos mit digitalem Avatar erstellt. Statt Kamera, Studio und Schauspieler brauchst du nur einen Text – die Software verwandelt ihn in ein Video, in dem ein virtueller Presenter die Inhalte vorträgt. Gedacht ist Colossyan vor allem für Learning-and-Development-Teams in Unternehmen, die regelmäßig Trainings- oder Onboarding-Material produzieren müssen, aber keine Video-Produktion im Haus haben. Gerade weil interne Schulungen oft schnell aktualisiert werden müssen, lohnt sich ein Format, bei dem sich Inhalte per Skript-Änderung statt per Neudreh anpassen lassen. Das macht Colossyan zu einer praktischen Ergänzung für alle, die Wissen im Unternehmen einfacher und günstiger in Videoform bringen wollen, ohne auf klassische Videoproduktion angewiesen zu sein. Wenn du nach einem Weg suchst, Trainingsinhalte schneller zu produzieren, lohnt sich ein Blick auf das Tool. 0Zum Voten anmelden(0)Haiper — Haiper ist jetzt Teil unserer Video-Kategorie bei KI Tools Heute. Das Tool wandelt Text-Prompts oder ein einzelnes Startbild in kurze Videoclips um – ganz ohne Kamera, Schnittsoftware oder Vorkenntnisse im Videoschnitt. Für alle, die schnell eine visuelle Idee testen, ein Konzept für Social Media vorbereiten oder einfach mit Bewegtbild experimentieren wollen, ist das ein direkter Einstieg. Du gibst entweder eine Beschreibung ein oder lädst ein Bild hoch, und Haiper generiert daraus einen kurzen Clip. Besonders praktisch: Es gibt eine kostenlose Version, mit der du das Tool ausprobieren kannst, bevor du dich für mehr entscheidest. Damit richtet sich Haiper an Content-Creator, Marketing-Teams und alle, die ohne großen technischen Aufwand erste Schritte in der Videoerstellung mit KI machen möchten. Gerade weil der Einstieg über Text oder Bild so niedrigschwellig ist, lohnt sich ein Blick auf das Tool, wenn du nach einer schnellen Möglichkeit suchst, aus einer Idee ein bewegtes Bild zu machen. Schau es dir in unserer Video-Kategorie an und finde heraus, ob es zu deinem Workflow passt. 0Zum Voten anmelden(0)
Hailuo AI — Ab sofort steht dir mit Hailuo AI ein neues Werkzeug für kurze, filmreife Videoclips zur Verfügung. Das Tool stammt von MiniMax und wandelt Textprompts oder einzelne Bilder in kurze, cinematisch wirkende Videosequenzen um. Du musst also weder Kamera noch Schnittprogramm bedienen – ein Prompt oder ein Ausgangsbild reicht, um daraus einen kurzen Clip entstehen zu lassen. Das richtet sich an alle, die schnell visuelles Material brauchen: Content-Creator auf der Suche nach Social-Media-Snippets, Marketing-Teams, die Ideen visualisieren wollen, oder auch Hobby-Filmemacher, die mit neuen Formaten experimentieren möchten. Gerade weil Videoproduktion sonst Zeit, Equipment und Fachwissen erfordert, senkt Hailuo AI die Einstiegshürde spürbar. Mit dem heutigen Start reiht sich Hailuo AI in die wachsende Zahl an KI-Tools ein, die Bild- und Textgenerierung Richtung Video weiterdenken. Wer bislang auf aufwendige Produktionen angewiesen war, kann jetzt direkt aus einem Prompt oder Bild starten und binnen kurzer Zeit ein fertiges Videoergebnis in den Händen halten. 0Zum Voten anmelden(0)CapCut — CapCut ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet: ein Videoeditor, der Untertitel automatisch per KI erstellt und dir Effekte sowie fertige Vorlagen für Social-Content an die Hand gibt. Das Tool läuft sowohl auf dem Desktop als auch auf dem Handy, sodass du deine Videos dort schneiden kannst, wo du gerade arbeitest – unterwegs im Zug oder am Schreibtisch. Für alle, die regelmäßig Reels, Shorts oder TikToks produzieren, bedeutet das: weniger Zeit für manuelle Untertitelung, mehr Zeit für den eigentlichen Content. Die eingebauten Vorlagen helfen dabei, schnell einen einheitlichen Look zu finden, ohne bei null anzufangen. Gerade jetzt, wo kurze Videoformate auf so ziemlich jeder Plattform gefragt sind, lohnt sich ein Blick auf ein Tool, das genau diese Produktion vereinfacht. Ob du gerade erst mit Videoerstellung startest oder schon regelmäßig Content veröffentlichst – CapCut deckt beide Enden ab, weil die Bedienung einfach bleibt und trotzdem genug Werkzeuge für Effekte und Feinschliff bietet. 0Zum Voten anmelden(0)
PixVerse — PixVerse ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet und bringt eine unkomplizierte Möglichkeit, kurze Social-Videos direkt aus Text oder Bildern zu erstellen. Statt aufwendiger Schnittprogramme reicht ein Prompt oder eine Bildvorlage, aus der PixVerse ein Video mit auffälligen Effekten generiert. Für alle, die regelmäßig Content für Instagram, TikTok oder YouTube Shorts produzieren, kann das eine echte Zeitersparnis bedeuten, denn die Videos sind auf kurze, aufmerksamkeitsstarke Formate zugeschnitten. Gerade jetzt, wo kurze Videoformate den Ton in den sozialen Netzwerken angeben, wächst der Bedarf an Tools, die schnell und ohne technisches Vorwissen brauchbare Ergebnisse liefern. PixVerse setzt genau hier an: Wer weder Kamera noch Schnittsoftware zur Hand hat, kann trotzdem visuelle Inhalte produzieren, die sich sehen lassen können. Ob für Marketing, persönliche Projekte oder einfach zum Ausprobieren – die Einstiegshürde ist niedrig. Mit dem Launch auf unserer Plattform erhältst du ab heute einen Überblick über das Tool und kannst selbst testen, wie sich Text- und Bildvorlagen in fertige Social-Videos verwandeln. 0Zum Voten anmelden(0)
Kling AI — Kling AI ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet und bringt eine spannende Funktion für alle, die Videos ohne aufwendige Produktion erstellen wollen: Aus einem einfachen Textprompt oder einem Bild entstehen längere, realistisch wirkende Videoclips. Damit richtet sich das Tool an Content-Creator, Marketingteams und alle, die schnell visuelles Material brauchen, ohne Kamera, Schnittprogramm oder Schauspieler. Warum das gerade jetzt zählt: Viele KI-Videotools liefern nur kurze, wenige Sekunden lange Clips. Kling AI setzt hier an und erzeugt längere Sequenzen, die sich für Social Media, Präsentationen oder erste Konzeptvideos eignen. Du gibst einen Prompt ein oder lädst ein Bild hoch, und Kling AI übernimmt den Rest – von der Bewegung bis zur Bildkomposition. Wer regelmäßig visuellen Content produzieren muss, aber weder Zeit noch Budget für klassische Videoproduktion hat, findet in Kling AI einen praktischen Einstieg in die automatisierte Videoerstellung. 0Zum Voten anmelden(0)Luma Dream Machine — Ab sofort gelistet: Luma Dream Machine, ein Tool zur Videoerstellung, das aus Textprompts oder Standbildern kurze, realistisch wirkende Videoclips macht. Für alle, die schnell bewegte Inhalte brauchen, ohne Kamera, Schauspieler oder klassischen Schnitt einzusetzen, lohnt sich heute ein Blick darauf. Ob Idee als Text formuliert oder bereits ein Bild vorhanden ist, das als Ausgangspunkt dienen soll, beide Wege führen zu einem fertigen Clip. Das macht das Tool interessant für Content-Creator, Marketing-Teams oder alle, die mit AI-Tools experimentieren und Videomaterial für Social Media, Präsentationen oder erste Konzeptvisualisierungen erstellen wollen. Wer bisher aufwendige Produktionen für kurze Videosequenzen benötigt hat, bekommt mit Luma Dream Machine eine schnellere Alternative, um Ideen direkt in bewegte Bilder zu übersetzen. Auf KI Tools Heute findest du ab jetzt alle Infos zu Luma Dream Machine gebündelt und kannst es mit anderen Video-Tools aus unserem Leaderboard vergleichen, bevor du dich für einen Workflow entscheidest. 0Zum Voten anmelden(0)
Gamma — Ab sofort steht dir mit Gamma ein Tool zur Verfügung, das aus einem einfachen Prompt oder einer Gliederung fertige Präsentationen, Dokumente und einfache Websites erstellt. Statt Folie für Folie selbst zu gestalten, gibst du Gamma eine kurze Beschreibung oder Stichpunkte vor – den Rest übernimmt das Tool für dich. Das richtet sich an alle, die schnell professionell aussehende Inhalte brauchen: Teams, die Pitches vorbereiten, Lehrende, die Unterlagen zusammenstellen, oder Selbstständige, die eine kleine Website ohne viel Aufwand online bringen wollen. Gerade weil Zeit im Arbeitsalltag oft knapp ist, lohnt sich ein Blick auf Gamma: Du sparst dir das manuelle Layouten und kannst dich auf den Inhalt konzentrieren. Ob für ein internes Meeting, eine Kundenpräsentation oder eine schnelle Projektseite – mit Gamma hast du drei Formate aus einer Hand, ohne zwischen verschiedenen Programmen wechseln zu müssen. Wirf einen Blick auf KI Tools Heute und finde heraus, ob Gamma zu deinem Workflow passt. 0Zum Voten anmelden(0)
Hotpot AI — Ab heute findest du Hotpot AI auf KI Tools Heute: eine Sammlung aus Designvorlagen und KI-gestützten Bildwerkzeugen in einer einzigen Oberfläche. Statt für jede Aufgabe ein eigenes Programm zu öffnen, kombiniert die Plattform fertige Vorlagen mit Funktionen wie automatischem Freistellen von Hintergründen, Hochskalieren von Bildern in höhere Auflösungen und dem Erstellen von Bewerbungsfotos aus vorhandenen Aufnahmen. Das macht Hotpot AI besonders für alle interessant, die schnell visuelle Inhalte brauchen, ohne sich in komplexe Bildbearbeitungssoftware einzuarbeiten – etwa für Social-Media-Grafiken, Produktbilder oder professionelle Profilfotos. Wer bisher mehrere Tools parallel genutzt hat, kann diese Schritte nun an einem Ort erledigen. Damit reiht sich Hotpot AI in die wachsende Zahl an Werkzeugen ein, die Designarbeit und Bildbearbeitung durch KI-Funktionen vereinfachen. Schau dir das Tool jetzt in unserem Verzeichnis an und finde heraus, ob es zu deinem Workflow passt. 0Zum Voten anmelden(0)LogoAI — LogoAI ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet: ein KI-gestützter Logo-Generator, der aus deinen Angaben passende Logo-Entwürfe erstellt und gleich dazu abgestimmte Vorlagen für deinen weiteren Markenauftritt liefert. Statt Logo und Geschäftsausstattung getrennt zu entwickeln, bekommst du beides aus einer Hand – praktisch für alle, die schnell ein stimmiges Erscheinungsbild brauchen, ohne dafür eine Designagentur zu beauftragen. Damit richtet sich das Tool vor allem an kleine Unternehmen, Gründerinnen und Gründer sowie Selbstständige, die mit begrenztem Budget und wenig Zeit trotzdem professionell auftreten wollen. Gerade beim Start eines neuen Geschäfts zählt oft jeder Tag: Ein fertiges Logo samt passenden Vorlagen zu haben, bevor die ersten Kunden oder Investoren auf die Website oder Visitenkarten schauen, kann den entscheidenden Unterschied machen. Wer bisher zwischen mehreren Tools für Logo-Design und Markenmaterial gewechselt hat, findet mit LogoAI nun einen zentralen Ausgangspunkt für den eigenen Markenauftritt. Schau dir das Tool in unserem Verzeichnis an und finde heraus, ob es zu deinem Projekt passt. 0Zum Voten anmelden(0)
Brandmark — Ab heute ist Brandmark auf KI Tools Heute gelistet: ein Tool, das mithilfe von KI Logos und komplette Markenidentitäten erstellt. Gedacht ist es vor allem für Startups und kleine Unternehmen, die schnell ein stimmiges visuelles Auftreten brauchen, ohne dafür eine Design-Agentur zu beauftragen oder selbst tief in Grafikprogramme einzusteigen. Statt bei null anzufangen, gibt man dem Tool ein paar Angaben zum eigenen Unternehmen und erhält daraus Vorschläge für Logo und Markenauftritt. Das spart Zeit gerade in der Gründungsphase, wenn Budget und Personal knapp sind, aber trotzdem ein professioneller Auftritt gefragt ist. Wer bisher gezögert hat, sich mit Corporate Design zu beschäftigen, weil es zu aufwendig oder zu teuer schien, findet in Brandmark einen niedrigschwelligen Einstieg. Auf KI Tools Heute stellen wir Brandmark deshalb in der Kategorie Design vor, damit Gründerinnen und Gründer sowie kleine Teams es einfacher finden, wenn sie nach einer Lösung für ihre Markenidentität suchen. 0Zum Voten anmelden(0)Flair AI — Flair AI ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet und bringt Produktfotografie direkt in den Marken-Look deines Unternehmens. Das Design-Studio verwandelt schlichte Produktbilder in stimmige, ansprechende Marketing-Szenen, die zur eigenen Bildsprache passen. Statt aufwendiger Fotoshootings mit Studio, Licht und Location übernimmt Flair AI das Inszenieren der Produkte direkt am Bildschirm. Das richtet sich vor allem an Online-Shops, Marken und Marketing-Teams, die regelmäßig neue Produktbilder für Shop, Social Media oder Kampagnen brauchen, aber keine eigene Fotoproduktion vorhalten wollen. Gerade jetzt, wo Sichtbarkeit auf möglichst vielen Kanälen zählt, hilft ein Tool wie dieses dabei, konsistente und professionell wirkende Bilder in kurzer Zeit bereitzustellen. Wer seine Produktfotos bislang mühsam von Hand nachbearbeitet oder für jede Szene extern produzieren lassen musste, findet in Flair AI eine Möglichkeit, diesen Schritt selbst und direkt im eigenen Workflow zu erledigen. 0Zum Voten anmelden(0)
Visily — Mit Visily ist jetzt ein neues Werkzeug für die UI-Gestaltung verfügbar, das den Einstieg in Wireframes und Mockups deutlich vereinfacht. Wer bisher jede Box und jeden Button von Hand gezeichnet hat, kann ab sofort einfach loslegen: Du gibst einen Text ein, lädst einen Screenshot hoch oder fotografierst eine handgezeichnete Skizze – Visily wandelt das Ganze automatisch in ein editierbares Wireframe oder Mockup um. Das richtet sich vor allem an Produktteams, Designerinnen und Gründer, die schnell erste Entwürfe brauchen, ohne bei null anzufangen. Gerade wenn Ideen im Kopf oder auf Papier existieren, aber noch nicht in einem Designtool, spart dieser Ansatz viel Zeit beim Übertragen. Die fertigen Elemente lassen sich danach wie gewohnt weiterbearbeiten und anpassen, sodass du direkt am eigentlichen Design arbeiten kannst statt an der Ausgangsbasis. Für alle, die regelmäßig Ideen visualisieren müssen, lohnt sich jetzt ein Blick auf Visily. 0Zum Voten anmelden(0)
Relume — Relume ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet – ein Werkzeug für alle, die Websites gestalten und dabei Zeit bei den Vorarbeiten sparen wollen. Statt Sitemap und Wireframe von Grund auf selbst zu zeichnen, übernimmt Relume diesen Schritt: Aus den Angaben zum Projekt entstehen Seitenstrukturen, Drahtgitter-Entwürfe und einzelne Komponenten, die sich direkt in Figma oder Webflow weiterverwenden lassen. Damit richtet sich das Tool vor allem an Webdesignerinnen und Webdesigner sowie an Agenturen, die regelmäßig neue Projekte aufsetzen und den Startpunkt eines Website-Entwurfs beschleunigen möchten. Wer heute mit dem Aufbau einer neuen Seite beginnt, kann sich die Grundstruktur liefern lassen und direkt mit der Feinarbeit in der gewohnten Design-Umgebung weitermachen. Für unsere Leser lohnt sich der Blick besonders dann, wenn Figma und Webflow ohnehin zum täglichen Werkzeugkasten gehören und die Übergabe von Sitemap zu Wireframe bislang viel manuelle Arbeit bedeutet hat. Relume reiht sich damit in unsere Design-Kategorie ein, in der wir Tools sammeln, die konkrete Schritte im Gestaltungsprozess unterstützen. 0Zum Voten anmelden(0)Designs.ai — Designs.ai bringt Logo-Erstellung, Video-Produktion und Banner-Design in einer gemeinsamen KI-Suite zusammen und ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet. Das Tool richtet sich an Marketingteams und kleine Unternehmen, die ohne eigene Designabteilung regelmäßig visuelles Material für Kampagnen brauchen. Statt für jede Aufgabe eine separate Anwendung zu öffnen, findest du Logo-Generator, Video-Maker und Banner-Baukasten unter einem Dach - das reduziert den Aufwand, wenn mehrere Formate gleichzeitig entstehen müssen, etwa für einen Produktlaunch oder eine Social-Media-Kampagne. Für kleine Teams ohne festen Grafiker ist das ein spürbarer Unterschied: Anstatt mehrere Einzellösungen zu verwalten, deckt Designs.ai die häufigsten Design-Aufgaben in einem Workflow ab. Wir nehmen das Tool heute in unser Verzeichnis auf, weil es genau den Bedarf trifft, den viele kleinere Marketingteams im Alltag haben - schnelle, konsistente Ergebnisse für Logo, Video und Banner, ohne zwischen mehreren Programmen wechseln zu müssen. 0Zum Voten anmelden(0)
Microsoft Designer — Microsoft Designer ist jetzt bei KI Tools Heute gelistet: Ein KI-gestütztes Grafikdesign-Tool, mit dem du aus einfachen Texteingaben fertige Designs erstellst – von Social-Media-Posts über Einladungen bis hin zu individuellen Bildern. Statt mit komplexen Layoutprogrammen zu kämpfen, beschreibst du einfach, was du brauchst, und Microsoft Designer liefert dir passende Vorschläge, die du direkt weiterbearbeiten kannst. Das Tool richtet sich an alle, die schnell und unkompliziert visuelle Inhalte brauchen: Social-Media-Manager, die täglich neue Posts veröffentlichen, private Nutzer, die eine Einladungskarte für die nächste Feier gestalten wollen, oder kleine Unternehmen ohne eigenes Design-Team. Gerade weil visuelle Kommunikation heute überall gefragt ist – von Instagram bis zur Firmenfeier – lohnt sich ein Blick auf ein Tool, das Design-Aufgaben direkt aus der Texteingabe heraus löst. Mit der Aufnahme in unser Verzeichnis kannst du Microsoft Designer jetzt direkt mit anderen KI-Design-Tools vergleichen und selbst herausfinden, ob es zu deinem Workflow passt. 0Zum Voten anmelden(0)
Looka — Looka ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet und richtet sich an Gründerinnen und Gründer sowie kleine Unternehmen, die ohne Design-Agentur zu einem eigenen Markenauftritt kommen wollen. Die KI-gestützte Plattform nimmt deine Angaben zu Branche, Stil und Farbwelt auf und entwickelt daraus ein passendes Logo, das sich anschließend zu einem vollständigen Markenpaket ausbauen lässt – etwa mit Vorlagen für Visitenkarten oder Social-Media-Profile. Besonders für alle, die gerade erst starten und noch kein Budget für klassisches Grafikdesign haben, ist das ein praktischer Weg zu einem stimmigen Auftritt, ohne selbst mit Designsoftware arbeiten zu müssen. Wer aktuell eine Firma gründet oder seine bestehende Marke auffrischen will, findet in Looka daher ein naheliegendes Werkzeug für den Einstieg. Wir haben Looka geprüft und in unser Verzeichnis aufgenommen, damit du es unkompliziert mit anderen KI-Tools aus dem Bereich Design vergleichen kannst. 0Zum Voten anmelden(0)
The Meaning of Numbers — The Meaning of Numbers ist jetzt online und bringt Numerologie und Engelszahlen als Webtool auf den Bildschirm. Die App berechnet aus deinem Namen und deinem Geburtsdatum persönliche Zahlen und liefert dazu die passenden Bedeutungen – ganz ohne Papier und Kopfrechnen. Wer sich für Numerologie interessiert oder öfter wiederkehrende Zahlenfolgen wie Engelszahlen im Alltag bemerkt, findet hier eine schnelle Möglichkeit, diesen Mustern auf den Grund zu gehen. Statt mehrere Tabellen oder Bücher zu wälzen, gibst du einfach deine Daten ein und bekommst die Auswertung direkt angezeigt. Das Tool eignet sich für alle, die sich mit ihrer Lebenszahl, ihrem Schicksalsweg oder wiederkehrenden Zahlen beschäftigen möchten, egal ob aus Neugier oder als tägliches Ritual. Gerade weil Numerologie im Alltag vieler Menschen eine Rolle spielt, schließt The Meaning of Numbers eine Lücke zwischen klassischer Zahlensymbolik und digitaler Anwendung. Ein unkomplizierter Einstieg für alle, die mehr über die Zahlen hinter ihrem Namen und Geburtsdatum erfahren wollen. 0Zum Voten anmelden(0)Ellelion — Mit Ellelion geht ab sofort ein Dach-Angebot an den Start, unter dem mehrere KI-Produkte für Solo-Builder zusammengeführt werden. Wer bislang einzeln nach Werkzeugen für Skill-Suche, Tracking oder Auswertung von Kennzahlen suchen musste, findet diese Bereiche nun an einer Stelle gebündelt. Die Ausrichtung ist klar: Ellelion richtet sich an Menschen, die ohne Team eigene Projekte oder Produkte aufbauen und dabei den Überblick über Fähigkeiten, Fortschritt und Zahlen behalten wollen. Statt verstreuter Einzellösungen entsteht so ein gemeinsamer Ausgangspunkt für unterschiedliche Aufgaben im Alltag von Solo-Buildern. Der Start unter der Marke Ellelion markiert damit den Punkt, an dem aus einzelnen Produkten ein zusammenhängendes Portfolio wird – von der Entdeckung passender Skills bis zur laufenden Analyse der eigenen Arbeit. Für alle, die ihr Business allein steuern, lohnt sich heute ein erster Blick, um zu sehen, welche der gebündelten Werkzeuge den eigenen Workflow sinnvoll ergänzen können. 0Zum Voten anmelden(0)
Cassidy AI — Cassidy AI ist jetzt verfügbar und richtet sich an Teams, die interne KI-Assistenten aufbauen wollen, ohne dafür Entwickler zu brauchen. Mit der No-Code-Plattform lassen sich KI-Agenten erstellen, die direkt auf die Tools und die Wissensdatenbank deines Unternehmens zugreifen. So können Workflows aus verschiedenen Abteilungen automatisiert werden, ohne dass Mitarbeitende ständig zwischen Anwendungen wechseln müssen. Für Unternehmen, die ihre internen Prozesse mit KI unterstützen wollen, ist das ein praktischer Schritt: Statt separate Lösungen für jede Abteilung zu bauen, entsteht mit Cassidy eine gemeinsame Basis, auf der Support, IT, Personalwesen oder Vertrieb eigene Agenten einrichten können. Wissen, das sonst über verschiedene Systeme verteilt ist, wird an einem Ort nutzbar gemacht. Cassidy AI eignet sich besonders für Teams, die bereits mit mehreren Tools arbeiten und diese sinnvoll miteinander verknüpfen möchten, ohne dabei auf technisches Fachwissen angewiesen zu sein. 0Zum Voten anmelden(0)n8n — n8n ist jetzt als Automatisierungsplattform für KI-Agenten auf KI Tools Heute gelistet. Mit n8n baust du Workflows und Automatisierungen entweder visuell per Drag-and-Drop oder direkt im Code – ganz nach deinem Workflow. Die Plattform bringt Anbindungen an hunderte Apps mit, sodass sich bestehende Tools und Dienste ohne großen Aufwand miteinander verknüpfen lassen. Richtig spannend wird das für Entwickler und technische Teams, die Prozesse automatisieren wollen: Statt jede Integration von Grund auf selbst zu programmieren, greifst du auf fertige Bausteine zurück und kombinierst sie zu eigenen KI-Agenten. Ob einfache Automatisierung zwischen zwei Diensten oder komplexere Abläufe mit mehreren Schritten – n8n lässt dir die Wahl zwischen grafischer Oberfläche und Code, je nachdem, was für deinen Anwendungsfall besser passt. Für alle, die Automatisierung nicht nur nutzen, sondern auch technisch verstehen und anpassen wollen, lohnt sich jetzt ein Blick auf n8n. 0Zum Voten anmelden(0)
Gumloop — Gumloop ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet: eine No-Code-Plattform, mit der du KI-Agenten baust und einsetzt, die Arbeit über verschiedene Business-Apps hinweg automatisieren. Egal ob Slack, E-Mail-Postfach oder CRM-System – die Agenten übernehmen wiederkehrende Aufgaben, ohne dass du eine Zeile Code schreiben musst. Das Tool richtet sich an Teams, die operative Workflows automatisieren wollen: Support-Anfragen weiterleiten, Leads aus dem CRM aktualisieren, E-Mails sortieren oder Nachrichten in Slack auslösen – alles lässt sich mit Gumloop verknüpfen und automatisch abarbeiten. Für Teams, die bisher zwischen mehreren Tools hin- und herwechseln mussten, bringt Gumloop die Verbindung dieser Systeme an einen Ort. Statt einzelne Schritte manuell zu erledigen, baust du einmal einen Agenten auf und lässt ihn im Hintergrund laufen. Wer im Alltag viel Zeit mit sich wiederholenden Aufgaben zwischen Slack, E-Mail und CRM verliert, findet in Gumloop jetzt einen fertigen Baukasten dafür. 0Zum Voten anmelden(0)
LangChain — LangChain bringt seine Frameworks und die LangSmith-Plattform in die KI-Tools-Heute-Liste der KI-Agenten-Werkzeuge. Damit bekommst du als Entwickler eine durchgängige Umgebung, um LLM-gestützte Anwendungen und Agenten zu bauen, zu beobachten, zu testen und live zu bringen. Statt einzelner Insellösungen für Prompting, Debugging und Deployment deckt LangChain den gesamten Weg vom ersten Entwurf bis zum produktiven Einsatz ab.
Wer täglich mit Agenten-Workflows arbeitet, kennt das Problem: Man merkt oft erst spät, warum ein Agent unerwartet reagiert oder eine Kette von Aufrufen fehlschlägt. LangSmith schafft hier Transparenz, indem es Abläufe sichtbar macht, Auswertungen ermöglicht und Testläufe unterstützt, bevor ein System in Produktion geht.
Für dich lohnt sich der Blick jetzt, wenn du eigene Agenten oder LLM-Anwendungen entwickelst und nicht bei jedem Update von Grund auf neu bauen willst. Die Kombination aus etablierten Frameworks und einer Plattform für Beobachtung und Evaluierung macht LangChain zu einem soliden Ausgangspunkt für Entwicklerteams, die KI-Systeme zuverlässig ausliefern möchten. 0Zum Voten anmelden(0)AgentGPT — AgentGPT ist jetzt für alle zugänglich, die selbst ausprobieren möchten, wie autonome KI-Agenten arbeiten. Das Prinzip ist einfach: Du gibst im Browser ein Ziel vor, und ein KI-Agent übernimmt den Rest. Er plant die nötigen Schritte selbstständig und führt sie aus – etwa für Recherchen oder automatisierte Abläufe. Eine Installation brauchst du nicht, alles läuft direkt in deinem Browser. Das Tool richtet sich an alle, die sich für autonome Agenten interessieren und verstehen wollen, wie eine KI eigenständig Aufgaben plant und abarbeitet, statt nur auf einzelne Prompts zu antworten. Ob Entwickler, die die Technologie testen, oder neugierige Nutzer, die zum ersten Mal mit einem autonomen Agenten arbeiten – AgentGPT bietet einen niedrigschwelligen Einstieg in dieses Thema. Gerade weil autonome Agenten aktuell viel diskutiert werden, lohnt sich ein praktischer Blick darauf, wie weit die Technik heute tatsächlich ist. AgentGPT macht das Experimentieren damit unkompliziert möglich, ohne dass du dich vorher mit komplizierten Setups beschäftigen musst. 0Zum Voten anmelden(0)
Lindy — Ab sofort steht Lindy als KI-gestützter Assistent für den beruflichen Alltag bereit. Das Tool übernimmt klassische Verwaltungsaufgaben, die sonst wertvolle Zeit kosten: Es sortiert eingehende E-Mails, erkennt wichtige Nachrichten, plant Termine im Kalender und erstellt Notizen aus Gesprächen oder Meetings. Auch das Nachfassen bei offenen Aufgaben – etwa Follow-up-Mails oder Erinnerungen – gehört zum Funktionsumfang. Lindy richtet sich an Berufstätige, die viel Zeit mit organisatorischen Aufgaben verbringen und sich stattdessen auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren möchten. Statt mehrere einzelne Tools für Postfach, Kalender und Notizen zu nutzen, läuft die Koordination dieser Aufgaben jetzt über einen einzigen Assistenten. Der Start ist vor allem für alle interessant, die administrative Routineaufgaben bislang manuell erledigt haben. Wer täglich mit vollen Postfächern, Terminabstimmungen und Nachfassaktionen zu tun hat, bekommt mit Lindy ein Werkzeug, das diese Prozesse im Hintergrund übernimmt und so mehr Raum für inhaltliche Arbeit schafft. 0Zum Voten anmelden(0)
Relevance AI — Ab sofort ist Relevance AI auf KI Tools Heute gelistet: eine Plattform, mit der Teams eigene KI-Agenten erstellen und einsetzen können, um wiederkehrende Aufgaben in Vertrieb, Marketing, Support und im täglichen Betrieb zu automatisieren. Statt einzelne Tools für einzelne Aufgaben zu suchen, baust du dir mit Relevance AI eine Art digitale Belegschaft auf – Agenten, die Aufgaben in verschiedenen Abteilungen übernehmen und dabei helfen, Prozesse zu entlasten. Das Angebot richtet sich an Teams, die nicht nur einzelne KI-Funktionen ausprobieren, sondern strukturiert mehrere Agenten für unterschiedliche Bereiche zusammenstellen wollen. Ob im Kundenservice, in der Leadgenerierung oder bei internen Abläufen: Relevance AI bietet dafür die technische Grundlage, um Agenten zu konfigurieren und produktiv laufen zu lassen. Für alle, die sich fragen, wie sich KI-Agenten sinnvoll in bestehende Arbeitsabläufe einbauen lassen, lohnt sich jetzt ein genauer Blick auf die Plattform – gerade weil sie mehrere Unternehmensbereiche gleichzeitig abdeckt. 0Zum Voten anmelden(0)CrewAI — CrewAI ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet: eine Plattform samt Framework, mit der du KI-Agenten-Teams für den Unternehmenseinsatz entwickelst, bereitstellst und verwaltest. Statt einen einzelnen Bot zu betreiben, orchestrierst du mit CrewAI mehrere Agenten, die gemeinsam an Aufgaben arbeiten und sich untereinander abstimmen. Richtig interessant ist das für Entwickler und Organisationen, die nicht nur experimentieren, sondern KI-Agenten fest in ihre Abläufe integrieren wollen. Der Bedarf an solchen Werkzeugen wächst gerade deutlich, weil immer mehr Teams von einzelnen KI-Anwendungen zu komplexeren, verteilten Systemen übergehen – und dafür braucht es eine verlässliche Grundlage, um diese Agenten zu koordinieren, zu überwachen und im Betrieb zu halten. Ob du eigene Agenten-Workflows von Grund auf entwirfst oder bestehende Prozesse mit mehreren zusammenarbeitenden Agenten abbilden willst: CrewAI liefert dafür das technische Fundament. Schau dir das Tool in unserem Verzeichnis genauer an und finde heraus, ob es zu deinem Anwendungsfall passt. 0Zum Voten anmelden(0)
Rows — Rows startet als KI-gestützte Tabellenkalkulation, die klassische Tabellenkalkulation mit Datenanalyse verbindet. Ab sofort lassen sich Geschäftsdaten direkt importieren, auch aus PDFs, und per Prompt in normaler Sprache auswerten – ganz ohne SQL-Kenntnisse oder zusätzliche BI-Tools. Wer bisher zwischen Excel, Datenbank-Abfragen und Analyse-Software hin- und herwechseln musste, bekommt mit Rows jetzt einen Workflow, der Datenimport, Aufbereitung und Auswertung an einem Ort zusammenführt. Das richtet sich vor allem an alle, die im Arbeitsalltag Zahlen verstehen wollen, ohne dafür Programmierkenntnisse zu brauchen – etwa im Marketing, Vertrieb oder Controlling. Gerade weil Unternehmen heute immer mehr Daten aus unterschiedlichen Quellen sammeln, aber nicht jeder Zugriff auf ein BI-Team hat, schließt Rows eine Lücke: Fragen an die eigenen Daten lassen sich stellen, wie man sie im Kopf formulieren würde, und die Tabelle liefert die Antwort direkt als Ergebnis zurück. 0Zum Voten anmelden(0)Deepnote — Deepnote ist jetzt in unserem Analytics-Katalog vertreten: ein kollaborativer Datenarbeitsplatz, der Datenexploration, den Bau von Datenanwendungen und Dashboards sowie den Betrieb von KI-Agenten in einer einzigen Cloud-Notebook-Umgebung zusammenführt. Statt zwischen verschiedenen Tools zu wechseln, arbeitest du mit deinem Team direkt in einem gemeinsamen Notebook – von der ersten Datenabfrage bis zum fertigen Dashboard, das du mit Kolleginnen und Kollegen oder Stakeholdern teilst. Das Tool richtet sich an Data-Science- und Analytics-Teams, die ihre Analysen nicht isoliert auf einzelnen Rechnern, sondern zentral in der Cloud durchführen wollen. Weil alles im selben Workspace liegt, lassen sich Erkenntnisse direkt in interaktive Dashboards überführen oder als Datenanwendung bereitstellen, ohne den Kontext zu wechseln. Auch der Einsatz von KI-Agenten innerhalb der Notebooks ist möglich, etwa um wiederkehrende Analyseschritte zu automatisieren. Für Teams, die gemeinsam an Daten arbeiten und ihre Werkzeuge konsolidieren möchten, lohnt sich jetzt ein Blick auf Deepnote. 0Zum Voten anmelden(0)
Polymer — Polymer ist ab sofort als eingebettete Analytics-Plattform verfügbar und richtet sich an Teams, die ihrem Produkt eigene Auswertungsfunktionen hinzufügen wollen. Statt Dashboards und Visualisierungen komplett von Hand zu bauen, unterstützt dich eine KI dabei, aus deinen vorhandenen Daten nutzbare Ansichten zu erstellen. Die fertigen Dashboards bettest du über eine API direkt in deine eigene Anwendung ein, sodass deine Nutzerinnen und Nutzer Analytics innerhalb des gewohnten Produkts sehen, statt auf ein separates Tool wechseln zu müssen. Damit ist Polymer vor allem für Produkt- und Entwicklungsteams interessant, die Analytics nicht nur intern für Reporting nutzen, sondern als Teil ihres Angebots an Kundinnen und Kunden ausliefern wollen. Wenn du bisher eigene Infrastruktur für Dashboards und Datenvisualisierung aufbauen musstest, kannst du diesen Schritt jetzt überspringen und dich stattdessen auf die Integration über die API konzentrieren. Für alle, die Analytics als Produktfeature statt als internes Werkzeug denken, ist das ein naheliegender Ausgangspunkt. 0Zum Voten anmelden(0)
PostHog — PostHog bringt Produktanalyse, Session Replay, Feature Flags und Experimente in einer Plattform zusammen – jetzt ergänzt um KI-Funktionen, die beim Aufspüren von Fehlern helfen. Für Product- und Engineering-Teams, die ihre Apps selbst instrumentieren und genau verstehen wollen, wie Nutzer:innen mit ihrem Produkt umgehen, ist das ein spürbarer Fortschritt: Statt mehrere Tools zu kombinieren, laufen Analyse, Aufzeichnung echter Sitzungen, Steuerung von Rollouts über Feature Flags und A/B-Tests jetzt an einem Ort zusammen. Wer bisher Fehlerursachen mühsam aus Logs und Replays zusammensuchen musste, bekommt mit den neuen KI-Funktionen Unterstützung bei der Diagnose – ohne dass dafür ein separates Tool nötig wird. Damit richtet sich PostHog konsequent an Teams, die Produktentscheidungen datenbasiert treffen und dabei nah am Code bleiben wollen. Gerade weil Analyse, Experimente und Debugging häufig über verschiedene Systeme verteilt sind, lohnt sich jetzt ein Blick auf eine Plattform, die diese Bausteine bündelt. 0Zum Voten anmelden(0)Powerdrill — Powerdrill ist jetzt als KI-Workspace für Datenanalyse und Marktforschung verfügbar. Das Besondere: Die eingesetzten Agenten merken sich frühere Analysen und greifen bei neuen Fragen darauf zurück, statt bei jeder Anfrage von null zu starten. Damit richtet sich Powerdrill an Analysten und Researcher, die ihre Datensätze nicht mehr über starre Dashboards, sondern im direkten Dialog erkunden wollen – per Prompt statt per Klickpfad. Du beschreibst, was du wissen möchtest, und die Agenten ziehen die passenden Zusammenhänge aus deinen Daten, unter Berücksichtigung dessen, was in früheren Sitzungen bereits erarbeitet wurde. Für Teams, die regelmäßig mit wechselnden Datensätzen arbeiten, entsteht so mit der Zeit ein Werkzeug, das den eigenen Analyse-Kontext mitträgt, statt ihn bei jedem neuen Gespräch zu verlieren. Wer Datenanalyse bislang als mühsames Zusammensetzen von Abfragen erlebt hat, bekommt mit Powerdrill einen konversationellen Einstiegspunkt in die eigenen Zahlen. 0Zum Voten anmelden(0)
Hex — Hex hat sein Datenworkspace um eine Funktion erweitert, mit der du Fragen einfach in normaler Sprache stellst und Antworten direkt aus deinen eigenen Daten bekommst. Möglich macht das ein semantisches Modell, das die Fragen mit den Notebooks und Dashboards im Workspace verknüpft, sodass die Ergebnisse tatsächlich auf deinen echten Daten beruhen und nicht auf Vermutungen. Für Datenteams und Analysten bedeutet das: Wer heute in Hex arbeitet, kann Auswertungen und Zusammenhänge erfragen, ohne jedes Mal eine neue Abfrage von Hand zu schreiben. Die Antworten fließen direkt in bestehende Notebooks und Dashboards ein, sodass Analysen und Visualisierungen im gleichen Werkzeug entstehen, in dem später auch die Ergebnisse geteilt werden. Damit richtet sich Hex an Teams, die viel Zeit mit dem Formulieren von Abfragen verbringen und lieber schneller zu belastbaren Antworten kommen wollen. Wer im Analytics-Bereich arbeitet, bekommt mit dieser Erweiterung einen Workspace, der Fragen, Daten und Darstellung an einem Ort zusammenführt. 0Zum Voten anmelden(0)
Akkio — Akkio ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet: eine KI-Plattform, die Datenanalyse und die Automatisierung von Kampagnen-Workflows zusammenbringt. Gedacht ist das Tool vor allem für Medienagenturen und Datenanbieter, die ihre Daten über verschiedene Prozesse hinweg aktivieren und nutzbar machen müssen. Auch Marketing-Daten-Teams in Agenturen gehören zur Zielgruppe.
Warum das jetzt relevant ist: Wer täglich mit Kampagnendaten aus mehreren Quellen jongliert, verliert viel Zeit mit manuellen Auswertungen und wiederkehrenden Arbeitsschritten. Akkio setzt genau dort an und verbindet Datenanalyse mit automatisierten Workflows, sodass Teams ihre Daten direkt in laufende Prozesse einspeisen können, statt sie getrennt zu verwalten.
Für Agenturen, die Kampagnen für mehrere Kunden gleichzeitig steuern, und für Datenanbieter, die ihre Datensätze aktiv in Kundenprozesse einbinden wollen, lohnt sich ein Blick auf Akkio. Auf unserer Plattform findest du weitere Details zum Tool und kannst es mit anderen Analytics-Lösungen vergleichen. 0Zum Voten anmelden(0)
Pecan — Mit Pecan können Business- und Analyseteams ab sofort eigene Vorhersagemodelle erstellen und einsetzen, ohne dafür ein eigenes Data-Science-Team zu benötigen. Die Plattform übernimmt den technischen Aufbau von Machine-Learning-Modellen für typische Business-Fragen wie Kundenabwanderung (Churn), Umsatzprognosen oder die Bewertung von Leads. Statt komplexer Modellierung in Code kümmert sich Pecan um Aufbau und Betrieb der Modelle im Hintergrund, sodass Fachteams die Ergebnisse direkt für ihre Entscheidungen nutzen können. Damit richtet sich Pecan an Unternehmen, die von vorausschauenden Analysen profitieren wollen, aber bislang an fehlenden Data-Science-Kapazitäten gescheitert sind. Wer bisher auf externe Beratung oder aufwendige interne Projekte angewiesen war, um Vorhersagemodelle einzusetzen, bekommt mit Pecan einen direkteren Weg dorthin. Ab heute findest du Pecan auch in unserem Analytics-Bereich auf KI Tools Heute – als Option für alle, die Machine Learning für konkrete Geschäftsfragen nutzen möchten, ohne selbst Modelle programmieren zu müssen. 0Zum Voten anmelden(0)Pika — Pika ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet: eine kreative Plattform, mit der du Videos per KI erzeugen und bearbeiten kannst. Neben klassischen Effekten setzt Pika auf agentengesteuerte Workflows, die einzelne Arbeitsschritte bei der Videoproduktion automatisiert übernehmen. Damit richtet sich das Tool an alle, die kurze KI-generierte Videoinhalte erstellen wollen – von Einzelpersonen bis zu kleinen Kreativteams, die schnell visuelles Material produzieren möchten, ohne sich in komplexe Schnittprogramme einzuarbeiten. Gerade weil kurze Videoformate für Social Media, Werbung und Content-Produktion immer gefragter sind, lohnt sich ein Blick auf Pika: Du kannst Ideen direkt in bewegte Bilder umsetzen und sie mit Effekten weiter anpassen, ohne jeden Schritt manuell auszuführen. Wenn du nach einem Werkzeug suchst, das dir bei der Erstellung von KI-Videoinhalten Arbeit abnimmt und dabei sowohl Gestaltungsfreiheit als auch Automatisierung bietet, findest du in Pika einen praktischen Einstiegspunkt. Schau dir das Tool in unserem Verzeichnis genauer an. 0Zum Voten anmelden(0)
VEED — VEED bringt Videobearbeitung direkt in den Browser – ganz ohne Installation. Die Plattform kombiniert klassisches Schneiden mit KI-Funktionen: Aus Text-Prompts entstehen fertige Videoclips, digitale Avatare übernehmen die Präsentation, künstliche Stimmen vertonen Inhalte, und Untertitel werden automatisch erzeugt. Damit richtet sich VEED an Creator, die schnell Social-Media-Content produzieren wollen, ebenso wie an Unternehmen, die Schulungsvideos, Produktpräsentationen oder Marketingmaterial ohne aufwendige Postproduktion erstellen möchten. Da der komplette Workflow browserbasiert läuft, entfällt die Installation von Schnittsoftware – ein Vorteil für Teams, die ortsunabhängig und ohne starke Hardware arbeiten. Wer bisher zwischen mehreren Tools für Schnitt, Vertonung und Untertitelung wechseln musste, findet bei VEED diese Schritte in einer Oberfläche gebündelt. Für alle, die Videoproduktion in ihren Alltag integrieren wollen, ohne sich in komplexe Schnittprogramme einzuarbeiten, ist das ein praktischer Ansatz. Schau dir VEED direkt an und finde heraus, ob die Kombination aus Editor und KI-Funktionen zu deinem Workflow passt. 0Zum Voten anmelden(0)
OpusClip — OpusClip ist jetzt bei KI Tools Heute gelistet: ein Tool, das aus langen Videos automatisch kurze, vertikale Clips schneidet und direkt auf Social-Media-Plattformen veröffentlicht. Für Creator und Teams, die ihr langes Videomaterial in Shorts verwandeln wollen, übernimmt das Tool genau den Schritt, der sonst viel Handarbeit im Schnittprogramm kostet.
Statt jede Folge oder jeden Podcast einzeln durchzusehen und die besten Momente per Hand herauszuschneiden, liefert OpusClip fertige vertikale Formate, die sich direkt veröffentlichen lassen. Wer regelmäßig Long-Form-Content produziert - etwa Interviews, Webinare oder Podcasts - kann so mehrere Kanäle mit kurzen Formaten bespielen, ohne für jeden Clip von vorne anzufangen.
Besonders interessant ist das für alle, die einen bestehenden Videokatalog haben, ihn aber bisher nicht für Shorts nutzen. Statt neuen Content von Grund auf zu produzieren, lässt sich vorhandenes Material weiterverwenden und in ein Format bringen, das auf Social-Media-Plattformen funktioniert. 0Zum Voten anmelden(0)
Fliki — Fliki ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet und bringt eine praktische Lösung für alle, die aus geschriebenen Inhalten schnell Videos machen wollen. Das Tool nimmt dir Text, ganze Skripte oder auch bestehende Blogartikel ab und macht daraus fertige Videos – inklusive realistisch klingender Sprachausgabe und passend generierter Clips. Damit sparst du dir den Aufwand, selbst zu filmen oder aufwendig zu vertonen. Gedacht ist Fliki für Creator und Marketer, die regelmäßig erzählte Videoinhalte produzieren müssen, etwa für Social Media, Erklärvideos oder Content-Marketing. Statt Text manuell in ein Videoformat zu übertragen, übernimmt das Tool den Weg von der Idee bis zum fertigen Clip. Gerade jetzt, wo Video als Format überall gefragt ist, aber Zeit und Ressourcen oft knapp sind, zeigt Fliki, wie sich Textinhalte direkt weiterverwenden lassen. Wer viel schreibt und daraus mehr Reichweite über Video holen möchte, findet hier einen Workflow, der genau das ermöglicht – ohne Kamera, Aufnahmestudio oder Vertonungssoftware. 0Zum Voten anmelden(0)HeyGen — HeyGen ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet: eine Plattform, die aus Text und Skripten fertige Videos erstellt – mit realistischen Avataren, passenden Stimmen und automatischem Schnitt. Statt Kamera, Studio und Team reicht ein geschriebener Text, um daraus ein sprechendes Video zu machen. Gedacht ist das Tool für alle, die regelmäßig Video-Content brauchen, aber keine klassische Produktion aufbauen wollen: Teams aus Schulung und Weiterbildung, die Trainingsvideos in mehreren Sprachen bereitstellen müssen, Marketingabteilungen, die schnell Produktclips oder Erklärvideos drehen wollen, und alle, die Inhalte für unterschiedliche Märkte lokalisieren müssen, ohne jedes Mal neu zu filmen. Warum das jetzt relevant ist: Viele Unternehmen stehen vor der Aufgabe, Video-Inhalte in mehreren Sprachen und Varianten bereitzustellen – ohne den Aufwand für Dreh, Sprecher und Schnitt für jede Version zu wiederholen. HeyGen setzt genau hier an und macht Text-zu-Video-Produktion zu einem Workflow, den auch kleinere Teams ohne Videoerfahrung nutzen können. 0Zum Voten anmelden(0)
InVideo — InVideo ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet – eine Plattform, die aus einem einfachen Prompt fertige Videos erstellt. Die Software kümmert sich um Drehbuch, Schnitt und Zusammensetzung der Szenen und sorgt dabei dafür, dass Look und Ablauf über das gesamte Video hinweg stimmig bleiben. Gedacht ist InVideo vor allem für alle, die Videos produzieren möchten, aber keine Erfahrung mit klassischer Videobearbeitung mitbringen – etwa Content-Creator, Marketing-Teams oder Selbstständige, die schnell Inhalte für Social Media oder Präsentationen brauchen. Statt sich durch komplexe Schnittprogramme zu arbeiten, beschreibst du einfach, welches Video du dir vorstellst, und InVideo übernimmt den technischen Teil dahinter. Das macht die Videoerstellung deutlich zugänglicher für Menschen ohne Editing-Hintergrund. Wer bislang vor der Hürde stand, Ideen in fertige Clips zu verwandeln, findet mit InVideo einen direkten Weg vom Prompt zum fertigen Video – ganz ohne Vorkenntnisse im Videoschnitt. 0Zum Voten anmelden(0)
Pictory — Pictory ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet. Das Tool wandelt Texte, Skripte, URLs und andere Inhalte automatisch in fertig geschnittene Videos um – inklusive Untertitel, digitaler Avatare und Sprachausgabe. Damit richtet sich Pictory vor allem an Marketer und Content-Creator, die vorhandene Texte, Blogartikel oder Skripte in Videoformate übertragen möchten, ohne selbst schneiden oder vertonen zu müssen. Aus einem Artikel wird so in wenigen Schritten ein Video für Social Media, YouTube oder interne Zwecke. Gerade weil Video-Content auf vielen Plattformen weiterhin gefragt ist, hilft ein solcher Workflow dabei, bestehendes Material weiterzuverwenden statt komplett neu zu produzieren. Wer Inhalte bereits in Textform vorliegen hat und diese schnell in ein visuelles Format bringen will, findet in Pictory eine Möglichkeit, den Weg vom Rohtext bis zum fertigen Video deutlich zu verkürzen. 0Zum Voten anmelden(0)
Descript — Descript ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet: ein Editor für Video und Podcast, bei dem du nicht an der Zeitleiste, sondern am Transkript arbeitest. Aufnahmen werden automatisch transkribiert, du löschst oder ergänzt Sätze im Text, und der Schnitt im Video passt sich direkt an. Dazu kommen Untertitel, eine Bildschirmaufnahme-Funktion und KI-gestützte Verbesserungen für Ton und Bild.
Gedacht ist Descript für Creator und Podcaster, die lieber textbasiert arbeiten als sich durch lange Rohaufnahmen zu klicken. Wer regelmäßig Interviews, Tutorials oder Podcast-Folgen produziert, spart sich damit einen Schritt, der sonst viel Zeit frisst: das Suchen der richtigen Stelle im Material.
Mit dem Eintrag auf KI Tools Heute kannst du dir ansehen, wie Descript im Alltag funktioniert und ob der textbasierte Ansatz zu deinem Workflow passt – besonders wenn du Video- und Audioproduktion mit begrenzter Zeit oder ohne klassische Schnitterfahrung stemmst. 0Zum Voten anmelden(0)
Sunsama — Sunsama ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet. Die App bringt Kalender und Aufgabenverwaltung an einem Ort zusammen und führt dich jeden Morgen durch ein festes Planungsritual, mit dem du deinen Arbeitstag bewusst strukturierst. Statt To-do-Listen wahllos abzuarbeiten, entscheidest du gezielt, welche Aufgaben und Termine tatsächlich in deinen Tag passen. Gedacht ist Sunsama für Berufstätige, die ihren Arbeitsalltag nicht dem Zufall überlassen wollen, sondern jeden Tag mit einem klaren Plan beginnen. Wer zwischen mehreren Tools für Termine und Aufgaben hin- und herspringt, findet hier eine gebündelte Übersicht. Gerade weil viele Kalender- und Task-Apps heute nur Listen anzeigen, ohne beim eigentlichen Planen zu helfen, setzt Sunsama an einer anderen Stelle an: bei der täglichen Routine, mit der du Prioritäten setzt, bevor der Tag beginnt. Wir haben Sunsama deshalb in unser Verzeichnis für Produktivitätstools aufgenommen, weil es genau diesen Planungsschritt in den Mittelpunkt stellt. 0Zum Voten anmelden(0)
Mem — Mem ist jetzt verfügbar und bringt eine neue Art, mit Notizen umzugehen, an den Start. Die App speichert Notizen, Meetings und Ideen an einem Ort und setzt dabei auf einen KI-Agenten, der im Hintergrund arbeitet: Er zeigt dir automatisch passenden Kontext zu deinen Einträgen und behält offene Follow-ups im Blick, damit nichts untergeht. Gedacht ist Mem für Einzelpersonen, die ihr persönliches Wissen strukturieren wollen, ohne ständig manuell nach alten Notizen suchen zu müssen. Statt Ordner und Tags von Hand zu pflegen, übernimmt der Agent die Verknüpfung von Informationen und erinnert dich an Aufgaben, die aus deinen Notizen entstanden sind. Gerade weil sich Notizen, Meeting-Mitschriften und Ideen heute über viele Tools verteilen, lohnt sich ein Blick auf Mem: Die App bündelt diese Inhalte und macht sie durch den KI-Agenten wieder auffindbar und nutzbar. Wer sein persönliches Wissen ordnen möchte, statt es in einzelnen Notiz-Apps verstreut zu lassen, findet in Mem einen klaren Ansatz dafür. 0Zum Voten anmelden(0)
Superhuman — Ab sofort findest du Superhuman auch bei KI Tools Heute: eine Produktivitäts-Suite, die einen schnellen E-Mail-Client mit Dokumenten und KI-Funktionen verbindet. Ziel ist es, dir bei der täglichen Postfach- und Wissensarbeit Zeit zu sparen, ohne deinen Workflow zu unterbrechen. Superhuman richtet sich an vielbeschäftigte Fachkräfte und Teams, die täglich viele Nachrichten bearbeiten und dabei den Überblick behalten müssen. Statt zwischen mehreren Programmen zu wechseln, bündelt die Suite E-Mail, Notizen und KI-gestützte Hilfestellungen an einem Ort. Gerade jetzt, wo hybride Teams und asynchrone Kommunikation zum Alltag gehören, lohnt sich ein Blick auf Werkzeuge, die den Posteingang schneller machen und gleichzeitig Wissen strukturieren. Wer regelmäßig unter E-Mail-Flut leidet oder Dokumente parallel zur Kommunikation pflegen muss, findet in Superhuman einen Ansatz, der beides zusammenführt. Die Aufnahme in unser Verzeichnis macht das Tool für alle sichtbar, die nach einer kompakten Lösung für Inbox- und Wissensarbeit suchen. 0Zum Voten anmelden(0)
Fireflies.ai — Fireflies.ai hält jetzt Einzug in die Kategorie Produktivität auf KI Tools Heute – ein KI-gestützter Meeting-Assistent, der Gespräche über gängige Videocall-Plattformen mitschreibt, zusammenfasst und durchsuchbar macht. Statt nach jedem Call eigene Notizen zu tippen, bekommst du eine Mitschrift, die sich später durchsuchen und auswerten lässt. Gedacht ist das Tool für Teams, die ihre Meetings nicht nur abhalten, sondern auch nachvollziehen wollen: Wer hat was gesagt, welche Entscheidung wurde getroffen, welche Aufgabe ging an wen. Gerade wenn viele Besprechungen über verschiedene Plattformen laufen und Wissen sonst schnell verloren geht, schafft ein zentraler, durchsuchbarer Meeting-Verlauf Klarheit im Arbeitsalltag. Für Teams, die remote oder hybrid arbeiten und häufig in Calls unterwegs sind, kann das den Unterschied machen zwischen einem Meeting, das direkt wieder vergessen wird, und einem, dessen Inhalte tatsächlich weiterverwendet werden. Wer bislang parallel mitschreiben musste, kann sich mit Fireflies.ai stattdessen aufs Gespräch konzentrieren und die Auswertung dem Tool überlassen. 0Zum Voten anmelden(0)
Otter.ai — Otter.ai ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet und bringt einen praktischen Helfer für alle, die viel Zeit in Meetings verbringen. Das Tool zeichnet Gespräche auf, transkribiert sie automatisch und erstellt daraus übersichtliche Zusammenfassungen. So gehen wichtige Informationen aus Besprechungen nicht mehr verloren, sondern lassen sich im Nachhinein durchsuchen und nachschlagen. Otter.ai richtet sich an Berufstätige und Teams, die ihr Meeting-Wissen festhalten und später wiederfinden möchten – egal ob es um Projektbesprechungen, Kundengespräche oder interne Abstimmungen geht. Statt handschriftlicher Notizen oder aufwendiger Protokolle übernimmt die KI die Dokumentation im Hintergrund. Gerade in einer Zeit, in der immer mehr Meetings remote oder hybrid stattfinden, wird es wichtiger, Gesprächsinhalte zuverlässig festzuhalten, ohne dass jemand manuell mitschreiben muss. Mit Otter.ai kannst du dich voll auf das Gespräch konzentrieren, während im Hintergrund alles protokolliert wird. Die durchsuchbaren Transkripte helfen dabei, einzelne Aussagen oder Entscheidungen schnell wiederzufinden, ohne ganze Aufnahmen erneut anhören zu müssen. 0Zum Voten anmelden(0)
Taskade — Taskade startet als kollaborativer Workspace, der KI-Agenten direkt in die tägliche Arbeit integriert. Teams können damit Aufgaben, Projekte und Notizen an einem Ort verwalten, während Automationen wiederkehrende Abläufe übernehmen. Neu ist die Möglichkeit, aus einem einzigen Prompt heraus eigene Apps zu bauen – ganz ohne separate Entwicklungsumgebung. Damit richtet sich Taskade an Teams, die ihre Arbeitsorganisation nicht länger auf mehrere Einzelwerkzeuge verteilen wollen, sondern Aufgabenverwaltung, Dokumentation und Automatisierung in einem gemeinsamen Dashboard bündeln möchten. Gerade jetzt, wo viele Teams nach einfacheren Wegen suchen, KI sinnvoll in bestehende Workflows einzubauen, bietet Taskade einen praktischen Einstieg: Statt einzelne KI-Funktionen isoliert zu nutzen, arbeiten Agenten direkt dort, wo Projekte entstehen und Aufgaben verteilt werden. Für Teams, die Struktur und Automatisierung verbinden wollen, ist das ein naheliegender Schritt – ohne zusätzliche Tools einführen zu müssen. 0Zum Voten anmelden(0)Motion — Mit Motion ist ab sofort ein neues Werkzeug für deinen Arbeitsalltag verfügbar, das Aufgabenverwaltung, Projektplanung, Kalender und Meeting-Notizen in einem einzigen Arbeitsbereich zusammenführt. Statt zwischen mehreren Apps hin- und herzuspringen, erledigst du deine Planung jetzt an einem Ort – gesteuert von künstlicher Intelligenz, die deinen Tag automatisch strukturiert. Motion richtet sich an Fachleute und Teams, die ihre Termine, Projekte und Aufgaben nicht mehr manuell koordinieren wollen, sondern eine automatisierte Lösung suchen, die Kalender und To-dos miteinander verbindet. Wer bisher separate Tools für Kalenderpflege, Aufgabenlisten und Besprechungsnotizen genutzt hat, kann diese jetzt durch einen gemeinsamen Arbeitsbereich ersetzen. Das spart Wechsel zwischen Anwendungen und sorgt dafür, dass Planung, Termine und Notizen an einem Ort zusammenlaufen. Für Teams, die ihre Abläufe rund um Projekte und Meetings automatisieren möchten, bietet Motion damit eine zentrale Anlaufstelle für den gesamten Planungsprozess. 0Zum Voten anmelden(0)
Reclaim.ai — Reclaim.ai ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet: ein KI-Kalenderassistent, der Fokuszeit, Aufgaben, Meetings und Gewohnheiten automatisch in deinen Google Calendar einplant. Das Tool richtet sich an Einzelpersonen und Teams, die ihre Zeit besser organisieren wollen, ohne jeden Termin manuell zu koordinieren. Statt Kalenderlücken selbst zu suchen, übernimmt Reclaim.ai die Planung: Es reserviert Zeitblöcke für konzentriertes Arbeiten, verschiebt Aufgaben flexibel bei neuen Terminen und sorgt dafür, dass wiederkehrende Routinen wie Sport oder Lernzeit nicht untergehen. Zusätzlich liefert die Anwendung Auswertungen zur eigenen Produktivität, sodass du siehst, wie deine Arbeitszeit tatsächlich verteilt ist. Gerade jetzt, wo hybride Arbeit und volle Kalender zum Alltag gehören, hilft so ein Assistent dabei, den Überblick zu behalten und Prioritäten sichtbar zu machen. Wer bereits mit Google Calendar arbeitet, kann Reclaim.ai direkt einbinden und die automatische Planung im gewohnten Workflow nutzen, ohne das System zu wechseln. 0Zum Voten anmelden(0)
Lovable — Lovable ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet: Ein Tool, das aus einfachen Textbeschreibungen funktionierende Web-Apps und Prototypen baut. Du beschreibst in normaler Sprache, was deine Anwendung können soll, und Lovable setzt daraus eine lauffähige App zusammen – die sich anschließend weiter anpassen und veröffentlichen lässt. Gedacht ist das Tool für Gründerinnen und Gründer sowie Teams, die schnell von der Idee zu einem echten Software-Stand kommen wollen, ohne bei jedem Schritt selbst Code zu schreiben. Gerade wenn Zeit knapp ist und man früh testen möchte, ob eine Idee funktioniert, spart dieser Ansatz einige Umwege über klassische Entwicklung. Statt wochenlang an einem ersten Prototyp zu bauen, entsteht mit Lovable in kurzer Zeit ein Ausgangspunkt, den man iterativ verbessern kann. Für alle, die Softwareprojekte planen, aber nicht bei null anfangen wollen, lohnt sich ein Blick auf Lovable – ab jetzt mit eigenem Eintrag in unserem Verzeichnis für Programmier-Tools. 0Zum Voten anmelden(0)
Bolt — Ab sofort ist Bolt auf KI Tools Heute gelistet, ein App-Builder, der aus einer einfachen Chat-Beschreibung ein vollständiges Softwareprojekt macht. Statt Code Zeile für Zeile zu schreiben, formulierst du in eigenen Worten, was deine App können soll – Bolt setzt daraus ein lauffähiges Full-Stack-Projekt um, inklusive Backend, Hosting und Datenbank. Alles läuft integriert, ohne dass du separate Dienste einrichten oder verbinden musst. Damit richtet sich Bolt vor allem an alle, die schnell einen Prototyp testen wollen, egal ob Gründer, Produktteams oder Menschen ohne Programmiererfahrung. Der Aufwand für den Einstieg sinkt deutlich, weil technisches Fachwissen keine Voraussetzung mehr ist, um eine Idee in eine funktionierende Anwendung zu verwandeln. Für unsere Leser lohnt sich der Blick jetzt besonders, weil Bolt zeigt, wie weit sich der Weg von der Idee zur nutzbaren App inzwischen verkürzen lässt. Wer selbst experimentieren möchte, findet auf bolt.new den direkten Einstieg. 0Zum Voten anmelden(0)
Cline — Cline steht ab sofort als quelloffener KI-Coding-Agent bereit – wahlweise als Erweiterung für VS Code, als Kommandozeilen-Tool oder als SDK zum Einbetten in eigene Anwendungen. Statt dich auf einen einzigen Anbieter festzulegen, kannst du mit Cline Modelle verschiedener Hersteller anbinden und selbst entscheiden, welche KI deinen Code-Editor unterstützt. Damit richtet sich das Tool vor allem an Entwicklerinnen und Entwickler, die eine offene Agenten-Laufzeitumgebung direkt in ihrer gewohnten Arbeitsumgebung nutzen möchten, ohne sich in ein geschlossenes System einzukaufen. Ob du Cline lokal in VS Code laufen lässt, über die CLI in Skripte einbindest oder das SDK für eigene Werkzeuge verwendest – der Quellcode bleibt einsehbar und anpassbar. Für alle, die Wert auf Kontrolle über ihre Entwicklungsumgebung legen und nicht an eine feste Modell-Auswahl gebunden sein wollen, ist das ein Schritt hin zu mehr Flexibilität beim KI-gestützten Programmieren. 0Zum Voten anmelden(0)
Qodo — Qodo ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet: eine Plattform für Codequalität und Reviews, die sich direkt in deine IDE und deine Git-Workflows einklinkt. Statt Regeln in einem separaten Tool zu pflegen, prüft Qodo deinen Code dort, wo er entsteht - erkennt Probleme frühzeitig und sorgt dafür, dass Standards im gesamten Team eingehalten werden. Besonders im Fokus: Code, der von KI-Assistenten generiert wurde. Weil immer mehr Zeilen automatisch entstehen, braucht es eine Instanz, die diesen Code genauso konsequent prüft wie handgeschriebenen - genau hier setzt Qodo an. Gedacht ist das Tool für Engineering-Teams, die Reviews vereinheitlichen und nicht von der Disziplin einzelner Entwickler abhängig machen wollen. Gerade jetzt, wo KI-generierter Code in Projekten alltäglich wird, gewinnt eine solche Kontrollinstanz an Bedeutung. Qodo fügt sich in bestehende Abläufe ein, statt einen neuen Prozess aufzuzwingen, und macht Codequalität so zu einem festen, nachvollziehbaren Bestandteil des Entwicklungsalltags. 0Zum Voten anmelden(0)Aider — Mit Aider steht jetzt ein quelloffenes Kommandozeilen-Tool bereit, das KI-gestütztes Pair-Programming direkt in dein bestehendes Git-Repository bringt. Statt zwischen Editor und Chat-Fenster zu wechseln, arbeitest du mit Aider ausschließlich im Terminal: Du beschreibst deine Änderungswünsche, und das Tool bearbeitet den Code an Ort und Stelle, basierend auf großen Sprachmodellen. Für alle, die ihren Workflow lieber in der Shell als in einer grafischen Oberfläche organisieren, schließt Aider damit eine Lücke – bisher waren viele KI-Programmierhilfen fest an Editor-Plugins oder Weboberflächen gebunden. Aider setzt stattdessen auf den Kontext deines Repos: Änderungen lassen sich nachvollziehen, versionieren und bei Bedarf rückgängig machen, ganz wie du es von Git gewohnt bist. Damit richtet sich das Tool besonders an Entwicklerinnen und Entwickler, die viel Zeit in der Kommandozeile verbringen und dort auch ihre KI-Unterstützung erwarten. Da der Quellcode offen liegt, kannst du dir selbst ein Bild davon machen, wie Aider mit deinem Code umgeht, und es in bestehende Terminal-Workflows integrieren. 0Zum Voten anmelden(0)
Replit — Replit bringt eine browserbasierte Entwicklungsplattform an den Start, auf der ein KI-Agent dich beim Bauen, Hosten und Veröffentlichen von Apps unterstützt. Datenbanken, Authentifizierung und Hosting sind bereits integriert, sodass du direkt im Browser arbeiten kannst – ganz ohne lokale Installation von Tools oder Umgebungen. Die Plattform richtet sich an alle, die schnell von der Idee zur fertigen Anwendung kommen wollen, ohne sich vorher mit Serverkonfiguration oder Deployment-Pipelines aufzuhalten. Gerade weil Entwicklungsprozesse zunehmend orts- und geräteunabhängig ablaufen sollen, setzt Replit auf einen Ansatz, bei dem der komplette Workflow – vom ersten Prompt bis zur laufenden App – an einem Ort bleibt. Für Einsteiger, die noch keine eigene Entwicklungsumgebung aufgebaut haben, genauso wie für erfahrene Entwickler, die Projekte schnell testen oder veröffentlichen möchten, bietet Replit damit eine praktische Möglichkeit, den Weg vom Code zur einsatzbereiten Anwendung deutlich zu verkürzen. 0Zum Voten anmelden(0)
Zed — Zed ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet – ein Code-Editor, komplett in Rust geschrieben, der KI-gestützte Bearbeitung fest einbaut, statt sie als Zusatz aufzusetzen. Wer heute einen Editor sucht, der spürbar schnell reagiert und trotzdem nicht auf smarte Unterstützung verzichtet, findet hier eine ernsthafte Option. Neben dem KI-Agenten für agentisches Editieren bringt Zed native Debugging-Funktionen direkt mit, ohne dass du auf externe Erweiterungen zurückgreifen musst. Auch Echtzeit-Zusammenarbeit ist eingebaut, sodass mehrere Entwickler gemeinsam an derselben Codebasis arbeiten können, ohne Umwege über separate Tools. Zed richtet sich an Entwicklerinnen und Entwickler, die Wert auf Geschwindigkeit legen und KI nicht als getrennten Prozess, sondern als integrierten Teil ihres Workflows verstehen wollen. Die Rust-Basis sorgt dafür, dass der Editor auch bei größeren Projekten reaktionsschnell bleibt. Für alle, die tägliche Entwicklungsarbeit mit moderner KI-Unterstützung verbinden möchten, lohnt sich ein genauerer Blick auf Zed. 0Zum Voten anmelden(0)
Tabnine — Tabnine bringt einen KI-Programmierassistenten direkt in deine IDE und ins Terminal – mit Codevervollständigung, Chat-Funktion und automatisierten Workflows für wiederkehrende Programmieraufgaben. Das Tool richtet sich an professionelle Entwicklungsteams und legt besonderen Wert auf Datenschutz sowie Kontrolle über die eigene Infrastruktur. Wer in einem Unternehmen arbeitet, in dem sensibler Code nicht ungeschützt an externe Dienste weitergegeben werden darf, findet bei Tabnine verschiedene Deployment-Optionen, die sich an die jeweiligen Sicherheitsanforderungen anpassen lassen. Damit lässt sich KI-Unterstützung beim Programmieren auch dort einsetzen, wo strenge Vorgaben zum Umgang mit Quellcode gelten. Die Funktionen reichen von Codevorschlägen während des Tippens über Rückfragen im Chat bis zu agentischen Abläufen, die Tabnine eigenständig ausführt. Alles lässt sich direkt in bestehende Entwicklungsumgebungen und ins Terminal einbinden, ohne den gewohnten Arbeitsablauf zu unterbrechen. Für Teams, die täglich mit größeren Codebasen arbeiten, steht damit ein Assistent bereit, der sich in bestehende Prozesse einfügt, statt sie zu ersetzen. 0Zum Voten anmelden(0)
ProWritingAid — Ab heute findest du ProWritingAid in unserer Kategorie Schreiben. Das Tool ist ein Grammatik- und Stileditor, der Manuskripte auf Lesbarkeit, Struktur und typische Schreibprobleme prüft – und das über viele Anwendungen hinweg, in denen du ohnehin schon schreibst. Statt nur einzelne Sätze zu korrigieren, nimmt sich ProWritingAid den gesamten Text vor: Wie ist der Spannungsbogen aufgebaut, wo häufen sich Füllwörter, wo wird die Sprache unnötig kompliziert? Damit richtet sich das Tool vor allem an Autorinnen und Autoren sowie an alle, die regelmäßig lange Texte verfassen und überarbeiten – Romane, Sachbücher, ausführliche Artikel oder Abschlussarbeiten. Wer bislang zwischen mehreren Programmen wechseln musste, um Rechtschreibung, Stil und Aufbau im Blick zu behalten, bekommt mit ProWritingAid einen Editor, der all das an einem Ort bündelt. Für unsere Leser lohnt sich der Blick besonders dann, wenn die eigene Schreibroutine über kurze Texte hinausgeht und ein zweites, kritisches Auge beim Überarbeiten gefragt ist. 0Zum Voten anmelden(0)
HyperWrite — HyperWrite ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet: ein KI-gestützter Schreibassistent, der dich beim Verfassen von Texten unterstützt – von der ersten Idee bis zum fertigen Dokument. Kernstück ist eine Autovervollständigung, die deine Sätze direkt beim Tippen weiterführt und so den Schreibfluss erhält. Wenn du Fakten oder aktuelle Informationen brauchst, greift HyperWrite auf eine webbasierte Recherchefunktion zurück und liefert dazu passende Quellenangaben, damit du Behauptungen belegen kannst, ohne selbst mühsam nachzuschlagen. Ergänzt wird das Ganze durch eine Bibliothek mit spezialisierten Schreibwerkzeugen für einzelne Aufgaben, etwa E-Mails, Zusammenfassungen oder andere wiederkehrende Textformate. Damit richtet sich HyperWrite an alle, die im Berufsalltag oder privat regelmäßig schreiben und dabei Zeit sparen wollen, ohne auf Genauigkeit zu verzichten. Gerade weil Texte heute schnell entstehen müssen und gleichzeitig belastbar sein sollen, lohnt sich ein Blick auf ein Tool, das Recherche und Formulierung direkt miteinander verbindet. Wer seinen Schreibprozess entlasten möchte, findet in HyperWrite eine praktische Ergänzung für den Alltag. 0Zum Voten anmelden(0)
Anyword — Anyword ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet: eine Plattform, die Werbetexte, E-Mails, Blogartikel und Social-Media-Posts nicht nur generiert, sondern auch bewertet, bevor sie live gehen. Kernstück ist die Performance-Prognose, die dir zeigt, wie ein Text voraussichtlich abschneidet, bevor du ihn veröffentlichst. Dazu kommen Markenstimme-Einstellungen, mit denen du festlegst, wie dein Unternehmen klingen soll – über alle Kanäle hinweg konsistent. Gedacht ist Anyword für Marketing-Teams, die ihre Texte nicht nach Bauchgefühl, sondern anhand von Daten entwickeln wollen. Statt mehrere Varianten blind zu testen, bekommst du schon vorab eine Einschätzung, welche Formulierung besser funktionieren könnte. Für alle, die täglich Werbetexte, Newsletter oder Social-Posts produzieren und dabei planbarer arbeiten möchten, lohnt sich jetzt ein Blick auf Anyword – besonders wenn Content-Entscheidungen bislang auf Erfahrung statt auf Prognosen basierten. 0Zum Voten anmelden(0)
QuillBot — QuillBot ist ab sofort in unserem Katalog gelistet: ein Schreibwerkzeug, das mehrere Aufgaben rund ums Formulieren in einer Oberfläche bündelt. Wer Texte umformulieren möchte, findet hier eine Paraphrasierfunktion, dazu kommen eine Grammatikprüfung, eine Zusammenfassungsfunktion und eine Plagiatsprüfung. Die Tools lassen sich über Browser-Erweiterungen sowie über eigene Apps nutzen, sodass du sie direkt in deinen gewohnten Schreibprozess einbauen kannst – egal ob im Browser, in Word oder unterwegs. Besonders verbreitet ist QuillBot bei Studierenden und in der akademischen Arbeit, etwa beim Überarbeiten von Hausarbeiten, beim Prüfen von Zitaten auf Plagiate oder beim Kürzen langer Texte auf das Wesentliche. Für alle, die regelmäßig wissenschaftliche oder alltägliche Texte schreiben und dabei Zeit sparen wollen, lohnt sich heute ein Blick auf die neuen Einträge in unserer Schreiben-Kategorie. Schau vorbei und probier aus, welche der vier Funktionen für deinen Alltag am meisten bringt. 0Zum Voten anmelden(0)
Wordtune — Wordtune ist ab heute auf KI Tools Heute gelistet – ein KI-gestützter Schreibassistent, der bestehende Texte überarbeitet statt neue zu erzeugen. Verfügbar als Browser-Erweiterung und als eigenständiger Web-Editor, lässt sich Wordtune dort einsetzen, wo du ohnehin schreibst: in E-Mails, Dokumenten oder direkt im Browser. Das Tool schlägt alternative Formulierungen vor, fasst längere Passagen zusammen, kürzt oder erweitert Sätze und korrigiert Grammatik- sowie Rechtschreibfehler. Damit richtet sich Wordtune an alle, die eigene Entwürfe verfeinern möchten: Autorinnen und Autoren, die nach der passenden Formulierung suchen, Fachleute, die eine Nachricht klarer formulieren wollen, oder Studierende, die ihre Argumentation schärfen. Statt komplette Texte zu generieren, arbeitet Wordtune mit dem, was bereits geschrieben steht, und liefert konkrete Vorschläge zur Auswahl. Wer regelmäßig eigene Texte überarbeitet und dabei gezielte, schnelle Unterstützung sucht, findet in Wordtune ein Werkzeug, das genau an dieser Stelle ansetzt – ohne den eigenen Stil zu ersetzen. 0Zum Voten anmelden(0)
Writesonic — Writesonic startet als Content-Plattform, die KI-gestütztes Schreiben mit der Beobachtung deiner Markenpräsenz in KI-Suchmaschinen verbindet. Ab sofort kannst du nicht nur Texte mit KI erstellen, sondern auch nachvollziehen, wie deine Marke in Antworten von ChatGPT, Gemini und anderen KI-Suchsystemen auftaucht. Das ist besonders für Marketing-Teams relevant, die verstehen wollen, wie ihre Inhalte in einer Suchlandschaft wahrgenommen werden, die zunehmend von KI-Antworten statt klassischen Suchergebnissen geprägt ist. Bisher war es schwer, diese neue Form der Sichtbarkeit zu messen – Writesonic bringt beide Bereiche, Content-Erstellung und Sichtbarkeits-Tracking, in einem Werkzeug zusammen. Für alle, die im Marketing arbeiten und wissen wollen, ob und wie ihre Marke in KI-generierten Antworten vorkommt, ist das ein praktischer Ansatz, um Content-Strategie und KI-Suchsichtbarkeit im selben Workflow zu betrachten. 0Zum Voten anmelden(0)Rytr — Ab heute steht Rytr in unserem Katalog unter der Kategorie Schreiben. Das Tool hilft dir dabei, Texte für ganz unterschiedliche Anlässe zu entwerfen: E-Mails, Blogartikel, Social-Media-Captions und weitere kurze Textformate. Dafür stehen dir zahlreiche vorbereitete Anwendungsfälle zur Verfügung, aus denen du je nach Bedarf wählst. Gedacht ist Rytr vor allem für Solo-Creator und kleine Marketing-Teams, die regelmäßig Texte produzieren müssen, aber nicht bei jedem Format bei null anfangen wollen. Statt einer leeren Seite bekommst du einen ersten Entwurf, den du anschließend anpasst und auf deinen eigenen Ton bringst. Das spart vor allem bei wiederkehrenden Textarten Zeit, etwa wenn du täglich Captions oder E-Mail-Betreffzeilen brauchst. Wir nehmen Rytr ab sofort in unsere Übersicht auf, damit du es neben anderen Schreibwerkzeugen direkt vergleichen kannst – praktisch, wenn du gerade auf der Suche nach Unterstützung für dein Content-Tagesgeschäft bist. 0Zum Voten anmelden(0)
Sudowrite — Sudowrite ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet – ein Schreibwerkzeug, das speziell für Romanautorinnen und -autoren sowie andere kreative Schreibende entwickelt wurde. Das Tool unterstützt dich beim Planen deiner Geschichte, hilft dir beim Verfassen von Textabschnitten, gibt Rückmeldung beim Überarbeiten und bringt eigene Funktionen für die Arbeit an Charakteren mit. Statt eines allgemeinen Schreibassistenten bekommst du hier ein Werkzeug, das auf die Bedürfnisse von Belletristik-Autoren zugeschnitten ist – von der ersten Idee für eine Figur bis zum fertigen Entwurf. Für alle, die gerade an einem Roman oder einer Kurzgeschichte sitzen und Unterstützung bei Planung, Textentwicklung und Überarbeitung suchen, lohnt sich jetzt ein Blick auf Sudowrite. Wir haben das Tool in die Kategorie Schreiben aufgenommen, damit du es direkt mit anderen Schreibwerkzeugen vergleichen und für dein eigenes Projekt einordnen kannst. 0Zum Voten anmelden(0)
Krea — Mit Krea steht ab sofort eine kreative Suite bereit, die Bilder, Videos und 3D-Assets über mehrere KI-Modelle hinweg in einer einzigen Oberfläche erzeugt und bearbeitet. Statt zwischen verschiedenen Tools zu wechseln, arbeitest du an einem Ort weiter, egal ob du ein neues Motiv generierst, ein Video anpasst oder ein 3D-Objekt formst. Krea richtet sich an Designerinnen und Designer sowie Künstlerinnen und Künstler, die täglich mit unterschiedlichen visuellen Medien arbeiten und einen durchgängigen Workflow suchen. Bisher mussten kreative Teams für jede Aufgabe – Bild, Video, 3D – oft ein eigenes Tool mit eigener Bedienlogik nutzen. Krea bündelt diese Schritte und macht den Wechsel zwischen Modellen zu einem Teil eines gemeinsamen Prozesses, ohne dass du dein Projekt exportieren oder neu aufsetzen musst. Für alle, die visuelle Inhalte in mehreren Formaten produzieren, ist das ein spürbarer Unterschied im Alltag: weniger Reibung zwischen den Werkzeugen, mehr Zeit für die eigentliche kreative Arbeit. 0Zum Voten anmelden(0)
Kittl — Mit Kittl steht dir ab sofort eine KI-gestützte Designplattform zur Verfügung, mit der du Branding, Logos und Produktvisuals direkt im Browser gestaltest. Die Plattform kombiniert einen professionellen Editor mit KI-Funktionen, die dich beim Entwerfen unterstützen – von der ersten Idee bis zum fertigen Design. Gedacht ist Kittl für Designerinnen und Designer, Kreative sowie kleine Unternehmen, die ohne aufwendige Einarbeitung hochwertige visuelle Inhalte erstellen möchten. Wer bisher für Logo-Entwürfe oder Produktdarstellungen auf mehrere Tools angewiesen war, findet in Kittl eine Umgebung, die diese Schritte bündelt. Du arbeitest in einem Editor, der auf professionelle Ansprüche ausgelegt ist, und lässt dir bei Bedarf von KI-Funktionen unter die Arme greifen. Gerade für kleine Teams und Selbstständige ohne eigenes Designbudget kann das den Unterschied machen zwischen einem selbst gebastelten und einem stimmigen Markenauftritt. Auf KI Tools Heute findest du Kittl ab jetzt in der Kategorie Design – als Werkzeug für alle, die Branding und visuelle Assets selbst in die Hand nehmen wollen. 0Zum Voten anmelden(0)
Photoroom — Photoroom ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet – ein KI-gestütztes Bildbearbeitungstool speziell für den E-Commerce. Das Tool entfernt Hintergründe automatisch, erzeugt neue Produktbilder per KI und erledigt Bildbearbeitung im Batch, also für viele Fotos gleichzeitig statt einzeln von Hand. Damit richtet sich Photoroom an Online-Händler, Marken und alle, die regelmäßig Produktfotografie für ihren Shop oder Marktplatz-Auftritt produzieren müssen. Gerade wer täglich neue Artikel einstellt, kennt den Zeitaufwand klassischer Bildbearbeitung – Freistellen, Retusche, einheitliche Hintergründe für jedes einzelne Foto. Photoroom nimmt genau diesen Schritt aus dem Workflow und automatisiert ihn, sodass sich Teams auf Sortiment und Verkauf konzentrieren können statt auf Bildbearbeitungssoftware. Für alle, die ihre Produktbilder skalieren wollen, ohne für jedes Foto einen Grafiker zu brauchen, lohnt sich jetzt ein Blick auf das Tool. Wir haben Photoroom in unser Design-Verzeichnis aufgenommen, weil es eine klare Lücke im Alltag von Online-Sellern schließt: schnelle, konsistente Produktbilder ohne manuellen Mehraufwand. 0Zum Voten anmelden(0)Clipdrop — Clipdrop ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet – eine Sammlung von KI-Werkzeugen rund um die Bildbearbeitung, nutzbar direkt im Browser oder über eine API. Das Toolset deckt die typischen Arbeitsschritte ab, die sonst mühsam per Hand erledigt werden: Hintergründe automatisch entfernen, störende Objekte aus Fotos herausrechnen, Bilder in der Auflösung hochskalieren und neue Motive per Text-Prompt erzeugen. Damit richtet sich Clipdrop sowohl an Kreative, die schnell ein fertiges Bild brauchen, als auch an Entwickler, die diese Funktionen in eigene Anwendungen einbauen wollen. Wichtig für den Alltag: Die Werkzeuge lassen sich einzeln über die Weboberfläche nutzen, ohne dass man sich in ein komplexes Programm einarbeiten muss, oder als API direkt in bestehende Workflows integrieren. Wer bislang für Bildretusche auf mehrere separate Tools oder klassische Bildbearbeitungssoftware zurückgreifen musste, findet mit Clipdrop eine Anlaufstelle, die die wichtigsten Schritte der Bildbearbeitung mit KI-Unterstützung bündelt. 0Zum Voten anmelden(0)
Khroma — Ab sofort auf KI Tools Heute gelistet: Khroma, ein KI-gestütztes Tool für Designer, das Farbpaletten erstellt, die zu den eigenen Vorlieben passen. Statt starre Farbregeln oder Zufallsgeneratoren zu nutzen, merkt sich Khroma, welche Farbkombinationen dir gefallen, und schlägt darauf aufbauend passende Paletten und Zusammenstellungen vor. So entsteht mit der Zeit ein Farbsystem, das wirklich zu deinem Stil passt, statt generische Vorschläge abzuspulen. Gedacht ist Khroma für alle, die im Designalltag regelmäßig mit Farben arbeiten und beim Aufbau von Farbsystemen Zeit sparen wollen, egal ob für Webprojekte, Branding oder App-Oberflächen. Gerade weil Farbentscheidungen oft viel Ausprobieren und Bauchgefühl erfordern, kann ein Tool, das aus deinen Vorlieben lernt, den Prozess spürbar erleichtern. Wer auf der Suche nach einem Design-Tool ist, das sich mit der Zeit an die eigenen Bedürfnisse anpasst, findet in Khroma jetzt einen praktischen Einstieg für die eigene Farbfindung. 0Zum Voten anmelden(0)
Recraft — Mit Recraft steht jetzt ein KI-Bildgenerator bereit, der nicht nur Fotos, sondern auch Vektorgrafiken und weitere Designassets erzeugt. Der Clou: Du behältst die Kontrolle über Stil und Markenauftritt, sodass die erzeugten Bilder zu deinem bestehenden Design passen – kein zufälliger Look, sondern konsistente Ergebnisse, die sich nahtlos in bestehende Projekte einfügen lassen. Das Tool richtet sich an Designerinnen und Designer sowie kreative Profis, die regelmäßig visuelle Inhalte für Marken produzieren müssen – von Social-Media-Grafiken bis zu Illustrationen für Websites. Statt jedes Bild von Grund auf neu zu gestalten oder aufwendig Stilrichtlinien manuell umzusetzen, lässt sich mit Recraft der gewünschte Look direkt vorgeben. Gerade weil viele Teams heute unter Zeitdruck stehen und trotzdem einheitliche Markenbilder liefern müssen, kommt Recraft zur richtigen Zeit: Es verbindet die Geschwindigkeit von KI-generierten Bildern mit der Zuverlässigkeit, die für professionelle Designarbeit nötig ist. 0Zum Voten anmelden(0)
Uizard — Uizard ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet: ein KI-gestütztes Design-Tool, das aus Texteingaben, Screenshots oder Skizzen automatisch Wireframes, Mockups und interaktive Prototypen erstellt. Damit kannst du eine App- oder Webseiten-Idee direkt in ein klickbares Design verwandeln, ohne selbst pixelgenau zu zeichnen. Uizard richtet sich vor allem an Menschen ohne Design-Hintergrund sowie an Produktteams, die schnell einen ersten Entwurf brauchen – etwa um eine Idee im Team zu diskutieren oder einem Kunden zu zeigen, wie eine Anwendung aussehen könnte. Statt bei null anzufangen, gibst du einen Prompt ein, lädst einen Screenshot hoch oder fotografierst eine Skizze auf Papier – Uizard macht daraus ein bearbeitbares UI-Design. Für alle, die Prototyping in ihren Workflow einbauen wollen, ohne ein eigenes Design-Team aufzubauen, lohnt sich jetzt ein Blick: Uizard nimmt dir den ersten, oft mühsamsten Schritt vom Konzept zum sichtbaren Interface ab. 0Zum Voten anmelden(0)
Framer — Framer bringt KI-Agenten direkt in den Website-Baukasten: Ab sofort unterstützen sie beim Layout, beim Verfassen von Inhalten und beim Schreiben von Code – integriert in die bestehenden Design-Tools und das CMS. Damit lassen sich Websites schneller von der ersten Idee bis zur Veröffentlichung bringen, ohne dass Nutzer:innen selbst programmieren müssen. Gedacht ist das Ganze für Designer:innen und Teams, die gemeinsam an Websites arbeiten und diese live schalten wollen – vom Freelancer bis zur Agentur. Statt einzelne Aufgaben nacheinander abzuarbeiten, übernehmen die Agenten Teile der Arbeit im Hintergrund und lassen sich in den bestehenden Workflow einbinden. Für alle, die bisher zwischen Design-Tool, CMS und Entwicklungsumgebung wechseln mussten, bedeutet das einen Schritt in Richtung eines zentralen Arbeitsplatzes. Wer Websites baut und pflegt, findet in Framer damit ein Werkzeug, das Design, Inhalte und Code enger zusammenbringt als bisher. 0Zum Voten anmelden(0)Simplified — Simplified bringt eine KI-Marketingplattform an den Start, auf der Agenten den kompletten Kampagnenablauf übernehmen: von der Planung über die Erstellung bis zur Freigabe und Veröffentlichung. Dabei bleiben Markenrichtlinien fest verankert, und du behältst als Mensch die Kontrolle über jeden Freigabeschritt. Gedacht ist das Tool für Marketingteams, die ihre Abläufe nicht nur in Teilen, sondern durchgängig automatisieren wollen – ohne dabei die Zügel komplett aus der Hand zu geben. Statt einzelne Aufgaben isoliert zu erledigen, koordinieren die Agenten den gesamten Weg einer Kampagne, während Vorgaben zu Ton, Design und Markenauftritt eingehalten werden. Für Teams, die bisher mehrere Einzeltools für Planung, Content-Erstellung und Veröffentlichung kombinieren mussten, bedeutet das einen zentralen Ort für den ganzen Prozess. Wer nach einer Lösung sucht, die Automatisierung und menschliche Aufsicht miteinander verbindet, findet in Simplified jetzt eine Plattform, die genau diesen Ausgleich in den Mittelpunkt stellt. 0Zum Voten anmelden(0)
MarketMuse — MarketMuse bringt eine Plattform an den Start, die die eigene Content-Bibliothek systematisch unter die Lupe nimmt. Statt einzelne Texte isoliert zu betrachten, ermittelt das Tool, wie stark eine Website zu einem Thema bereits aufgestellt ist, wo inhaltliche Lücken klaffen und welche neuen Beiträge sich lohnen würden. Damit richtet sich MarketMuse an Content-Strategen und Redaktionsteams, die nicht mehr nach Bauchgefühl entscheiden wollen, was als Nächstes entstehen oder überarbeitet werden soll. Gerade jetzt, wo Suchmaschinen und Leser zunehmend tiefgehende, thematisch geschlossene Inhalte erwarten, hilft ein klarer Blick auf die eigene Themenautorität dabei, Ressourcen gezielter einzusetzen. Anstatt wahllos neue Artikel zu produzieren, zeigt die Analyse konkret auf, welche bestehenden Seiten Potenzial haben und wo noch komplett neue Themenfelder fehlen. Für alle, die Content-Planung strukturierter angehen und Prioritäten datenbasiert setzen möchten, ist MarketMuse ab sofort eine Anlaufstelle, um Optimierungs- und Erstellungsentscheidungen fundierter zu treffen. 0Zum Voten anmelden(0)
Lately — Lately ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet: ein KI-Tool, das aus langen Inhalten wie Blogartikeln, Podcasts oder Videos passende Social-Media-Beiträge erstellt. Statt jeden Kanal einzeln zu bespielen, wandelt Lately deinen bestehenden Content automatisch in Posts für verschiedene Plattformen um – abgestimmt auf Tonalität und Format. Zusätzlich unterstützt das Tool Employee-Advocacy-Programme: Mitarbeitende können vorbereitete Beiträge einfach teilen und so die Reichweite von Marken auf ihren eigenen Kanälen erhöhen. Das Tool richtet sich an Marketing-Teams und Unternehmen, die vorhandenen Content effizient weiterverwenden wollen, statt für jeden Kanal neue Texte zu schreiben. Gerade weil Social-Media-Präsenz heute über viele Plattformen verteilt ist und Teams oft wenig Zeit für individuelle Formate haben, lohnt sich ein Blick auf Lately: Es hilft dabei, aus einem Ausgangstext mehrere Varianten zu machen, ohne dass jedes Mal von Null gestartet werden muss. Wer Content-Recycling und Mitarbeiter-Advocacy in einem Werkzeug zusammenbringen möchte, findet mit Lately eine Lösung, die genau dafür gebaut wurde. 0Zum Voten anmelden(0)
Predis.ai — Predis.ai ist jetzt für kleine Marketing-Teams verfügbar, die ihre Social-Media-Präsenz ohne großen Aufwand pflegen wollen. Das Tool wandelt einen Prompt, eine Produkt-URL oder ein Bild automatisch in fertige Social Posts, Werbemotive oder kurze Videos um. Damit sparst du dir die Arbeit, jeden Kanal einzeln zu bespielen: Predis.ai übernimmt auch die Planung und das Ausspielen der Inhalte auf mehreren Netzwerken direkt aus einem Dashboard. Für Marketer, die viel auf Social-first setzen, aber wenig Zeit für Content-Produktion haben, ist das eine echte Erleichterung im Alltag. Gerade jetzt, wo Reichweite auf Social-Kanälen zunehmend von der Frequenz und Vielfalt der Beiträge abhängt, hilft ein Tool, das aus wenigen Eingaben mehrere Content-Formate ableitet. Ob du ein Produkt bewerben, eine Kampagne starten oder einfach regelmäßig posten willst – Predis.ai deckt vom Text bis zum Video die wichtigsten Formate ab und spart dir Zeit bei der Verteilung über verschiedene Plattformen. 0Zum Voten anmelden(0)
Ocoya — Ocoya ist jetzt auf KI Tools Heute gelistet: ein Tool für Social-Media-Management, das KI-gestützte Inhaltserstellung mit Planung und Veröffentlichung auf mehreren Plattformen verbindet. Damit lassen sich Beiträge direkt im Tool entwerfen, terminieren und automatisch ausspielen, ohne zwischen verschiedenen Programmen zu wechseln. Gedacht ist Ocoya vor allem für kleine Unternehmen und Creator, die ihre Social-Media-Präsenz selbst betreuen und dabei Zeit sparen wollen, ohne auf eine ganze Marketingabteilung zurückzugreifen. Wer bisher Inhalte manuell für jede Plattform einzeln vorbereitet hat, bekommt mit Ocoya einen zentralen Workflow für Content-Erstellung und Veröffentlichung. Für alle, die ihre Kanäle nebenbei pflegen, ist das ein praktischer Schritt: weniger Aufwand für wiederkehrende Aufgaben, mehr Zeit für die eigentliche Content-Strategie. Ocoya reiht sich damit in die wachsende Zahl an Tools ein, die KI und Social-Media-Verwaltung zusammenbringen – und ist ab sofort auch bei uns im Vergleich gelistet. 0Zum Voten anmelden(0)
AdCreative.ai — AdCreative.ai ist ab sofort auf KI Tools Heute gelistet und richtet sich an Marketing-Teams, die Werbematerial für mehrere Kanäle gleichzeitig produzieren müssen. Die Plattform erstellt Anzeigenmotive, Produktbilder, Videos und Werbetexte, die auf Konversion ausgelegt sind – also darauf, aus Betrachtern tatsächlich Kunden zu machen. Wer bisher für jede Kampagne einzeln Grafiken, Videoschnitt und Texte in Auftrag geben musste, kann diese Schritte jetzt in einem Werkzeug bündeln. Das spart Abstimmungsrunden zwischen verschiedenen Dienstleistern und Zeit bei der Erstellung von Varianten für unterschiedliche Plattformen und Formate. Für Marketer, die Kampagnen skalieren und den Aufwand pro Anzeige senken wollen, ist das gerade jetzt relevant, wo Werbebudgets genauer geprüft werden und schnelle Anpassungen an verschiedene Zielgruppen gefragt sind. AdCreative.ai deckt damit den Weg vom ersten Motiv bis zum fertigen Ad-Set ab, ohne dass mehrere separate Tools nötig sind. 0Zum Voten anmelden(0)
Frase — Mit Frase bringt das Team eine Plattform an den Start, die die komplette Content-Produktion für SEO in einem Workflow zusammenführt: von der Recherche zu Themen und Wettbewerbern über automatisch erstellte Briefings bis zur Texterstellung und laufenden Optimierung bestehender Seiten. Ziel ist es, Inhalte nicht nur für Suchmaschinen, sondern auch für KI-Systeme aufzubereiten, die zunehmend als Quelle für Antworten und Zusammenfassungen dienen. Damit richtet sich Frase an Content-Teams und SEO-Spezialisten, die ihre Arbeitsabläufe bündeln wollen, statt Recherche, Briefing und Text in getrennten Tools zu erledigen. Gerade weil Suchergebnisse zunehmend durch KI-generierte Antworten ergänzt werden, wird es wichtiger, Inhalte so zu strukturieren, dass sie dort referenziert werden. Frase verbindet diese Anforderung mit den etablierten Schritten der Suchmaschinenoptimierung und bietet damit einen durchgängigen Prozess von der ersten Recherche bis zur fertigen, optimierten Seite. 0Zum Voten anmelden(0)
Surfer — Surfer ist ab heute auf KI Tools Heute vertreten. Die Content-Optimierungsplattform bewertet Texte und gibt konkrete Hinweise, damit sie in Google besser platziert werden und zunehmend auch von KI-Suchmaschinen als Quelle herangezogen werden. Wer Texte schreibt oder überarbeitet, bekommt während der Arbeit Rückmeldung dazu, welche Begriffe, Strukturen und Themen für ein gutes Ranking sinnvoll sind. Das richtet sich an Marketing-Teams, Agenturen und SEO-Verantwortliche, die ihre Inhalte gezielt an Suchintention und Wettbewerb ausrichten wollen, ohne jeden Schritt manuell zu recherchieren. Gerade weil klassische Suchmaschinen und KI-gestützte Suchsysteme zunehmend parallel über Sichtbarkeit entscheiden, lohnt sich ein Blick auf Tools, die beide Seiten im Blick behalten. Für Redaktionen und Agenturen, die regelmäßig Content produzieren, kann Surfer damit ein fester Bestandteil im Workflow werden – von der Planung bis zur Überarbeitung bestehender Seiten. 0Zum Voten anmelden(0)














































































































































































































